Der Zoo Osnabrück freut sich über einen neuen Hauptsponsor: Apotal, die Versandapotheke der Bad Apotheke aus Bad Rothenfelde, unterstützt die gemeinnützige Einrichtung großzügig.
„Wir möchten einerseits mit unserem Engagement im Zoo etwas für die Region tun. Andererseits möchten wir uns auch als interessanter Arbeitgeber den Zoobesuchern vorstellen. Denn als größte Versandapotheke Deutschlands bieten wir vielfältige Tätigkeiten“, so Joachim Dadaniak, Marketingleiter bei Apotal. Als Hauptsponsor erscheint Apotal nicht nur auf den Werbemedien oder auf dem Briefpapier des Zoos, sondern durfte sich auch ein Patentier aussuchen. „Unsere Wahl war schnell getroffen: Was passt besser zu uns als die fleißigen Nacktmulle, die ja auch für die Gesundheitsforschung von großer Bedeutung sind. Schließlich können sie Schmerzen abstellen und bleiben bis ins hohe Alter topfit“, freut sich Dadaniak. Der Zoo Osnabrück ist als gemeinnützige Einrichtung, die sich zu fast 100 Prozent aus Eintrittsentgelten und Sponsoring finanziert, auf Unterstützung aus der Wirtschaft angewiesen. Zoogeschäftsführer Andreas Busemann: „Unsere Freude war riesengroß, als Apotal zusagte, Hauptsponsor des Zoos zu werden. Das Engagement von Apotal hilft uns enorm, den Zoo zu betreiben und die Arbeitsplätze hier zu sichern. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.“
Mit 2,4 Millionen Kunden ist Apotal die größte Versandapotheke Deutschlands. Hervor ging der Onlinehandel aus der Bad Apotheke in Bad Rothenfelde, die Heinz-Peter Fichter 1980 eröffnete. Anfang der 90er startete er einen ersten Versandhandel für Diabetiker Produkte. Seit dem 1. April 2004 dürfen in Deutschland Versandapotheken betrieben werden und damit startete auch Apotal. Die Verwaltung und das Logistikzentrum befinden sich in Hilter a.Tw. Circa 450 Menschen arbeiten heute in der Firmengruppe zu der auch Apotal gehört.
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LifestyleSchlaf bildet die Grundlage für die tägliche Leistungsfähigkeit und die körperliche Erholung. Gerade im fordernden Berufsalltag ist eine ruhige Nacht wichtig, um neue Kraft zu sammeln und die Konzentration aufrechtzuerhalten. In vielen Lebensbereichen sind maßgeschneiderte Lösungen längst eine Selbstverständlichkeit. Ob bei der ausgewogenen Ernährung oder bei der ergonomischen Einrichtung des Arbeitsplatzes der Wunsch nach individueller Anpassung ist groß. Bei der Wahl des Bettes dominierten dagegen lange Zeit einheitliche Standardprodukte. Dieser Ansatz ändert sich derzeit spürbar. Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine einfache Matratze von der Stange den Unterschieden des menschlichen Körpers oft nicht gerecht wird.
VerbraucherEin Möbelfachgeschäft in Düsseldorf lohnt sich vor allem dann, wenn persönliche Beratung, haptische Materialprüfung und maßgenaue Planung gefragt sind, also genau dort, wo Onlineshops und Großflächenmärkte an ihre Grenzen stoßen. Wenn Sie ein neues Sofa, ein komplettes Schlafzimmer oder eine Esszimmereinrichtung suchen, stehen Sie heute vor einer paradoxen Situation. Das Onlineangebot ist groß, die Auswahl in den großen Möbelketten umfangreich, und trotzdem landen viele Kundinnen und Kunden am Ende mit einem Möbelstück zuhause, das nicht zum Raum, nicht zum Licht und nicht zum eigenen Lebensstil passt. Warum stationäre Beratung beim Möbelkauf wieder gefragt ist Möbel sind langlebige Anschaffungen. Eine Couch wird in der Regel viele Jahre genutzt, ein Esstisch oft noch länger. Genau deshalb wirkt sich jede Fehlentscheidung über Jahre aus, sei es bei den Maßen, beim Bezugsstoff oder bei der Farbwahl. Im Onlinehandel fehlen die haptischen Eindrücke, im Großflächenmarkt fehlt oft die Zeit für individuelle Fragen. Ein Möbelfachgeschäft Düsseldorf wie REN Möbel setzt deshalb auf das, was Plattformen kaum leisten können: persönliche Wohnberatung, ein Auge für Proportionen und die Auswahl konkreter Stücke für konkrete Räume.

