Zusammenschluss von Chattyco & Volojoy mit dem Ziel der europäischen Marktführerschaft

Mit dem Zusammenschluss von Chattyco und Volojoy ist jetzt eine der größten und attraktivsten Plattformen für Fan-Videobotschaften in Europa entstanden. Der Vorreiter aus den USA –Cameo –hat dort bereits Unicorn-Status erreicht.
Chattyco hat mit Stars wie Kader Loth, Sänger Daniele Negroni, Hubert Fella und Matthias Mangiapane uvm. bereits bekannte Gesichter für die innovative App aus Deutschland gewinnen können. Durch den Zusammenschluss mit Volojoy wird das deutschsprachige Star-Aufgebot um Prominente wie Erkan & Stefan, Bastian Yotta, Bert Wollersheim oderFußball-Nationalstürmerin Alex Popp ergänzt und auf internationaler Ebene mit mehr als 200 Stars aus 14 Ländern und in 9 Sprachen stark ausgeweitet.Darunter sind unter anderem internationale Schauspieler wie Richard Brake (bekannt aus “Game of Thrones” und “Batman Begins”), Bart Johnson (“High School Musical”), Leonardo Nam (“Westworld”, “Fast & Furious: Tokyo Drift”), Miltos Yerolemou (“Game of Thrones”) und Kelci „Saff“ Saffery aus der Netflix-Dokuserie “Tiger King”.
Mit der Chattyco-App erhalten Fans von ihren Stars ab sofort Videobotschaften in ihren Landessprachen.Der Gründer von Chattyco, Sylvius Bardt: „Durch die Akquisition von Volojoy wollen wir unser Wachstum in Deutschland und Europa stark beschleunigen. Unser Ziel ist es, dieUS-Erfolgsgeschichte ‘Videobotschaften von Stars’ in Europa marktführend voranzutreiben.Volojoy hat es geschafft, ein starkes Star-Portfolio in Europa aufzubauen. In Kombination mit unserer erfolgreichen Vermarktungsstrategie und einer führenden Plattform-Technologie wollen wir die klare #1 in Europa werden.“
Heissam Hartmann, Gründer von Volojoy: „Nach dem rasanten Wachstum desStar-Portfolios in den vergangenen Monaten suchte ich einen Partner für den Bau einer überragenden Firma. Das sehr erfahrene Team um Sylvius Bardt wird gemeinsam mit mir nun Chattyco zum europäischen Marktführer machen.“
Unterstützt wird das Team u.a. von namhaften Seed-Investoren: Stephan Schubert (onvista, STS Ventures), Kai Bolik (Gameduell), Roland Fassauer (Intershop), Mathias Spiess (Spreadshirt), Michael Wölfle (ProSieben), Felix Brosius (Pflegewelt).
“Bei diesem Marktplatzmodell spricht viel dafür, dass das Prinzip ‘The winner takes it all’ funktioniert. Heissam (ebay) und Sylvius (adviqo) haben bereits viel Erfahrung mit dem erfolgreichen Aufbau von Marktplatzmodellen. Das hat uns überzeugt”, sagt Stephan Schubert von STS Ventures.Nach dem Abschluss einer Seed-Finanzierung (> 1 Mio. Euro) im Frühjahr 2020 wird nun für das Frühjahr 2021 die A-Round avisiert.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
