News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
10. Februar 2020

Videobotschaften vom Bachelor & Co. zum Valentinstag verschenken

Leonard Freier bietet persönlich aufgenommene Videoclips über Volojoy an. Für einige Sekunden spielt der ehemalige RTL-Single Amor und erstellt eine lustige, romantische oder emotionale Liebesbotschaft – alles ganz nach Kundenwunsch. Der Bachelor kann die Angebetete nach einem Date fragen, der Freundin für ihre neue Frisur schmeicheln oder gleich den Satz loslassen, für den ihn alle kennen: „Sarah, möchtest du diese Rose von Fabian annehmen?“.

Damit gesellt sich Freier zu anderen Persönlichkeiten, die Videobotschaften über Volojoy anbieten. So gibt es Neujahreswünsche von Unternehmer Bastian Yotta, Tipps an frisch gebackene Eltern vom Comedy-Duo Erkan und Stefan sowie berührende Genesungswünsche von Schauspielerin Eva Habermann.

Die Preise für eine Videobotschaft bestimmen die Stars dabei selbst. Einige leiten ihre Einnahmen an den guten Zweck weiter. Aktuell besonders häufig: Spenden an gemeinnützige Organisationen, die das australische Wildfeuer bekämpfen.

Auch deshalb wächst die Beliebtheit von Plattformen, auf denen bekannte Menschen Autogramme in Video-Format bereitstellen. Ähnliche Anbieter feiern in den USA bereits Erfolge, Volojoy bringt den Trend jetzt nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Das lockt neue Namen an: Mittlerweile gibt es bei Branchenprimus Volojoy eine breite Auswahl an Schauspielerinnen, Sportlern und Comedians bis hin zu Reality-Show-Teilnehmern.

Wer eine Valentinsbotschaft vom Bachelor verschenken möchte, findet ihn auf der Plattform volojoy.de. Das Video-Shoutout von der Lieblingsperson ist jetzt also nur noch ein paar Klicks entfernt.

Teilen:
Weitere Artikel
Wie werde ich Erzieherin? Ausbildungswege, Voraussetzungen und Perspektiven
Karriere
Wie werde ich Erzieherin? Ausbildungswege, Voraussetzungen und Perspektiven

Frühkindliche Bildung hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Kommunen, Träger und Einrichtungen suchen Fachkräfte, die Kinder und Jugendliche professionell begleiten und ihnen stabile Rahmenbedingungen bieten. Wer Erzieherin werden möchte, entscheidet sich damit für einen Beruf, der verantwortungsvoll, gesellschaftlich wichtig und langfristig gefragt ist. Der Weg dorthin führt in der Regel über eine qualifizierte Berufsausbildung an einer Fachschule oder Fachakademie für Sozialpädagogik, über praxisintegrierte Ausbildungsmodelle oder über berufsbegleitende Varianten. Welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, wie die Ausbildung zur Erzieherin aufgebaut ist und welche Karrierechancen bestehen, hängt unter anderem vom Bundesland und von der persönlichen Ausgangslage ab. Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen Schritt für Schritt beantwortet – von der Entscheidung für den Erzieherberuf bis zur Wahl des passenden Ausbildungswegs.

Lesen
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Geschäftswelt?
Künstliche Intelligenz
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Geschäftswelt?

Keine Technologie hat Wirtschaftsabläufe so stark verändert wie KI. Maschinelles Lernen und intelligente Algorithmen durchdringen heute fast jeden Bereich eines Unternehmens. Besonders deutsche Unternehmen müssen 2026 diese Werkzeuge nicht nur kennen, sondern sie gezielt in vorhandene Abläufe integrieren. Es dreht sich längst nicht mehr um Zukunftsvisionen, sondern um greifbare Vorteile im Wettbewerb. Wer heute noch zögert und die Einführung datenbasierter Werkzeuge hinauszögert, der riskiert es, morgen den Anschluss an schnellere, datengetriebene Mitbewerber zu verlieren, die ihre Geschäftsprozesse bereits konsequent auf algorithmische Entscheidungsfindung und automatisierte Abläufe umgestellt haben. Dieser Ratgeber zeigt praxisnah, welche Bereiche besonders betroffen sind und wie der Einstieg gelingen kann. KI als Treiber der digitalen Transformation in Unternehmen Warum klassische Geschäftsmodelle an Grenzen stoßen

Lesen
Betriebsmittel im Blick behalten: Asset Tracking als Schlüssel zu mehr Wirtschaftlichkeit und Kontrolle
Aktuell
Betriebsmittel im Blick behalten: Asset Tracking als Schlüssel zu mehr Wirtschaftlichkeit und Kontrolle

Ob Bauunternehmen, Logistikdienstleister, Energieversorger oder Industrieunternehmen – sie alle stehen vor derselben Herausforderung: Wertvolle Assets müssen jederzeit auffindbar, einsatzbereit und wirtschaftlich genutzt werden. Anhänger, Container, Generatoren oder Spezialmaschinen binden erhebliche Investitionssummen. Fehlt die Transparenz über Standort, Zustand und tatsächliche Nutzung, entstehen unnötige Standzeiten, ineffiziente Dispositionen oder sogar kostspielige Ersatzanschaffungen. Modernes Asset Tracking schafft hier Klarheit. GPS-basierte Lösungen ermöglichen die nahezu Echtzeit-Ortung von mobilen und stationären Betriebsmitteln und bündeln sämtliche Informationen in einer zentralen Plattform. Systeme wie GO Anywhere™ von Geotab kombinieren Hardware und Software in einer integrierten Lösung, die sich flexibel skalieren lässt. Unternehmen profitieren dadurch nicht nur von Standortdaten, sondern von einer strukturierten, datengestützten Entscheidungsgrundlage. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten gewinnt diese Transparenz an Bedeutung. Mehr Transparenz für Ihre wichtigsten Betriebsmittel

4 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite
Videobotschaften vom Bachelor & Co. zum Valentinstag verschenken | business-on.de