News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
16. Dezember 2016

Deutschlands beste Chemielaborantin kommt von der LUFA Nord-West

Imke Ackermann hat ihre Ausbildung zur Chemielaborantin dieses Jahr mit dem in ihrem Berufszweig bundesweit besten Prüfungsergebnis abgeschlossen. Ausgebildet wurde Ackermann in der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA Nord-West) der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in Oldenburg. In einer Feierstunde der Deutschen Industrie- und Handelskammern in Berlin wurde Ackermann nun als bundesbeste Chemielaborantin ausgezeichnet.

LUFA-Geschäftsführer Dr. Franz-Peter Engling zeigte sich von den Leistungen der 22-Jährigen überwältigt: „Es passt bei Imke Ackermann einfach alles: sowohl die hervorragenden fachlichen Leistungen als auch ihre sehr hohe soziale Kompetenz“, sagte Engling. „Sie war immer bereit, unsere Auszubildenden aus den unteren Ausbildungsjahren zu unterstützen, weit über das übliche Maß hinaus.“

Auch LUFA-Ausbildungsleiter Henning Schnitger zollte der Leistung der ausgezeichneten Chemielaborantin großen Respekt: „Mit Imke Ackermann hat die Ausbildung richtig Spaß gemacht. Wenn zu unterschiedlichen Anlässen die Ausbildung bei der LUFA Nord-West nach außen präsentiert wurde, war Imke immer dabei. Eines wurde dabei richtig deutlich: Die Ausbildung bei der LUFA Nord-West hat Imke richtig Spaß gemacht.“ Als Berufsschule besuchte Ackermann die Berufsbildende Schulen 3 der Stadt Oldenburg.

Die LUFA Nord-West mit den fünf Instituten Boden und Umwelt, Düngemittel und Saatgut, Futtermittel, Tiergesundheit und Lebensmittelqualität mit dem Milchwirtschaftlichen Bildungszentrum ist ein Unternehmen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen an den Standorten Oldenburg und Hameln. Schwerpunkt der Tätigkeiten sind die Analytik und Bewertung von mehr als eine Million Proben pro Jahr aus der Land- und Ernährungswirtschaft.

Teilen:
Weitere Artikel
Energetische Sanierung als Gesamtprojekt: CF Baumanagement über die Gebäudehülle
Expertentalk
Energetische Sanierung als Gesamtprojekt: CF Baumanagement über die Gebäudehülle

Neue Fenster, eine gedämmte Fassade oder ein besser geschützter Dachboden: Wer ein Gebäude energetisch sanieren möchte, steht schnell vor mehreren möglichen Maßnahmen. Die entscheidende Frage ist selten, welches Bauteil für sich genommen am meisten Aufmerksamkeit verdient. Vielmehr kommt es darauf an, den Zustand des Hauses zu verstehen und anstehende Arbeiten aufeinander abzustimmen. Im Gespräch mit der Geschäftsführung Claus Fenkl vom CF Baumanagement geht es darum, welche Bereiche der Gebäudehülle Eigentümer betrachten sollten und wie sie Entscheidungen für ein Sanierungsprojekt vorbereiten können. Erst den Bestand verstehen business-on.de: Womit sollten Eigentümer beginnen, bevor sie über eine konkrete Dämmmaßnahme entscheiden?

6 Min. LesezeitLesen
Fliesen auswählen: Wie Raumidee, Format und Sortiment zusammenfinden
Expertentalk
Fliesen auswählen: Wie Raumidee, Format und Sortiment zusammenfinden

Eine Fliese kann auf dem Bildschirm genau richtig wirken und im vorgesehenen Raum dennoch anders erscheinen. Licht, angrenzende Möbel und die Größe der belegten Fläche verändern den Eindruck. Hinzu kommen praktische Fragen: Welches Format passt zum Entwurf, wie viel Material wird benötigt und welche Produkte gehören zum Vorhaben? Im Gespräch mit FliesenXXL NRW geht es darum, die Auswahl Schritt für Schritt vorzubereiten von der ersten Raumidee bis zum Vergleich konkreter Fliesen. Vom Bildschirm zur Entscheidung im Raum business-on.de: Viele Menschen beginnen die Fliesensuche mit Bildern. Was sollte aus einer ersten Raumidee werden, bevor einzelne Produkte ausgewählt werden?

6 Min. LesezeitLesen
KI verändert die Suche: Worauf sich mittelständische Unternehmen einstellen müssen
Business
KI verändert die Suche: Worauf sich mittelständische Unternehmen einstellen müssen

Die Google-Suche liefert zunehmend KI-generierte Antworten, die Informationen zusammenfassen und auf relevante Websites sowie weiterführende Inhalte verweisen. Unternehmen müssen sich heute darauf einstellen, dass potenzielle Kunden andere Wege zu ihren Angeboten finden. Mittelständische Betriebe müssen deshalb nicht ihre gesamte SEO-Strategie neu ausrichten. Eine technisch saubere Website, relevante Inhalte und eine klare Ausrichtung auf die Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden bleiben wichtige Voraussetzungen. Eine Analyse der eigenen Präsenz in KI-Suchergebnissen zeigt, wo Unternehmen bereits sichtbar sind und welche Inhalte noch Potenzial bieten. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen priorisieren und Budgets gezielt einsetzen. Was sich bei der Suche für Unternehmen verändert

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite