Umfrage: Innovationsfreudigkeit ist wesentlicher Standortfaktor

Für sechs von zehn Deutschen gehört Deutschland unter die Top 3 der Wissenschaftsstandorte (58 Prozent). Nur die USA werden mit 73 Prozent noch häufiger genannt. Ein Viertel der Befragten sieht Deutschland sogar auf Rang 1 im weltweiten Vergleich. Dass der Wissenschaftsstandort einen wesentlichen Beitrag für die deutsche Gesellschaft und Wirtschaft leistet, davon sind 90 Prozent der Befragten überzeugt. Sie halten es daher für unverzichtbar bzw. sehr wichtig, dass Wissenschaftler:innen an Hochschulen, Instituten und in Unternehmen gute Rahmenbedingungen vorfinden. Nur so, meint jede:r Zweite, können auch in Zukunft von Wissenschaft und Forschung positive Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung ausgehen, Forschungseinrichtungen im Land gehalten und Innovationen „Made in Germany“ entwickelt werden.
Für das internationale Biotechnologie-Unternehmen Amgen ist Deutschland ein wichtiger Forschungsstandort: Der Biotech-Experte ist mit einem Forschungszentrum in München präsent und führt in Deutschland klinische Studien durch, in denen vor der Zulassung eines neuen Arzneimittels dessen Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit geprüft werden. So arbeitet Amgen mit rund 270 Studienzentren zusammen, und über 50 klinische Studien laufen aktuell deutschlandweit. „Die Amgen Research Munich GmbH ist mit ihrer Forschung im Bereich Onkologie und Hämatologie für Amgen weltweit von zentraler Bedeutung“, so Heinzer. „Und auch die Studientätigkeit ist in Deutschland deutlich höher als in anderen Ländern. Die positive Einstellung gegenüber Wissenschaft und Forschung, die gute Ausbildung und das große Forschungsnetzwerk sind wesentliche Standortfaktoren, die weiterhin gefördert werden müssen.“
Zur Studie
Für die Studie zum Wissenschaftsstandort Deutschland wurden 1.000 Deutsche im Auftrag von Amgen repräsentativ befragt. Die Befragung führte das Marktforschungsunternehmen Toluna im Oktober 2021 online durch.
(ots)
FirmenportraitFenster, Haustür und Sonnenschutz sind weit mehr als funktionale Bestandteile eines Gebäudes. Die Bauelemente beeinflussen Energieeffizienz, Wohnkomfort sowie den Wert einer Immobilie und damit auch die Wirtschaftlichkeit einer Investition. Der Markt ist vielfältig: Online-Anbieter, Baumärkte und regionale Fachbetriebe konkurrieren mit unterschiedlichen Konzepten und Preisstrategien. Worauf es bei der Auswahl tatsächlich ankommt und wie sich ein inhabergeführter Handwerksbetrieb mit eigener Fertigung in diesem Markt positioniert, zeigt ein Blick nach Reute bei Freiburg. Fenstertausch und Sanierung als Vertrauensfrage
BusinessKunden gewinnen innerhalb kurzer Zeit einen Eindruck von einem Unternehmen. Dabei zählen nicht allein Produkte und Dienstleistungen: Auch Mitarbeitende prägen die Wahrnehmung einer Marke – vor allem im direkten Kundenkontakt. Firmenkleidung kann diesen Eindruck gezielt unterstützen. Sie macht die Zugehörigkeit zum Unternehmen sichtbar, schafft ein einheitliches Erscheinungsbild und stärkt so den professionellen Markenauftritt. Wie stark Kleidung die Wahrnehmung beeinflussen kann, zeigt eine 2020 im Journal of Applied Social Psychology veröffentlichte Studie. In vier Experimenten wurden uniformierte Mitarbeitende im Durchschnitt positiver bewertet als ihre nicht uniformierten Kollegen. Bei schlechtem Service zeigte sich jedoch ein gegenläufiger Effekt: Die Verantwortung wurde häufiger dem Unternehmen zugeschrieben. Firmenkleidung kann die Wahrnehmung einer Marke sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Sie macht die Zugehörigkeit zum Unternehmen sichtbar und wird dadurch zu einem wichtigen Bestandteil des Markenauftritts.
VerbraucherEine gute Idee allein ist noch kein Vermögenswert. Erst wenn Erfindungen, Markennamen oder Produktdesigns rechtlich abgesichert sind, lassen sie sich wirtschaftlich nutzen und im Zweifel auch verteidigen. Genau das ist die Aufgabe einer Patentanwältin in Heidenheim: Sie prüft, welches Schutzrecht zu einer Entwicklung passt, begleitet die Anmeldung beim zuständigen Amt und hilft, die Rechte im Streitfall durchzusetzen. Viele Gründer und mittelständische Unternehmen unterschätzen, wie schnell eine ungeschützte Entwicklung von Wettbewerbern aufgegriffen wird. Gewerblicher Rechtsschutz sorgt dafür, dass aus geistigem Eigentum ein echter Wettbewerbsvorteil entsteht. Warum gewerblicher Rechtsschutz für Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor wird Für viele Unternehmen gehört das eigene Know-how zum wichtigsten Kapital überhaupt. Eine neue Technik, ein prägnanter Markenname oder eine eigenständige Produktgestaltung entstehen durch erhebliche Investitionen in Entwicklung und Marktpositionierung. Ohne rechtlichen Schutz lässt sich dieser Wert jedoch nur schwer verteidigen: Wettbewerber können erfolgreiche Produkte imitieren, ähnliche Namen nutzen oder Gestaltungen übernehmen.
