Anbaugebiete zu Gast beim Bielefelder Weinmarkt vom 1. bis 6. September
Am Dienstag, 1. September, um 12 Uhr wird Oberbürgermeister Pit Clausen den 34. Weinmarkt offiziell eröffnen. Ehrengast ist die Deutsche Weinprinzessin Judith Dorst aus Rheinhessen. Von da an gibt es sechs Tage lang Wein in allen Variationen, ob lieblich, trocken, rot, weiß oder rosé. „Für jeden Geschmack ist etwas dabei“, verspricht Martin Knabenreich, Geschäftsführer von Bielefeld Marketing. „Das Besondere am Weinmarkt ist die spätsommerliche Atmosphäre in der Altstadt“, ergänzt Knabenreich. „Perfekt, um mit Freunden oder Arbeitskollegen den einen oder anderen Abend in der Altstadt ausklingen zu lassen.“ Viele Besucher entdecken beim Weinmarkt auch ihren neuen Lieblingswein und können sich gleich mit einem Vorrat eindecken.
Jeweils von 11 bis 23 Uhr, am Freitag und Samstag sogar bis 24 Uhr und am Sonntag bis 21 Uhr können sich Besucher durch die vielen Facetten des Weines probieren. Neben Leckereien wie Flammkuchen, Spießbraten und Schmalzbroten kommt die Unterhaltung natürlich nicht zu kurz. In den Abendstunden wird den Weinliebhabern auch musikalisch einiges geboten, wenn Künstler durch die Straßen ziehen. Für Samba, Jazz, Swing und Bossa Nova sorgen am Freitag, 4. September, ab 19 Uhr „Die Schwindler“. Am Samstag, 5. September, ab 19 Uhr spielt „Meister Toeppels Dixiekonzentrat“. Mit Tuba, Banjo und Posaune widmen sie sich Oldies, Schlagern, Jazz und Swing. Am Sonntag, 6. September, präsentiert erst ab 11.30 Uhr der Männerchor „Harmonie Brackwede“ bei seinem traditionellen Konzert auf dem Alten Markt sein breites Spektrum und zum Finale ab 19 Uhr heizt das „Oli Lopes Duo“ dem Publikum noch einmal mit Oldies, Rock und Evergreens richtig ein.
Das Programmheft zum Weinmarkt 2015 ist in der Bielefelder Tourist-Information im Neuen Rathaus, Niederwall 23, erhältlich. Alle Infos auch im Internet: www.bielefeld.jetzt/weinmarkt.
Öffnungszeiten Weinmarkt 2015:
1. bis 3. September: 11 – 23 Uhr
4. und 5. September: 11 – 24 Uhr
6. September: 11 – 21 Uhr
BusinessDie Gestaltung moderner Arbeitsplätze hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Offene Bürokonzepte, flexible Arbeitsplätze und hybride Arbeitsmodelle prägen den Alltag vieler Unternehmen. Gleichzeitig wächst der Bedarf nach Struktur, Privatsphäre und funktionalen Lösungen, die den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. In diesem Spannungsfeld bieten Trennwände im Büro die Möglichkeit, Räume flexibel zu gestalten, ohne auf die Vorteile offener Arbeitsumgebungen verzichten zu müssen. Ob als Sichtschutz, zur Schalldämmung oder zur klaren Strukturierung von Arbeitsbereichen – Trennwände erfüllen mehrere Funktionen gleichzeitig. Dabei stellt sich die Frage, ob sie inzwischen zur Standardausstattung moderner Büros gehören oder eher als ergänzendes Element zu betrachten sind. Die folgenden Abschnitte gehen dieser Überlegung noch ein wenig genauer auf den Grund. Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten im Überblick
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
