12 Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie die Firmen Spudnik, ASA-LIFT, Kleine und Internorm zählen neben der Landmaschinenfabrik zur Grimme Gruppe. Insgesamt sind über 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Grimme Gruppe beschäftigt.
Um die zukünftigen Herausforderungen weltweit zu koordinieren erhält die Grimme Gruppe und die Grimme Landmaschinenfabrik eine neue Führungsstruktur. Die Grimme Gruppe wird seit dem 1. Juli 2016 von den Geschäftsführern Franz Grimme, Franz-Bernd Kruthaup und Jens Walter geleitet.
Die neue Geschäftsleitung der Grimme Landmaschinenfabrik besteht aus den Geschäftsführern Sebastian Talg (Vertrieb), Richard Weiß (Produktion) und Carsten Seelke (Entwicklung) sowie dem Prokuristen Henk Gövert (kaufmännischer Bereich). Des Weiteren ist der Sohn des Eigentümers Franz Grimme, Christoph Grimme, als Prokurist in die Geschäftsleitung berufen worden. Der 28-jährige Ingenieur verantwortet die Internationale Produktion und hat die Projektleitung für das neue Werk in China übernommen.
Das ehemalige Mitglied der Geschäftsleitung, Felix Lingens, wird neuer Geschäftsführer des Bänderwerkes im Niedersachsenpark, welches ab 1. Januar 2017 aus der Grimme Landmaschinenfabrik herausgelöst und selbstständig wird.
Roland Kratz (Vertriebsleiter Rübentechnik) verlässt nach 13 Jahren auf eigenen Wunsch das Unternehmen.
Franz Grimme dankt Roland Kratz für seine außerordentlichen Verdienste und das Einbringen seiner hohen Fachkompetenz.
„Mit dieser Umstrukturierung setzen wir ein klares Signal für ein weiteres Wachstum und den Ausbau unserer Geschäftsfelder Kartoffel-, Rüben- und Gemüsetechnik. Des Weiteren freut es mich sehr, dass mein Sohn Christoph Führungsverantwortung in der Landmaschinenfabrik übernimmt.“, so Franz Grimme.
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation

