Gibt es bei Ihnen eine Weihnachtsfeier, Wichteln oder einen Adventskalender?
Jochen Hornberger, Inhaber des Concept Stores „Mais il est où le Soleil“ und der Noa Noa Stores in München und Regensburg, verrät business-on.de, wie Weihnachten in seinem Unternehmen gefeiert wird.
»In unseren Geschäften überlegen wir uns zu allererst natürlich etwas für unsere treuen Kunden: Es gab einen Adventskalender mit Stoffmustern aus der Kollektion hinter den Türchen, in Regensburg gibt es an den Samstagen Dänischen Weihnachtspunsch. Dieses Jahr haben wir bereits vor Weihnachten gezielte Rabatte für unsere Stammkundinnen, mit der Aktion ‚Der Nikolaus hat Rußflecken‘. Wir haben schwarze Klebepunkte auf die Etiketten gemacht – und auf jedes Teil die Aufschrift ‚Rußfleck ist rabattiert‘. Für unsere Mitarbeiter gibt es als Belohnung für das zurückgelegte Jahr eine Weihnachtsfeier: Wir haben die My Thai Lounge im Glockenbachviertel komplett gemietet und es gibt – nach zwei Jahren bayerischer Küche – ein Thai-Menü. Außerdem bekommt jeder ein Geschenk, das stilistisch zu unserem Unternehmen passt. Da überlegen wir immer recht lange, da es schwierig ist, für etwa 25 Leute das gleiche, aber nicht genau das gleiche zu finden. Heuer gibt es für jeden ein großes Kissen aus antiken moldawischen Blumenteppichen – jedes ähnlich, keines gleich. Außerdem haben wir zum Wichteln eingeladen. Jeder hat einen anderen Mitarbeiter zugesteckt bekommen und soll ihn – obwohl er ihn oder sie vielleicht gar nicht besonders gut kennt – für maximal 10 Euro ‚bewichteln‘. Damit es nicht aus dem Ruder läuft, gibt es ein Motto: ‚Weiß wie Schnee, Rot wie Blut und Schwarz wie Ebenholz‘«, sagt Jochen Hornberger, Inhaber des Concept Stores »Mais il est où le Soleil« und der Noa Noa Stores in München und Regensburg.
Kathrin Hollmer
FirmenportraitFenster, Haustür und Sonnenschutz sind weit mehr als funktionale Bestandteile eines Gebäudes. Die Bauelemente beeinflussen Energieeffizienz, Wohnkomfort sowie den Wert einer Immobilie und damit auch die Wirtschaftlichkeit einer Investition. Der Markt ist vielfältig: Online-Anbieter, Baumärkte und regionale Fachbetriebe konkurrieren mit unterschiedlichen Konzepten und Preisstrategien. Worauf es bei der Auswahl tatsächlich ankommt und wie sich ein inhabergeführter Handwerksbetrieb mit eigener Fertigung in diesem Markt positioniert, zeigt ein Blick nach Reute bei Freiburg. Fenstertausch und Sanierung als Vertrauensfrage
BusinessKunden gewinnen innerhalb kurzer Zeit einen Eindruck von einem Unternehmen. Dabei zählen nicht allein Produkte und Dienstleistungen: Auch Mitarbeitende prägen die Wahrnehmung einer Marke – vor allem im direkten Kundenkontakt. Firmenkleidung kann diesen Eindruck gezielt unterstützen. Sie macht die Zugehörigkeit zum Unternehmen sichtbar, schafft ein einheitliches Erscheinungsbild und stärkt so den professionellen Markenauftritt. Wie stark Kleidung die Wahrnehmung beeinflussen kann, zeigt eine 2020 im Journal of Applied Social Psychology veröffentlichte Studie. In vier Experimenten wurden uniformierte Mitarbeitende im Durchschnitt positiver bewertet als ihre nicht uniformierten Kollegen. Bei schlechtem Service zeigte sich jedoch ein gegenläufiger Effekt: Die Verantwortung wurde häufiger dem Unternehmen zugeschrieben. Firmenkleidung kann die Wahrnehmung einer Marke sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Sie macht die Zugehörigkeit zum Unternehmen sichtbar und wird dadurch zu einem wichtigen Bestandteil des Markenauftritts.
VerbraucherEine gute Idee allein ist noch kein Vermögenswert. Erst wenn Erfindungen, Markennamen oder Produktdesigns rechtlich abgesichert sind, lassen sie sich wirtschaftlich nutzen und im Zweifel auch verteidigen. Genau das ist die Aufgabe einer Patentanwältin in Heidenheim: Sie prüft, welches Schutzrecht zu einer Entwicklung passt, begleitet die Anmeldung beim zuständigen Amt und hilft, die Rechte im Streitfall durchzusetzen. Viele Gründer und mittelständische Unternehmen unterschätzen, wie schnell eine ungeschützte Entwicklung von Wettbewerbern aufgegriffen wird. Gewerblicher Rechtsschutz sorgt dafür, dass aus geistigem Eigentum ein echter Wettbewerbsvorteil entsteht. Warum gewerblicher Rechtsschutz für Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor wird Für viele Unternehmen gehört das eigene Know-how zum wichtigsten Kapital überhaupt. Eine neue Technik, ein prägnanter Markenname oder eine eigenständige Produktgestaltung entstehen durch erhebliche Investitionen in Entwicklung und Marktpositionierung. Ohne rechtlichen Schutz lässt sich dieser Wert jedoch nur schwer verteidigen: Wettbewerber können erfolgreiche Produkte imitieren, ähnliche Namen nutzen oder Gestaltungen übernehmen.
