Corona auch für die VHS eine große Herausforderung

Kreisstadt Unna. Für das 2. Halbjahr an der VHS Unna Fröndenberg Holzwickede, das am 31. August 2020 startet, hat die Anmeldephase begonnen. Das gesamte Kursprogramm, das neben digitalen Angeboten auch Präsenzkurse umfasst, ist online unter www.vhs-zib.de einsehbar. Das gedruckte Programm wird ab dem 12. August an den bekannten Stellen ausgelegt.
Seit Samstag, 1. August 2020, ist das neue Programm für das zweite Semester 2020 der VHS Unna Fröndenberg Holzwickede im Internet abrufbar. Auch für die Volkshochschule bedeutet die Corona-Pandemie eine große Herausforderung. Langjährige Kundinnen und Kunden der Volkshochschule werden schnell feststellen, dass sich einiges geändert hat. Die Kursgruppen sind aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und den damit verbundenen Abstandsregeln deutlich kleiner. Neu ist auch, dass Kurse digital via Internet in das eigene Wohnzimmer gestreamt werden können. „Wir versuchen, für jeden Kurs die bestmögliche Lösung zu finden“, sagt die neue VHS-Leiterin Brigitte Schubert. Eine Lösung könnte sein, dass zwei Kurse direkt hintereinander stattfinden.
Neu ist in diesem Semester auch, dass für alle Kurse – auch für gebührenfreie Angebote – eine Anmeldung vor Kursbeginn unbedingt erforderlich ist. Die VHS wird die Maßgaben der Corona-Schutzverordnung gewissenhaft umsetzen, um die Sicherheit und Gesundheit von Teilnehmenden und Lehrenden zu gewährleisten. Dazu gehört auch die Pflicht, die Besuche der Einrichtung zu dokumentieren, was in der VHS über die Anmeldungen erfolgt. Neu ist ebenfalls: Die Sprachenberatung, sonst vor Semesterbeginn ein offenes Angebot, funktioniert in Corona-Zeiten nur nach vorheriger Terminabsprache. Interessierte mit Vorkenntnissen in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch können für Samstag, 22. August 2020 einen festen Beratungstermin zwischen 10 und 14 Uhr (auf Wunsch mit Einstufungstest) buchen. Die Termine dauern jeweils eine halbe Stunde, eine Anmeldung zum Wunschkurs ist direkt im Anschluss möglich. Das Beratungsangebot ist kostenlos. Termine können telefonisch bis Freitag, 21. August 2020, um 12 Uhr vereinbart werden.
Anmeldungen werden entgegengenommen: online unter www.vhs-zib.de, per E-Mail unter zib-vhs@stadt-unna.de, telefonisch zu den Öffnungszeiten der VHS-Verwaltung unter 02303/103-713 oder 103-714 und telefonisch am i-Punkt im zib unter 02303/103-777. Die persönliche Anmeldung und Barzahlung sind derzeit leider nicht möglich.
Weiterbildung in Zeiten der Corona-Pandemie erfordert gute Planung und einige ungewohnte Maßnahmen. Die Durchführung des Weiterbildungsprogramms ist abhängig von der aktuellen Situation und den Corona-Schutzverordnungen der Landesregierung NRW. Daher sind kurzfristige Änderungen im VHS Programm immer möglich, über die aber rechtzeitig auf der Internetseite der VHS (www.vhs-zib.de) informiert wird.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
