Wechsel in der Hauptgeschäftsführung der IHK Bremerhaven

Der bisherige IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Stark hatte sich bereit erklärt, zeitgleich mit der Umsetzung der neuen Organisationsstruktur sein Amt als Hauptgeschäftsführer niederzulegen. Dr. Matthias Fonger übernimmt die hauptamtliche Spitze der IHK Bremerhaven zusätzlich zu seinem Amt des Hauptgeschäftsführers und I. Syndicus der Handelskammer Bremen. Er wird diese kommissarische Funktion bis zum Start der neuen Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven am 1. Januar 2016 ausüben.
IHK-Präsident Hans-Christoph Seewald dankte dem bisherigen Hauptgeschäftsführer Michael Stark und würdigte dessen herausragendes Engagement in 25 Jahren erfolgreicher Arbeit für die deutsche Kammerorganisation. Er betonte: „Bremen und Bremerhaven werden eine starke gemeinsame Stimme der Wirtschaft im landespolitischen Geschehen bekommen. Der Zusammenschluss der beiden bisherigen Kammern wird für die Wirtschaft an beiden Bremer Standorten ein spürbarer Gewinn sein.“
Dr. Matthias Fonger dankte für das Vertrauen, das die Vollversammlung der IHK Bremerhaven in seine Arbeit setzt: „Ich werde mit ganzer Kraft dafür sorgen, dass die neue Kammer für Bremen und Bremerhaven ein Erfolg wird. Mit geeinten Kräften werden wir für die Unternehmen in Bremerhaven und Bremen ein gestärktes Dienstleistungsangebot und eine gemeinsame wirtschaftspolitische Stimme bieten.“
BusinessRabattaktionen gehören inzwischen zum festen Instrumentarium vieler Onlineshops. Sie können neue Kunden gewinnen, Kaufentscheidungen beschleunigen und den Absatz ausgewählter Produkte erhöhen. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass häufige Preisnachlässe die Marge belasten und Kunden daran gewöhnen, nur noch mit einem Gutschein zu bestellen. Erfolgreiches Gutscheinmarketing besteht deshalb nicht darin, möglichst hohe Rabatte zu verteilen. Entscheidend ist eine Strategie, bei der Zielgruppe, Zeitpunkt, Mindestbestellwert und wirtschaftliches Ziel aufeinander abgestimmt werden. Warum Kunden vor dem Kauf nach Gutscheincodes suchen
BusinessWenige Berliner Unternehmen verbinden die jüngere deutsche Geschichte so unmittelbar mit einem hochspezialisierten, international gefragten Geschäftsfeld wie die ZEG Berlin GmbH Zentrum für Epidemiologie und Gesundheitsforschung. Aus einem Forschungsinstitut der DDR-Akademie der Wissenschaften ist binnen drei Jahrzehnten ein Beratungs- und Forschungsunternehmen geworden, das Pharma- und Medizintechnikunternehmen in ganz Europa bei sicherheitsrelevanten Studien begleitet. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet auf der Unternehmensseite zeg-berlin.de Einblicke in Expertise, Leistungsspektrum und aktuelle Publikationen. Für Unternehmerinnen und Unternehmer aus anderen Branchen lohnt der Blick auf ZEG Berlin auch deshalb, weil das Beispiel zeigt, wie sich aus einer historischen Umbruchsituation heraus ein tragfähiges, hochspezialisiertes B2B-Geschäftsmodell entwickeln lässt. Wurzeln im geteilten Berlin: von der Akademie der Wissenschaften zur eigenständigen GmbH Die Geschichte von ZEG Berlin beginnt nicht 1990, sondern schon in den 1960er-Jahren am epidemiologischen Studienzentrum der Humboldt-Universität Berlin an der Charité. Dort arbeiteten die Epidemiologen Professor Siegfried Boethig und Professor Lothar A. J. Heinemann an bevölkerungsbezogenen Querschnittsstudien, zunächst mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Gesundheit. Boethig leitete zudem zeitweise die Cardiovascular Disease Unit der Weltgesundheitsorganisation in Genf. In dieser Zeit wirkten die Berliner Epidemiologen an internationalen Projekten wie der WHO-MONICA-Studie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem WHO-OC-Projekt zu oralen Kontrazeptiva und dem globalen INTERSALT-Projekt zum Zusammenhang zwischen Kochsalzaufnahme und Blutdruck mit. Ergänzend liefen an dem Institut die Präventionsprogramme CANON und CINDI, die auf die Vorbeugung nicht übertragbarer Erkrankungen zielten.
BusinessWer ein Einzelunternehmen gründen möchte, braucht weder Mindestkapital noch einen Gesellschaftsvertrag. Als natürliche Person können Sie direkt starten. Die Anmeldung beim Gewerbeamt und die steuerliche Erfassung über das Finanzamt genügen, die Gründungskosten bleiben meist unter 100 Euro. Dieser Praxisguide führt Sie Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess 2026, liefert konkrete Steuervergleiche, zeigt Haftungsrisiken samt Gegenmaßnahmen und erklärt aktuelle Anforderungen wie die E-Rechnung-Pflicht. Das Wichtigste im Überblick Ein Einzelunternehmen lässt sich 2026 ohne Mindestkapital und Gesellschaftsvertrag gründen. Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung kosten zusammen meist unter 100 Euro.
