Deutschlands beste Chemielaborantin kommt von der LUFA Nord-West

Imke Ackermann hat ihre Ausbildung zur Chemielaborantin dieses Jahr mit dem in ihrem Berufszweig bundesweit besten Prüfungsergebnis abgeschlossen. Ausgebildet wurde Ackermann in der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA Nord-West) der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in Oldenburg. In einer Feierstunde der Deutschen Industrie- und Handelskammern in Berlin wurde Ackermann nun als bundesbeste Chemielaborantin ausgezeichnet.
LUFA-Geschäftsführer Dr. Franz-Peter Engling zeigte sich von den Leistungen der 22-Jährigen überwältigt: „Es passt bei Imke Ackermann einfach alles: sowohl die hervorragenden fachlichen Leistungen als auch ihre sehr hohe soziale Kompetenz“, sagte Engling. „Sie war immer bereit, unsere Auszubildenden aus den unteren Ausbildungsjahren zu unterstützen, weit über das übliche Maß hinaus.“
Auch LUFA-Ausbildungsleiter Henning Schnitger zollte der Leistung der ausgezeichneten Chemielaborantin großen Respekt: „Mit Imke Ackermann hat die Ausbildung richtig Spaß gemacht. Wenn zu unterschiedlichen Anlässen die Ausbildung bei der LUFA Nord-West nach außen präsentiert wurde, war Imke immer dabei. Eines wurde dabei richtig deutlich: Die Ausbildung bei der LUFA Nord-West hat Imke richtig Spaß gemacht.“ Als Berufsschule besuchte Ackermann die Berufsbildende Schulen 3 der Stadt Oldenburg.
Die LUFA Nord-West mit den fünf Instituten Boden und Umwelt, Düngemittel und Saatgut, Futtermittel, Tiergesundheit und Lebensmittelqualität mit dem Milchwirtschaftlichen Bildungszentrum ist ein Unternehmen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen an den Standorten Oldenburg und Hameln. Schwerpunkt der Tätigkeiten sind die Analytik und Bewertung von mehr als eine Million Proben pro Jahr aus der Land- und Ernährungswirtschaft.
BusinessDas Bauen mit Holz hat sich von einer traditionellen Nische zu einer treibenden Kraft im modernen Bauwesen entwickelt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der nicht nur ökologische Vorteile bietet, sondern auch eine hohe architektonische Flexibilität ermöglicht. Gleichzeitig erfordert der Holzbau jedoch ein grundlegend anderes Herangehen als der klassische Massivbau. Der Erfolg eines Holzbauprojekts entscheidet sich nämlich selten auf der Baustelle, sondern fast immer am Schreibtisch. Weil viele Bauteile exakt vorgefertigt werden, muss jedes Detail im Vorfeld stimmen. Wenn in der Planungsphase ungenau gearbeitet wird, führt das später unweigerlich zu Verzögerungen und höheren Kosten. Daher bildet eine akribische Vorbereitung das eigentliche Fundament für jedes Gebäude aus Holz. Zusätzlich rückt die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern immer stärker in den Fokus. Wer auf regionale Netzwerke setzt, schafft nicht nur Sicherheit in der Umsetzung, sondern stärkt auch die Wirtschaftskreisläufe vor Ort.
ArbeitslebenLanges Sitzen, feste Deadlines und einseitige Bewegungen gehören für viele zum beruflichen Alltag. Doch dieser Rhythmus fordert oft einen spürbaren Tribut vom eigenen Körper. Rücken- und Gelenkbeschwerden schleichen sich unauffällig ein und werden bald zu ständigen Begleitern. Solche körperlichen Einschränkungen sind nicht nur unangenehm. Sie wirken sich auch direkt auf die Konzentration und die allgemeine Leistungsfähigkeit aus. Wenn die Haltung am Schreibtisch schwerfällt, leidet unweigerlich die Qualität der Arbeit. Ein bewusster Umgang mit diesen Signalen ist daher wichtig. Wer langfristig gesund und produktiv bleiben möchte, sollte die körperlichen Bedürfnisse genauso professionell im Blick behalten wie den täglichen Terminkalender.
BusinessOb historisches Ziegeldach, moderne Photovoltaikanlage oder sanierungsbedürftiges Flachdach: Die Anforderungen an das Dachdeckerhandwerk sind vielfältiger geworden. Während bei älteren Gebäuden häufig der Erhalt der vorhandenen Bausubstanz im Mittelpunkt steht, gewinnen energetische Sanierungen und die technische Nutzung von Dachflächen zunehmend an Bedeutung. Gefragt sind Handwerksbetriebe, die unterschiedliche Bauweisen beherrschen und den Zustand eines Daches im Zusammenhang mit dem gesamten Gebäude beurteilen können. Zu diesen Betrieben gehört MA Bedachungen aus Waldorf bei Sinzig. Das von Mohammed Al Jassem geführte Unternehmen verbindet klassische Dachdecker- und Klempnerarbeiten mit zeitgemäßen Lösungen für die Gebäudesanierung. Das Spektrum reicht von kleineren Reparaturen über vollständige Neueindeckungen bis zur Restaurierung historischer Dächer. Auch bei kurzfristigen Schäden durch Unwetter ist der Meisterbetrieb Ansprechpartner. Dachsanierung und Reparatur als handwerklicher Schwerpunkt
