News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
4. Juli 2016

Grimme erhält eine neue Führungsstruktur

12 Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie die Firmen Spudnik, ASA-LIFT, Kleine und Internorm zählen neben der Landmaschinenfabrik zur Grimme Gruppe. Insgesamt sind über 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Grimme Gruppe beschäftigt.

Um die zukünftigen Herausforderungen weltweit zu koordinieren erhält die Grimme Gruppe und die Grimme Landmaschinenfabrik eine neue Führungsstruktur. Die Grimme Gruppe wird seit dem 1. Juli 2016 von den Geschäftsführern Franz Grimme, Franz-Bernd Kruthaup und Jens Walter geleitet.

Die neue Geschäftsleitung der Grimme Landmaschinenfabrik besteht aus den Geschäftsführern Sebastian Talg (Vertrieb), Richard Weiß (Produktion) und Carsten Seelke (Entwicklung) sowie dem Prokuristen Henk Gövert (kaufmännischer Bereich). Des Weiteren ist der Sohn des Eigentümers Franz Grimme, Christoph Grimme, als Prokurist in die Geschäftsleitung berufen worden. Der 28-jährige Ingenieur verantwortet die Internationale Produktion und hat die Projektleitung für das neue Werk in China übernommen.

Das ehemalige Mitglied der Geschäftsleitung, Felix Lingens, wird neuer Geschäftsführer des Bänderwerkes im Niedersachsenpark, welches ab 1. Januar 2017 aus der Grimme Landmaschinenfabrik herausgelöst und selbstständig wird.
Roland Kratz (Vertriebsleiter Rübentechnik) verlässt nach 13 Jahren auf eigenen Wunsch das Unternehmen.
Franz Grimme dankt Roland Kratz für seine außerordentlichen Verdienste und das Einbringen seiner hohen Fachkompetenz.

„Mit dieser Umstrukturierung setzen wir ein klares Signal für ein weiteres Wachstum und den Ausbau unserer Geschäftsfelder Kartoffel-, Rüben- und Gemüsetechnik. Des Weiteren freut es mich sehr, dass mein Sohn Christoph Führungsverantwortung in der Landmaschinenfabrik übernimmt.“, so Franz Grimme.

Teilen:
Weitere Artikel
Energetische Sanierung als Gesamtprojekt: CF Baumanagement über die Gebäudehülle
Expertentalk
Energetische Sanierung als Gesamtprojekt: CF Baumanagement über die Gebäudehülle

Neue Fenster, eine gedämmte Fassade oder ein besser geschützter Dachboden: Wer ein Gebäude energetisch sanieren möchte, steht schnell vor mehreren möglichen Maßnahmen. Die entscheidende Frage ist selten, welches Bauteil für sich genommen am meisten Aufmerksamkeit verdient. Vielmehr kommt es darauf an, den Zustand des Hauses zu verstehen und anstehende Arbeiten aufeinander abzustimmen. Im Gespräch mit der Geschäftsführung Claus Fenkl vom CF Baumanagement geht es darum, welche Bereiche der Gebäudehülle Eigentümer betrachten sollten und wie sie Entscheidungen für ein Sanierungsprojekt vorbereiten können. Erst den Bestand verstehen business-on.de: Womit sollten Eigentümer beginnen, bevor sie über eine konkrete Dämmmaßnahme entscheiden?

6 Min. LesezeitLesen
Fliesen auswählen: Wie Raumidee, Format und Sortiment zusammenfinden
Expertentalk
Fliesen auswählen: Wie Raumidee, Format und Sortiment zusammenfinden

Eine Fliese kann auf dem Bildschirm genau richtig wirken und im vorgesehenen Raum dennoch anders erscheinen. Licht, angrenzende Möbel und die Größe der belegten Fläche verändern den Eindruck. Hinzu kommen praktische Fragen: Welches Format passt zum Entwurf, wie viel Material wird benötigt und welche Produkte gehören zum Vorhaben? Im Gespräch mit FliesenXXL NRW geht es darum, die Auswahl Schritt für Schritt vorzubereiten von der ersten Raumidee bis zum Vergleich konkreter Fliesen. Vom Bildschirm zur Entscheidung im Raum business-on.de: Viele Menschen beginnen die Fliesensuche mit Bildern. Was sollte aus einer ersten Raumidee werden, bevor einzelne Produkte ausgewählt werden?

6 Min. LesezeitLesen
KI verändert die Suche: Worauf sich mittelständische Unternehmen einstellen müssen
Business
KI verändert die Suche: Worauf sich mittelständische Unternehmen einstellen müssen

Die Google-Suche liefert zunehmend KI-generierte Antworten, die Informationen zusammenfassen und auf relevante Websites sowie weiterführende Inhalte verweisen. Unternehmen müssen sich heute darauf einstellen, dass potenzielle Kunden andere Wege zu ihren Angeboten finden. Mittelständische Betriebe müssen deshalb nicht ihre gesamte SEO-Strategie neu ausrichten. Eine technisch saubere Website, relevante Inhalte und eine klare Ausrichtung auf die Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden bleiben wichtige Voraussetzungen. Eine Analyse der eigenen Präsenz in KI-Suchergebnissen zeigt, wo Unternehmen bereits sichtbar sind und welche Inhalte noch Potenzial bieten. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen priorisieren und Budgets gezielt einsetzen. Was sich bei der Suche für Unternehmen verändert

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite