Das Programm der Social Media Week Hamburg 2018

Hamburg. Rund 70 Veranstaltungen in drei Tagen – die Social Media Week Hamburg bietet in diesem Jahr unter dem Motto „Closer: Community vs. Individualismus“ ein hochklassiges Programm aus Vorträgen, Sessions und Workshops. Alle Events finden von Mittwoch, 28. Februar, bis Freitag, 2. März, im Altonaer Museum und in der University of Applied Sciences Europe im Komplex bahn_hoefe Ottensen statt.
Unter anderem beginnt die Social Media Week Hamburg am Mittwoch, 28. Februar, mit dem Panel „#Influencer #Marketing – Bullshit oder heiliger Gral?“. Darin erläutert Torsten Panzer, Beirat der SMWHH und Vorstandsvorsitzender des PR Clubs Hamburg, die Verzahnung von PR- und Markenkommunikation im Umfeld digitaler Medien. In dem von Microsoft Deutschland präsentierten Panel „Schlägt Netzwerk Hierarchie? Zeit für eine neue Führung – denn Chefs aus der Hölle haben ausgedient!“ geht es um Karriere und neue Arbeit. Am Donnerstag, 1. März, gehen die Panelisten dann der Frage nach, inwieweit Digitalisierung als Chance für eine neue, agile und menschenorientierte Führungskultur verstanden werden kann. Wie eine eigene Community in sozialen Medien aufgebaut werden kann und Nutzer eingebunden werden, verdeutlicht der Vortrag „Fernet Brancas ‚Life is bitter‘: gezielte Polarisierung, segmentierte Communitys“ der Mediaagentur pilot am Donnerstag, 1. März, anhand eines konkreten Beispiels.
Weiterhin bietet die Social Media Week Hamburg inhaltlich starke und fachlich kompetente Workshops. Beispielsweise beleuchtet Prof. Dr. Andreas Moring, Studiengangsleiter Communication & Media Management an der University of Applied Sciences Europe, am Mittwoch, 28. Februar, unter dem Titel „BIDAC – Die 15 Regeln für erfolgreiches Online-Business“ die Geschäftsideen der Teilnehmer nach bestimmten Erfolgskriterien. Am selben Tag richtet sich ein Workshop von Beirätin Andrea Frahm direkt an Start-Up-Gründerinnen: „Erfolgreich gründen als Frau – Sprechstunde mit Prelovee“. Stephanie Neumann und Swantje Pawlitschek, die Gründerinnen von Prelovee, berichten über ihre Erfahrungen auf dem Weg in die Selbstverwirklichung. Am Abschlusstag, Freitag, 2. März, geht es dann in dem Deep-Dive-Workshop „Artificial Storytelling – Wie Künstliche Intelligenz Inhalte verändert“ des SMWHH-Partners nextMedia.Hamburg in kleiner Runde um Programme, die auf Basis von strukturierten Daten selbstständig Content generieren.
Noch bevor das Event offiziell startet, lädt die Social Media Week Hamburg am Dienstag, 27. Februar, zum Pre-Opening-Abend in den Mercedes me Store Hamburg ein. Die Netzwerkveranstaltung beginnt um 18.00 Uhr mit einer Session. Im Anschluss haben die Teilnehmer Gelegenheit, Freunde und Partner der SMWHH kennenzulernen.
Das ausführliche Programm mit allen Events, Speakern und Terminen gibt es unter smwhh.org. Auch die Tickets für die Social Media Week Hamburg sind hier erhältlich. Das Standard-Ticket kostet aktuell 35 Euro und beinhaltet den Zutritt zum Vortragsprogramm auf den Hauptbühnen. Den Premium-Pass mit Zugang zu allen angebotenen Workshops und Masterclasses gibt es für aktuell 199 Euro.
Die Social Media Week in Hamburg ist die einzige Social Media Week Deutschlands. Weltweit gibt es die Digitalkonferenz in mehr als 25 Städten. Ins Leben gerufen wurde die Social Media Week 2009 in New York von Toby Daniels, dem Gründer von Crowdcentric Media LLC.
KarriereDer Wunsch nach einem beruflichen Neuanfang trifft längst nicht mehr nur Berufseinsteiger. Fachkräfte in der Lebensmitte, Rückkehrer nach einer Familienphase und Menschen nach einer Kündigung stellen sich dieselbe Frage. Passt der eingeschlagene Weg noch zu dem, was sie können und wollen? Eine berufliche Neuorientierung wirkt im ersten Moment oft einschüchternd. Wer sie planvoll angeht, gewinnt jedoch schnell an Sicherheit. Der Arbeitsmarkt bietet mehr Einstiegswege als viele vermuten und mit der richtigen Vorbereitung wird aus der Unsicherheit ein tragfähiger Plan. Das Wichtigste in Kürze
VerbraucherDie schwankenden Rohstoffpreise und neue energiepolitische Vorgaben rücken die Heizkosten vermehrt in den Fokus. Trotz des Wandels auf dem Energiemarkt spielt die bewährte Ölheizung in vielen Bestandsgebäuden und Gewerbeimmobilien weiterhin eine zentrale Rolle. Ein kompletter Austausch der Heizanlage ist dabei nicht zwingend die einzige Lösung, um wirtschaftlicher zu heizen. Oft lassen sich bereits durch gezielte Optimierungen an der bestehenden Technik greifbare Einsparungen erzielen. Wer das System klug anpasst, reduziert den Ölverbrauch nachhaltig und schont das Budget auf lange Sicht.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
