Vom Kunden zum Ambassador: Minubo gewinnt Marcus Diekmann als Markenbotschafter

Diekmann gilt als absoluter Branchenexperte Deutschlands. Sein Ruf als Handelsexperte fußt auf seinem Feingefühl für den digitalen Handel und einem beruflichen Portfolio, das seinesgleichen sucht. Als gesellschaftender Geschäftsführer von Rose Bikes, Advisor Change bei BabyOne, Advisor Digital beim BVB, im Beirat bei Gartenmöbel.de und als ehrenamtlicher Kopf der Pro-Bono Initiative „Händler helfen Händlern“ kennt der Frontman des digitalen Handels die Erfolgsgeheimnisse seiner Branche. Vor allem aber ist er begeisterter Nutzer von Minubo, dem Softwareanbieter, der sich auf die Zusammenführung und Auswertung unterschiedlichster Datenquellen spezialisiert hat. Das Business-Maxim von Minubo-CEO Lennard Stoever „Keiner braucht noch mehr Daten, aber alle brauchen mehr Insights“, unterschreibt Diekmann ebenso gerne wie er Minubo durch seine Erfahrungen darin unterstützen möchte, die zunehmende Relevanz des datenbasierenden Handels für den Unternehmenserfolg zu nutzen.
Minubo: „Mit Diekmann sind wir auf dem richtigen Weg“
Dazu Marcus Diekmann: „Erfolg macht sich primär durch Zahlen bemerkbar; nur jene Unternehmen, die die für sie bedeutenden Tätigkeitsbereiche und Handlungsfelder kennen und erkennen können, können dynamisch im Wettbewerb agieren und ihr Geschäft profitabel führen. Minubo hilft mir, meine Handlungsfelder auch als solche zu erkennen.“
In Zukunft plant Minubo ihren Tätigkeitsbereich noch auszuweiten und hat eine Lösung für Omnichannel-Offline-Retail (Store Monitor) entwickelt. Mit der neuen App für Tablets können auch Geschäftsmitarbeiter basierend auf den Daten ihrer täglicher Arbeit bessere Entscheidungen für sich, ihren Beruf und das Unternehmen treffen.
Minubo: „Unser Ziel ist es, die Nummer Eins im Bereich der Business Intelligence Datenanalyse zu sein. Mit Andreas Fischer als Co-Ceo und nun Marcus Diekmann als Markenbotschafter sind wir auf dem richtigen Weg“.
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HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessDie Gestaltung moderner Arbeitsplätze hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Offene Bürokonzepte, flexible Arbeitsplätze und hybride Arbeitsmodelle prägen den Alltag vieler Unternehmen. Gleichzeitig wächst der Bedarf nach Struktur, Privatsphäre und funktionalen Lösungen, die den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. In diesem Spannungsfeld bieten Trennwände im Büro die Möglichkeit, Räume flexibel zu gestalten, ohne auf die Vorteile offener Arbeitsumgebungen verzichten zu müssen. Ob als Sichtschutz, zur Schalldämmung oder zur klaren Strukturierung von Arbeitsbereichen – Trennwände erfüllen mehrere Funktionen gleichzeitig. Dabei stellt sich die Frage, ob sie inzwischen zur Standardausstattung moderner Büros gehören oder eher als ergänzendes Element zu betrachten sind. Die folgenden Abschnitte gehen dieser Überlegung noch ein wenig genauer auf den Grund. Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten im Überblick
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
