Wird das Weihnachtsgeschäft eher schwach ausfallen oder mindestens genauso stark werden wie in 2008?
Maximilian Riegler, Geschäftsführer der Zentraldrogerie GmbH, verrät business-on.de, was er vom Weihnachtsgeschäft erwartet.
„Durch die vernebelte Politik der Kaufhäuser (Arcandor etc,) fühlt sich der Kunde wieder mehr zu Fachgeschäften hingezogen, da dort mehr Fachpersonal, bessere und größere Sortimente, sowie eine persönlichere Beratung geboten wird. Aufgrund der enormen Gewinnspannen bei Luxusprodukten informiert sich der Endverbraucher immer mehr, bedingt auch durch das Internet, wo er letztendlich günstiger einkaufen kann, und wird diese Geschäfte auch bevorzugen. Durch die verwirrenden Rabattaktionen verschiedenster Branchen schaut der Endverbraucher nicht mehr nur auf die Rabattierung sondern auf die tatsächliche Reduzierung des Endpreises. Da die Internetangebote immer ein gewisses Risiko (Originalware oder abgelaufene Produkte) bergen, kann der Fachhandel davon nur profitieren. So wird der eine etwas mehr und der Andere etwas weniger in der Kasse haben. Auf sein Parfüm oder seine Creme wird jedoch kaum jemand verzichten, da diese Produkte ja schließlich zum Wohlgefühl beitragen. Durch die negative Kaufhauspolitik muss der spezialisierte Fachhandel jetzt seine Chance sehen.“
Stephanie Wiesmüller
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessDie Gestaltung moderner Arbeitsplätze hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Offene Bürokonzepte, flexible Arbeitsplätze und hybride Arbeitsmodelle prägen den Alltag vieler Unternehmen. Gleichzeitig wächst der Bedarf nach Struktur, Privatsphäre und funktionalen Lösungen, die den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. In diesem Spannungsfeld bieten Trennwände im Büro die Möglichkeit, Räume flexibel zu gestalten, ohne auf die Vorteile offener Arbeitsumgebungen verzichten zu müssen. Ob als Sichtschutz, zur Schalldämmung oder zur klaren Strukturierung von Arbeitsbereichen – Trennwände erfüllen mehrere Funktionen gleichzeitig. Dabei stellt sich die Frage, ob sie inzwischen zur Standardausstattung moderner Büros gehören oder eher als ergänzendes Element zu betrachten sind. Die folgenden Abschnitte gehen dieser Überlegung noch ein wenig genauer auf den Grund. Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten im Überblick
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
