Weltweite Bitdefender-Studie zu SMS-Betrug

SMS-Dienste sind gefährliche Telekommunikationskanäle. Sie erfordern keinen Internetzugang und viele Unternehmen, in anderen Ländern sogar Behörden, sprechen ihre Kunden damit an. Das ist ein enormer Nutzen für Cyberkriminelle und auch neue Standards wie RCS werden daran nichts ändern.
Um den Schaden zu kalkulieren, geht Bitdefender davon aus, dass 15 Prozent der SMS eine Person veranlassen, eine URL anzuklicken. Von diesen Nutzern geben rund 10 % tatsächlich persönliche Details ein, die im Schnitt einen finanziellen Schaden von 1.000 US-Dollar verursachen. So liegt konservativ geschätzt der erzielte Ertrag für die Hacker bei rund 40 Millionen US-Dollar in drei Monaten.
In Deutschland dienen die SMS dabei vor allem als Mittel zum Finanzbetrug. Generell adressieren die Angreifer ihre Opfer in Europa vor allem mit Nachrichten zu Finanzen, Paketversand oder auch vermeintlich im Namen von Behörden. In der Türkei liegen Inhalte zu falschen Gewinnspielen an der Spitze. Adressaten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien erhalten doppelt so viele SMS wie im europäischen Durchschnitt. In anderen Ländern kontaktieren vermeintliche Krankenversicherungen ihre Kunden. Finanzämter versprechen Steuerrückzahlungen.
Eine Bitdefender-Technologie kann nicht verknüpfte SMS-Nachrichten unterschiedlicher Kampagnen gruppieren und verfolgt deren weltweite Ausbreitung.
Die meisten Scams setzen die Empfänger unter Druck schnell zu handeln: eine schnell abzuholende Sendung, ein nur kurz verfügbarer Gewinn oder ein bald aufgelöstes Bankkonto. Verbraucher sollten sich nie zur Eile antreiben lassen und keinesfalls persönliche Daten schnell herausgeben. Im Zweifelsfall sollten sie das vermeintlich versendende Unternehmen kontaktieren. Sicherheitslösungen wie die von Bitdefender warnen die Nutzer beim Erhalt betrügerischer SMS-Nachrichten.
Die komplette Studie zum Download unter: https://www.bitdefender.com/blog/labs/investigating-worldwide-sms-scams-and-tens-of-millions-of-dollars-in-fraud.
- Titelbild: Foto von Adem AY auf Unsplash
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftDer Markt für Baufinanzierungen in Deutschland ist vielfältig und dynamisch. Wer sich mit dem Kauf oder Bau einer Immobilie beschäftigt, stellt schnell fest: Es gibt zahlreiche Wege zur Finanzierung, unzählige Modelle und ebenso viele Anbieter. Dabei unterscheiden sich diese nicht nur in ihren Konditionen, sondern vor allem in ihrer Herangehensweise, ihrer Beratung und ihrem Serviceverständnis. In diesem Umfeld positioniert sich Baufi24 als Vermittler, der verschiedene Elemente miteinander kombiniert. Doch was genau macht diesen Ansatz besonders? Und worin unterscheidet er sich von anderen Angeboten auf dem Markt? Genau das (und vieles Weitere) beleuchtet dieser Artikel.
IT & SoftwareDie fortschreitende Digitalisierung verändert Arbeitsprozesse grundlegend und stellt Unternehmen vor die Herausforderung, Ressourcen effizienter einzusetzen. Papierbasierte Abläufe gelten dabei zunehmend als überholt nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern auch im Hinblick auf Kosten, Zeitaufwand und Transparenz. Der Weg zum papierarmen Büro ist jedoch kein abrupter Wandel, sondern ein schrittweiser Prozess, der strategische Entscheidungen, technische Anpassungen und ein Umdenken im Arbeitsalltag erfordert. Die folgenden Abschnitte liefern Tipps, zeigen jedoch auch, dass es (zumindest jetzt noch) nicht möglich ist, komplett auf Ausdrucke und Co. zu verzichten.
