TVS Motor Company geht strategische Partnerschaft mit der Schweizer E-Bike-Marke EGO Movement ein

EGO Movement verfügt über eine einzigartige Designsprache, die ein breites Kundenspektrum in einem spannenden Markt anspricht. Eine Red Dot Design Auszeichnung für herausragendes Design spricht Bände darüber, wie gut die EGO Bewegung im schnell wachsenden Bereich der E-Fahrräder angenommen wird. TVS Motor will sein Portfolio an nachhaltigen und skalierbaren persönlichen Mobilitätslösungen und Marken im Bereich der Elektromobilität erweitern und erkannte das Potenzial von EGO Movement. Während das Produktdesign und die Kundenorientierung sowohl im Geschäft als auch online das anfängliche Interesse von TVS Motor weckten, trug die Begeisterung aller im Ego Movement-Team dazu bei, das Engagement von TVS Motor zu bestätigen, dass Norton Motorcycles im Jahr 2020 erwarb.
Apropos Übernahme, Joint Managing Director der TVS Motor Company – Sudarshan Venu:
Neben unserem Fokus auf bestehende Märkte zu Hause in Indien sind wir bestrebt, in neuere Märkte, einschließlich Europa, zu expandieren, um die Zukunft der persönlichen Mobilität zu gestalten. Wir engagieren uns für die Entwicklung einer breiten Palette von Elektrofahrzeugen und nachhaltigen Mobilitätslösungen. Elektrofahrräder sind das Zentrum nachhaltiger Mobilität in vielen Städten in Europa und auf der ganzen Welt, und der globale Markt wird in 5 Jahren voraussichtlich 20 Milliarden US-Dollar betragen. Wir sind bestrebt, in diesem Markt eine aktive Rolle zu spielen. EGO Movement, mit der Vision von Daniel und Marie, hat ausgezeichnete Produkte und eine Marke, die sich auf ihre einzigartige Designfähigkeit konzentriert. Wir freuen uns darauf, die Marke zu pflegen und deutlich auszubauen und sind sicher, dass wir in verschiedenen Bereichen einen Mehrwert haben werden. Ich freue mich, dass einige der Designsprachen in andere Geschäftsbereiche der TVS Motor Company übersetzt werden. In Zukunftsehe ich mehrere Verkehrsträger, die verschiedene Lösungen anbieten. Die Niederlande, Deutschland und die Schweiz machen 80% des bestehenden E-Bike-Marktes aus, da diese Urbanisierungsanforderung weiterhin im Überfluss vorhanden ist, wird TVS Motor in der Lage sein, ein neues Kapitel sowohl in seiner Unternehmensgeschichte als auch in der globalen persönlichen Mobilität zu schreiben.
Daniel Meyer, Mitbegründer und CEO von EGO Movement, kommentierte: „Als in der Schweiz ansässiges, stark missionsorientiertes Unternehmen freuen wir uns, einen so hoch angesehenen globalen Partner und Branchenführer zusammenzustellen. Unser Team ist fest entschlossen, das Unternehmen in die nächste Phase zu überweisen. Wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit der TVS Motor Company in der Lage sein werden, mehr Wert für alle Partner und Kunden von EGO Movement zu schaffen, die sich auf weiteres Wachstum konzentrieren, indem wir unserer Mission einer umweltfreundlicheren Art der E-Mobilität folgen.“
Mit einem kontinuierlichen Engagement für Nachhaltigkeit sind sowohl TVS Motor als auch Ego Movement begeistert, was die Zukunft für beide Unternehmen bereithält, wenn sie gemeinsam voranschreiten.
(ots)
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
