Beschäftigte arbeiten oft bis zu acht Stunden im Sitzen, schauen starr auf den Monitor des PCs und bedienen unentwegt die Tastatur. Bereits ein paar grundlegende Dinge zu Sitzposition, Lichtverhältnissen und Monitorausrichtung reichen aus, um diese und weitere typische Beschwerden zu vermeiden: Der ideale Sehabstand zum Monitor liegt bei 60 bis 80 Zentimetern und sorgt so für eine entspannte Kopfhaltung. Fenster und Lichtquellen sollten sich nicht im Bildschirm spiegeln, eine zusätzliche Lampe seitlich hinter dem PC ist ideal, um die Augen zu schonen. Der Schreibtisch sollte höhenverstellbar sein (65 bis 125 cm) und der jeweiligen Größe des Arbeitsplatznutzers anpassbar sein, um eine geeignete Sitzposition einnehmen zu können. Höhenverstellbar sollte auch der Bürostuhl sein, so dass die Füße im 90-Grad-Winkel aufgestellt werden können. Die ideale Sitzhöhe liegt je nach Körpergröße zwischen 38 und 53 Zentimetern. Ist die Tischhöhe nicht verstellbar, ist für kleine Personen eine Fußstütze empfehlenswert, damit die Fußsohlen vollflächig auflegbar sind. Der Einsatz einer eher flachen Tastatur, die in der Mitte eine Höhe von maximal 30 mm hat, schont die Handgelenke und entlastet die Schultern. Mittlerweile gibt es auch ergonomische Mäuse und Tastaturen, die für eine entspanntere Hand- und Unterarmhaltung sorgen. Unterarm und Hand sollten ebenfalls im 90-Grad-Winkel auf dem Schreibtisch aufliegen. Ein zweiter Bildschirm erleichtert die Arbeit von allen Beschäftigten, die mit vielen verschiedenen Programmen gleichzeitig arbeiten.
Doch was können wir noch optimieren? Zunächst einmal etwas mehr Bewegung einbauen in Form von kleinen Spaziergängen oder einer kleinen Sporteinheit. Leicht umsetzbar sind auch regelmäßige Pausen und ein gesundes Mittagessen. Selbst das Kaffeeholen unterbricht die monotone Sitzhaltung wohltuend, ebenso wie das Herumlaufen während eines Telefonates dank Headset. Oder ein ergonomisches Sitzkissen, das einen in eine bessere Haltung „zwingt“ zeigt oft schon sehr schnell seine wohltuende Wirkung, indem es die Rückenmuskulatur unbewusst trainiert. Eine Grünpflanze sorgt nicht nur für Feuchtigkeit und ein gutes Raumklima, sie sieht auch schön aus.
Der komplette Artikel mit dem Titel „Immer schön Haltung bewahren“ ist in der aktuellen Ausgabe von „profi“ 01.2022, Zeitschrift der BG ETEM, unter www.bgetem.de nachzulesen.
(ots)
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ExpertentalkIn der modernen Wirtschaft gleicht ein Logistikzentrum einem hochkomplexen Organismus. Alles muss perfekt ineinandergreifen, damit Waren pünktlich ans Ziel gelangen. Doch während in der Teppichetage oft über Künstliche Intelligenz und vollautomatisierte Lagerstrategien debattiert wird, entscheidet sich der Erfolg in der Praxis meist eine Etage tiefer direkt auf dem Förderband. Hier, im Verborgenen, leisten tausende kleine Bauteile Schwerstarbeit. Sie sind das Fundament jedes Warenstroms, fallen aber meist erst dann auf, wenn sie ihren Dienst versagen. Ein einziges blockiertes Element kann ausreichen, um eine ganze Produktionslinie lahmzulegen und horrende Ausfallkosten zu verursachen. Die FAS FörderAnlagenService GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau diesen Stillstand zu verhindern. Als erfahrener Partner für die Industrie sorgt das Unternehmen dafür, dass Anlagen nicht nur irgendwie laufen, sondern mit maximaler Effizienz und minimalem Verschleiß.
ArbeitslebenDie Bedeutung einer guten Arbeitsumgebung In der heutigen Arbeitswelt spielt eine gut organisierte und angenehme Arbeitsumgebung eine entscheidende Rolle für die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Ein Büro ist längst nicht mehr nur ein Ort, an dem Aufgaben erledigt werden, sondern ein Raum, der Kreativität, Zusammenarbeit und Effizienz fördern soll. Dabei ist es wichtig, sowohl auf ergonomische Möbel als auch auf praktische Büroausstattung zu achten. Ein aufgeräumter Schreibtisch kann bereits einen großen Unterschied machen. Studien zeigen, dass Ordnung am Arbeitsplatz die Konzentration verbessert und Stress reduziert. Wenn alle wichtigen Materialien griffbereit sind, spart man Zeit und kann sich besser auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Hierbei spielen hochwertige Produkte, wie sie beispielsweise von Viking Büromaterial angeboten werden, eine unterstützende Rolle.

