Deutschlands beste Chemielaborantin kommt von der LUFA Nord-West

Imke Ackermann hat ihre Ausbildung zur Chemielaborantin dieses Jahr mit dem in ihrem Berufszweig bundesweit besten Prüfungsergebnis abgeschlossen. Ausgebildet wurde Ackermann in der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA Nord-West) der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in Oldenburg. In einer Feierstunde der Deutschen Industrie- und Handelskammern in Berlin wurde Ackermann nun als bundesbeste Chemielaborantin ausgezeichnet.
LUFA-Geschäftsführer Dr. Franz-Peter Engling zeigte sich von den Leistungen der 22-Jährigen überwältigt: „Es passt bei Imke Ackermann einfach alles: sowohl die hervorragenden fachlichen Leistungen als auch ihre sehr hohe soziale Kompetenz“, sagte Engling. „Sie war immer bereit, unsere Auszubildenden aus den unteren Ausbildungsjahren zu unterstützen, weit über das übliche Maß hinaus.“
Auch LUFA-Ausbildungsleiter Henning Schnitger zollte der Leistung der ausgezeichneten Chemielaborantin großen Respekt: „Mit Imke Ackermann hat die Ausbildung richtig Spaß gemacht. Wenn zu unterschiedlichen Anlässen die Ausbildung bei der LUFA Nord-West nach außen präsentiert wurde, war Imke immer dabei. Eines wurde dabei richtig deutlich: Die Ausbildung bei der LUFA Nord-West hat Imke richtig Spaß gemacht.“ Als Berufsschule besuchte Ackermann die Berufsbildende Schulen 3 der Stadt Oldenburg.
Die LUFA Nord-West mit den fünf Instituten Boden und Umwelt, Düngemittel und Saatgut, Futtermittel, Tiergesundheit und Lebensmittelqualität mit dem Milchwirtschaftlichen Bildungszentrum ist ein Unternehmen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen an den Standorten Oldenburg und Hameln. Schwerpunkt der Tätigkeiten sind die Analytik und Bewertung von mehr als eine Million Proben pro Jahr aus der Land- und Ernährungswirtschaft.
BusinessFür viele Betriebe beginnt das neue Ausbildungsjahr 2026/2027 am 1. August oder am 1. September. Je nach Region und Ausbildungsberuf starten die Berufsschulen zwischen Mitte August und Mitte September. Für Unternehmen bedeutet das: neue Gesichter, neue Abläufe und eine Generation von Auszubildenden, die ihren Arbeitgeber vom ersten Tag an aufmerksam wahrnimmt. Bereits am ersten Arbeitstag sammeln Auszubildende Erfahrungen darüber, wie ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern umgeht. Der Ausbildungsstart wird damit auch zur Gelegenheit für Arbeitgeber, Wertschätzung zu zeigen und von Beginn an eine positive Beziehung zu ihren Nachwuchskräften aufzubauen. Eine kleine Aufmerksamkeit zum Einstieg kann dabei mehr sein als ein symbolisches Geschenk. Richtig ausgewählt, vermittelt sie: Der neue Auszubildende ist im Unternehmen willkommen und wird als Teil des Teams wahrgenommen.
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
