Iserlohn. Erste Veranstaltungen sind bereits ausverkauft – die Festivalleitung legt nach: Karten für weitere hochspannende Veranstaltungen von Europas größtem Krimifestival Mord am Hellweg sind ab 2. März verfügbar – unter anderem mit nationalen Stars wie Ingrid Noll, Melanie Raabe oder Kai Magnus Sting und internationalen Kalibern wie Joakim Zander, Craig Russell, Nicci French oder Arne Dahl. Informationen über das bis jetzt feststehende Gesamtprogramm finden Interessierte auf der Festivalwebsite www.mordamhellweg.de oder beim Westfälischen Literaturbüro in Unna e.V. (Telefon 02303 / 96 38 50).
Die Resonanz ist beeindruckend: Nach dem VVK-Start im Februar sind erste Veranstaltungen schon ausverkauft, für Petra Hammesfahr wurde bereits eine Zusatzlesung in Iserlohn organisiert. Jetzt legt die Festivalleitung für die Krimifans in der Region nach: Ab dem 2. März werden mehr als zwei Dutzend neue Veranstaltungen für den Vorverkauf freigeschaltet. In Iserlohn liest Arne Dahl.
Der schwedische Autor Arne Dahl hat mit seinen „Intercrime“-Kriminalromanen um die Stockholmer A-Gruppe, zuletzt den Bestsellern „Bußestunde“ und „Der elfte Gast“, eine der weltweit erfolgreichsten Serien geschaffen. International mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über eine Million Bücher und auch im Fernsehen erfreuten sich Paul Hjelm und seine Kollegen großer Beliebtheit. 2012 begann Dahl mit „Gier“ das ebenso erfolgreiche „Opcop“ Thriller-Quartett, dessen Folgebände „Zorn“, „Neid“ und „Hass“ ebenfalls zu Bestsellern wurden.
Pünktlich zu Festivalbeginn bringt Dahl den Auftakt zu seiner lang erwarteten neuen Thriller-Serie heraus, deren ersten Band „Sieben minus eins“ er exklusiv bei Mord am Hellweg am Sonntag, 18. September, um 18 Uhr, im Goldsaal der Schauburg in Iserlohn (Hans-Böckler-Straße 20) vorstellt.
Karten zum Preis von 18,90 bzw. 16,90 Euro (Abendkasse 23 bzw. 21 Euro) gibt es bei der Stadtinformation Iserlohn im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2, Telefon 02371 / 217-1819, in der „Cashbox“, Unnaer Straße 6, Telefon 02371 / 786990 (bis 30. April), oder online unter www.mordamhellweg.de.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessJedes Unternehmen ist auf einen reibungslosen Arbeitsalltag angewiesen. Maschinen produzieren, Computer verarbeiten Daten und logistische Prozesse greifen nahtlos ineinander. Viel Aufmerksamkeit fließt ganz selbstverständlich in die Pflege und Wartung dieser sichtbaren Systeme. Doch eine wichtige Grundlage für den laufenden Betrieb liegt oft unsichtbar unter dem Boden oder hinter den Wänden verborgen: das Rohr- und Abwassersystem. Solange Schmutz- und Brauchwasser ungehindert abfließen, rücken diese Leitungen kaum in den Fokus. Sobald es hier jedoch zu einer Verstopfung kommt, gerät der gewohnte Ablauf schnell ins Stocken. Produktionsprozesse müssen womöglich unterbrochen werden. Auch der reguläre Büroalltag wird spürbar gestört, sobald sanitäre Anlagen ausfallen.
RatgeberDie Gestaltung von Büroräumen hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Wo früher dunkle Flure und massive Wände die Struktur vorgaben, setzen moderne Unternehmen heute verstärkt auf Transparenz und Helligkeit. Glaswände fungieren dabei als ein wichtiges Werkzeug der Architektur. Sie schaffen eine Umgebung, in der Austausch und Konzentration gleichzeitig möglich sind. Ein durchdachter, lichtdurchfluteter Arbeitsplatz ist längst kein reiner Selbstzweck mehr. Er bildet vielmehr die Grundlage für eine angenehme Atmosphäre und effiziente Abläufe im geschäftlichen Alltag.

