Wie haben Sie sich auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet?
Gerda Kießling, Leitung Marketing und Klassische Werbung von Konen München, verrät business-on.de, wie sich ihr Unternehmen auf Weihnachten vorbereitet hat.
»Bei Konen hat das Weihnachtsgeschäft gut begonnen, weil es für unser Geschäft in diesem Jahr gleich mehrere Gründe zu feiern gibt. Konen hat 2011 ein dreifaches Jubiläum: Vor 140 Jahren begann Isidor Bach mit 22 Jahren in Augsburg mit der Herstellung von Bekleidung. Später verlagerte der jüdische Unternehmer die Produktion in die Isarmetropole und eröffnete ein modernes Verkaufsgeschäft mit großen Schaufenstern. Unter dem Druck der politischen Verhältnisse in der NS-Zeit veräußerten die damaligen Geschäftsinhaber Carl und Hermann Bach 1936 das Geschäft an ihren Prokuristen Johann Konen und die leitenden Angestellten Eduard Ketzer und Ludwig Marx sowie die Gruppe Bispinck & Bauer. Seit Kriegsende ist die Familie Bach mit der Konen Gruppe wieder anteilsmäßig verbunden, ihre Interessen vertritt heute Herr Ken Korman. Im Lauf der Zeit wurde das Haus immer wieder mit viel Kreativität baulich verändert. Nach dem größten Umbau in der Unternehmensgeschichte entstand 2001 aus dem verwinkelten Altbau ein innovatives Haus mit einer Verkaufsfläche von rund 13.000 qm. Unter www.konen.de/historie erfahren Sie noch mehr über die Geschichte unseres Hauses. Anlass, auf viele Ideen, die Kreativität und die Inspiration zurückzublicken, die Konen auszeichnen. Und ein Anlass, interessante Weihnachtsangebote für unsere Kunden zu machen. Da wird der Weihnachtseinkauf zum Vergnügen!«, sagt Gerda Kießling, Leitung Marketing und Klassische Werbung von Konen München.
Kathrin Hollmer
BusinessSteigende Personalkosten, eine wachsende SKU-Vielfalt und immer kürzere Lieferversprechen treffen auf eine Lagerinfrastruktur, die vor 15 Jahren für andere Volumina und andere Anforderungen geplant wurde: Für viele mittelständische Unternehmen ist das keine Ausnahme, sondern der Normalzustand. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob modernisiert werden muss, sondern wie der Einstieg in die Automatisierung gelingt, ohne den laufenden Betrieb zu destabilisieren. Warum der Automatisierungsbedarf im Lager so lange unsichtbar bleibt
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
LeadershipDie Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren spürbar gewandelt. Lange Zeit prägten starre Hierarchien und strenge Vorgaben den Alltag in vielen Betrieben. Heute rücken zunehmend kooperative Modelle in den Mittelpunkt, bei denen das gemeinsame Gestalten eine zentrale Rolle spielt. Dabei ist ein respektvoller Umgang mehr als nur ein weicher Faktor für ein angenehmes Betriebsklima. Echte Wertschätzung erweist sich als messbarer Antrieb für den wirtschaftlichen Erfolg. Wenn Menschen spüren, dass ihre Arbeit gesehen und geachtet wird, steigen Motivation und Produktivität merklich an. Der entscheidende Schlüssel für diese Entwicklung liegt beim Führungspersonal. Es liegt in der Verantwortung der leitenden Positionen, eine solche Kultur im beruflichen Alltag aktiv und glaubhaft vorzuleben.
