Wird das Weihnachtsgeschäft eher schwach ausfallen oder mindestens genauso stark werden wie in 2008?
Maximilian Riegler, Geschäftsführer der Zentraldrogerie GmbH, verrät business-on.de, was er vom Weihnachtsgeschäft erwartet.
„Durch die vernebelte Politik der Kaufhäuser (Arcandor etc,) fühlt sich der Kunde wieder mehr zu Fachgeschäften hingezogen, da dort mehr Fachpersonal, bessere und größere Sortimente, sowie eine persönlichere Beratung geboten wird. Aufgrund der enormen Gewinnspannen bei Luxusprodukten informiert sich der Endverbraucher immer mehr, bedingt auch durch das Internet, wo er letztendlich günstiger einkaufen kann, und wird diese Geschäfte auch bevorzugen. Durch die verwirrenden Rabattaktionen verschiedenster Branchen schaut der Endverbraucher nicht mehr nur auf die Rabattierung sondern auf die tatsächliche Reduzierung des Endpreises. Da die Internetangebote immer ein gewisses Risiko (Originalware oder abgelaufene Produkte) bergen, kann der Fachhandel davon nur profitieren. So wird der eine etwas mehr und der Andere etwas weniger in der Kasse haben. Auf sein Parfüm oder seine Creme wird jedoch kaum jemand verzichten, da diese Produkte ja schließlich zum Wohlgefühl beitragen. Durch die negative Kaufhauspolitik muss der spezialisierte Fachhandel jetzt seine Chance sehen.“
Stephanie Wiesmüller
FinanzenBei der Suche nach den besten Trading Ausbildungen in 2026 helfen Rankings & Vergleiche. business-on.de verleiht nun Trading.de den Award für die beste Trading Ausbildung 2026. In einem Markt, der von unübersichtlichen Angeboten, intransparenten Preismodellen und leeren Versprechen geprägt ist, kann Trading.de mit persönlichem Mentoring und fairen Konditionen überzeugen. Vier weitere Anbieter vervollständigen die Top-Liste der besten Trading Ausbildungen 2026. Platz 1: Award-Gewinner: Trading.de
BusinessOb sich ein Bauteil Jahre nach der Fertigung noch eindeutig einer Charge, einem Auftrag oder einem Prüfprotokoll zuordnen lässt, darüber entscheidet häufig eine unscheinbare Zeile am Produkt: die Kennzeichnung. Was im Produktionsalltag wie eine Formalität wirkt, wird spätestens dann zum Thema, wenn Bauteile Hitze, Chemikalien oder jahrelangen Gebrauch überstehen müssen und ein aufgeklebtes Etikett längst unleserlich ist. Kaum ein Bauteil durchläuft seinen Lebenszyklus heute ohne Anforderungen an Dokumentation und Nachverfolgbarkeit und im Zweifel entscheidet die Kennzeichnung darüber, ob ein Unternehmen im Reklamationsfall schnell handlungsfähig ist. Für produzierende Betriebe vom Metallbau bis zur Medizintechnik ist die dauerhafte Markierung damit weniger eine technische Nebensache als ein handfester Wirtschaftsfaktor.
BusinessTreppen gehören zu den Bauteilen, die kaum auffallen, solange sie funktionieren und die ein Gebäude prägen, sobald sie mehr sein sollen als die reine Verbindung zwischen zwei Etagen. Als gestalterisches und statisches Zentrum entscheiden sie mit darüber, wie hochwertig ein Wohn- oder Geschäftshaus wirkt. Für Bauherren, Renovierer und Hausbesitzer ist die Wahl des Treppenbauers daher keine Nebensache: Es geht um Maßanfertigung statt Standardware, um durchdachte Statik und um eine Lösung, die Jahrzehnte tragen soll. Zwischen Katalogmodell und echter Maßfertigung liegen dabei Welten in Planung, Statik und Ausführung. Der Markt reicht vom Serienmodell bis zur individuell konstruierten Designtreppe und genau in diesem anspruchsvollen Segment hat sich im Raum Freiburg ein Betrieb über mehr als vier Jahrzehnte positioniert. Dieses Porträt zeigt, wie dort klassische Fertigung, digitale Planung und konsequente Nachhaltigkeit zusammenfinden. Handwerkstradition mit Substanz: Über 40 Jahre Treppenbau in Freiburg
