Anmeldung für Stadtwerke run & roll day 2016 gestartet

Der Lauf-Klassiker ist der „Stadtwerke OWD Cup“ über zehn Kilometer. Schüler aus Bielefeld und der Region gehen beim „moBiel Schülerlauf“ an den Start. Beim „BITel Team-Running“ übertreffen sich Mannschaften jedes Jahr mit einfallsreichen Kostümen – für die kreativsten Ideen gibt es Preise. Für die jüngsten Sportler von drei bis sechs Jahren gibt es den „BBF Bambini-Lauf“. Auf dem Ostwestfalendamm kämpft außerdem die Elite der Speedskater um die Deutsche Marathon-Meisterschaft. Breitensportler auf Rollen treten beim „Teuto Cup 2016“ und beim Inline-Fitnesslauf an. Dazu wird wieder eine Etappe der Laufserie „ACTIVE Trailrunning-Cup“ ausgetragen.
Erstmals erfolgt die Anmeldung größtenteils online unter www.run-and-roll-day.de. Dort sind alle Details zu den unterschiedlichen Wettbewerben zu finden. Informationen und Ausschreibungen zum Sportevent gibt es in der Tourist-Information im Neuen Rathaus, Niederwall 23, Tel. (05 21) 51 69 99, touristinfo@bielefeld-marketing.de.
2015 gingen mehr als 5.100 Sportler beim Stadtwerke run & roll day an den Start. Rund 35.000 Zuschauer kamen an die Strecke. Auch in diesem Jahr organisiert Bielefeld Marketing wieder ein buntes Rahmenprogramm mit Bühnenshows, Musik und Kinderangeboten.
Recht & SteuernWirtschaftliche Turbulenzen fordern den Mittelstand heraus Die deutsche Wirtschaft durchlebt turbulente Zeiten. Gestiegene Energiekosten, Lieferkettenprobleme und veränderte Marktbedingungen setzen mittelständische Unternehmen unter enormen Druck. Für eine rechtliche Einordnung haben wir mit Michael Seitz gesprochen, einem erfahrenen Rechtsanwalt in Dachau der Kanzlei Seitz. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Immer mehr Mittelständler kämpfen mit Liquiditätsengpässen. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen. Diese Gemengelage führt zu einer angespannten Situation, die ohne frühzeitige Gegenmaßnahmen existenzbedrohend werden kann. Unternehmen sehen sich gezwungen, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und Anpassungen vorzunehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
ArbeitslebenDer moderne Arbeitsplatz hat sich in den letzten zehn Jahren grundlegend verändert. Arbeitsplätze sind digitaler geworden, Meetings mobiler, Kommunikation permanenter. Zwischen E-Mails, Nachrichten, Anrufen und Kollaborationstools wird von Fachkräften erwartet, jederzeit erreichbar zu sein – ohne dabei den Fokus auf ihre eigentliche Aufgabe zu verlieren. Hier kommt Wearable-Technologie ins Spiel. Smart Glasses sind längst keine futuristischen Gadgets mehr, sondern entwickeln sich zu praktischen Werkzeugen für den Arbeitsalltag. Besonders viel Aufmerksamkeit erhalten derzeit die Ray-Ban Meta Smart Glasses, die klassisches Brillendesign mit integrierter digitaler Funktionalität verbinden. Doch können sie tatsächlich als Produktivitätstool im beruflichen Umfeld dienen? Ein genauerer Blick lohnt sich.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
