Hermann Scherer stellt Weltrekord auf: 54 Redner an einem Abend auf einer Bühne!

Was für ein Inspirationsfeuerwerk
Am 2.2.2018 fand nach Frankfurt, Wien und New York der 1. Internationale Speaker Slam in München statt. Sage und schreibe 54 Redner stellten sich der Herausforderung und präsentierten im Hilton Hotel München-Flughafen vor über 200 Gästen ihr rednerisches Talent. So viele Redner an einem Abend gab es noch bei keinem Speaker Slam: Hermann Scherer sicherte sich damit am 2. Februar den Weltrekord.
Langeweile konnte definitiv nicht aufkommen: Beim 1. Internationalen Speaker Slam in München tickte gnadenlos die Uhr. Jeder Redner hatte genau fünf Minuten Zeit, um das Publikum mit einem eigens konzipierten Vortrag für sich zu gewinnen. Infolgedessen bot sich den Zuschauern ein spannender und vor allem abwechslungsreicher Vortragswettbewerb. Slam as slam can! Für die insgesamt achtköpfige Jury, unter anderem bestehend aus Jörg Rositzke (Chefredakteur „Hamburg 1“), Nicole Schlösser (Manager New Business der Lufthansa Group), Martina Kapral (Redneragentur PotentialAG) sowie Prof. Frank Serr (Frank Serr Showservice International) stand schnell fest: Eigentlich hätten alle Teilnehmer für ihren Mut, unter derart erschwerten Bedingungen auf die Bühne zu gehen, eine Auszeichnung verdient. Doch es kann nur einen geben – oder in diesem Falle drei. Den Gesamtsieg sicherte sich Ernst Crameri, ebenfalls für ihre Auftritte ausgezeichnet wurden Nele Kreyßig und Bernd Wenske.
Initiator Hermann Scherer freute sich über den gelungenen Abend, stellte jedoch direkt klar: „Der Rekord wird nicht lange Bestand haben. Bereits nächsten Monat werden wir mit 55 Rednern eine neue Bestmarke setzen!“
Die nächsten beiden Internationalen Speaker Slams werden ebenfalls in München stattfinden, und zwar am 15. und 16. März im Holiday Inn München Zentrum.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der angehängten Pressemitteilung, Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: www.speaker-slam.com.
Hermann Scherer ist Autor, Business-Experte und Top-Speaker. Über 3.000 Vorträge vor rund einer Million Menschen in über 3.000 Unternehmen in 30 Ländern, 50 Bücher in 18 Sprachen, Forschung und Lehre an mehreren europäischen Universitäten, über 30 erfolgreiche Firmengründungen die meist zur Marktführerschaft führten, eine anhaltende Beratertätigkeit, immer neue Impulse und Inspiration für Welt und Wirtschaft – das ist Hermann Scherer: Er reflektiert, denkt quer sowie geradeaus, polarisiert, stellt in Frage, provoziert. Er „zählt zu den Besten seines Faches“ (Süddeutsche Zeitung). www.hermanscherer.com
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
