„Wir müssen den Begriff Mitarbeiterzufriedenheit deutlich weiter fassen“, ist Gerald Wood, CEO der Authentic Consult GmbH überzeugt. Wood war, bevor er Authentic Consult gründete, unter anderem Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz des internationalen Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Gallup – und damit jenes Unternehmens, das die tausendfach zitierte Gallup-Studie als Gradmesser für Mitarbeiterzufriedenheit etabliert hat. „Neue Technologien, permanenter Wandel, ständige Umstrukturierungen und neue Tools verlangen den Menschen sehr viel ab. Nur wer sie wertschätzend einbindet und sie entsprechend unterstützt und – im besten Sinne – motiviert, kann wachsen und erfolgreich sein. Technik allein ist keine Lösung“, so Gerald Wood.
Diesen Ansatz verfolgt auch die ReqPOOL Gruppe, die insbesondere im deutschsprachigen Raum Softwarebeschaffungen verantwortet und Digitalisierungsprojekte für große Unternehmen und die öffentliche Hand umsetzt. „Wir haben immer gesagt, dass Software, Algorithmen und KI den Menschen niemals ersetzen werden. Empathie, Service, eine Unternehmenskultur und Unternehmenswerte, das alles wird immer von Menschen gestaltet und vorgelebt werden“, ist Achim Röhe überzeugt. Röhe ist COO der ReqPOOL Gruppe und CEO der ReqPOOL Beratung. „IT und digitale Prozesse sind wichtig für Wachstum und ganze Geschäftsmodelle, sie sind aber für sich genommen kein Unterscheidungsmerkmal. Digitalisieren kann letztlich jeder – irgendwie“, so Röhe. Digitale Unternehmen brauchen mehr als andere einen Sinn und einen klaren Wertekanon.
Erst wenn die verschiedenen Faktoren zusammenkommen, wenn die Digitalisierung den Menschen unterstützt, sowohl als Kunden als auch als Mitarbeiter, dann findet Akzeptanz statt. „Und nur dann hat die ganze Innovation auch einen Mehrwert.“ Diesen Mehrwert sowohl auf der technologischen und betriebswirtschaftlichen Seite darzustellen und zu gewährleisten als auch auf der menschlichen Ebene, sei das Ziel der Kooperation.
„Wir möchten IT menschlicher machen, Unternehmen und Mitarbeiter mehr miteinander ‚verloben‘ und das Ganze zugleich in harten Zahlen ausdrücken“, lautet das Nutzenversprechen der beiden Kooperationspartner. Es gehe um Transparenz und darum, das Beste aus der Technik herauszuholen. Das wiederum erfordere Menschen, die Freude an ihrer Arbeit und an eben jener Technik hätten. „Die Frage nach dem Sinn und nach der Sinnstiftung stellt sich auch in der IT und in deren Management.“
Künftig soll, so Röhe, in jedem ReqPOOL-Projekt auch ein Stück Authentic Consult stecken. „Die Projekte werden damit umfassender, beziehen den Faktor Mensch und das Thema Change stärker mit ein.“ Mit diesem Ansatz wolle man seine führende Position im Markt weiter stärken und ausbauen. Das Ziel des „selbstfahrenden Unternehmens“ verlange eine radikale Hinwendung zum Menschen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
IT & SoftwareIn den letzten Jahren hat sich das Homeoffice als Standard etabliert. Mal eben per Fernzugriff auf den Büro-PC einwählen, eine Excel-Tabelle bearbeiten oder eine E-Mail versenden was in der Verwaltung reibungslos funktioniert, verleitet viele Industriebetriebe zu einem gefährlichen Trugschluss. Sie nutzen dieselbe Standard-Software, die für den Zugriff auf Laptops konzipiert wurde, auch für die Wartung tonnenschwerer Produktionsanlagen. Doch die Vernetzung der Werkshalle folgt völlig anderen Gesetzen als das Büro-Netzwerk. Während ein Absturz im Homeoffice lediglich ein Ärgernis darstellt, kann eine unsichere oder instabile Verbindung zu einer CNC-Fräse oder einem Roboterarm fatale Folgen für Mensch, Maschine und Material haben. Wer industrielle Fernwartung mit „Homeoffice für Maschinen“ gleichsetzt, ignoriert die massiven Sicherheitsrisiken der modernen Produktion.
WirtschaftDer erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.

