News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
27. März 2015

Apotal neuer Hauptsponsor im Zoo Osnabrück

Der Zoo Osnabrück freut sich über einen neuen Hauptsponsor: Apotal, die Versandapotheke der Bad Apotheke aus Bad Rothenfelde, unterstützt die gemeinnützige Einrichtung großzügig.

„Wir möchten einerseits mit unserem Engagement im Zoo etwas für die Region tun. Andererseits möchten wir uns auch als interessanter Arbeitgeber den Zoobesuchern vorstellen. Denn als größte Versandapotheke Deutschlands bieten wir vielfältige Tätigkeiten“, so Joachim Dadaniak, Marketingleiter bei Apotal. Als Hauptsponsor erscheint Apotal nicht nur auf den Werbemedien oder auf dem Briefpapier des Zoos, sondern durfte sich auch ein Patentier aussuchen. „Unsere Wahl war schnell getroffen: Was passt besser zu uns als die fleißigen Nacktmulle, die ja auch für die Gesundheitsforschung von großer Bedeutung sind. Schließlich können sie Schmerzen abstellen und bleiben bis ins hohe Alter topfit“, freut sich Dadaniak. Der Zoo Osnabrück ist als gemeinnützige Einrichtung, die sich zu fast 100 Prozent aus Eintrittsentgelten und Sponsoring finanziert, auf Unterstützung aus der Wirtschaft angewiesen. Zoogeschäftsführer Andreas Busemann: „Unsere Freude war riesengroß, als Apotal zusagte, Hauptsponsor des Zoos zu werden. Das Engagement von Apotal hilft uns enorm, den Zoo zu betreiben und die Arbeitsplätze hier zu sichern. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.“

Mit 2,4 Millionen Kunden ist Apotal die größte Versandapotheke Deutschlands. Hervor ging der Onlinehandel aus der Bad Apotheke in Bad Rothenfelde, die Heinz-Peter Fichter 1980 eröffnete. Anfang der 90er startete er einen ersten Versandhandel für Diabetiker Produkte. Seit dem 1. April 2004 dürfen in Deutschland Versandapotheken betrieben werden und damit startete auch Apotal. Die Verwaltung und das Logistikzentrum befinden sich in Hilter a.Tw. Circa 450 Menschen arbeiten heute in der Firmengruppe zu der auch Apotal gehört.

Teilen:
Weitere Artikel
Künstlersozialkasse verstehen: Wer versichert ist und was die KSK leistet
Business
Künstlersozialkasse verstehen: Wer versichert ist und was die KSK leistet

Die Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht

Lesen
„Mieten schont Liquidität, Kaufen sichert Verfügbarkeit" – Warum Bauunternehmen 2026 flexibler ausrüsten
Finanzen
„Mieten schont Liquidität, Kaufen sichert Verfügbarkeit" – Warum Bauunternehmen 2026 flexibler ausrüsten

Kaufen oder mieten? Immer mehr Bauunternehmen setzen 2026 auf einen Mix aus beidem, um Liquidität zu schonen und trotzdem einsatzbereit zu bleiben. Steigende Baukosten, schwankende Auftragslagen und ein angespannter Kapitalmarkt bringen viele Betriebe dazu, ihre Investitionsstrategien zu überdenken. Wir haben mit Sebastian Riedl, Geschäftsführer der Sebastian Riedl GmbH aus Ramerberg, gesprochen. Sein Unternehmen betreibt unter der Marke Bauma Riedl seit über 40 Jahren einen Handels- und Vermietstandort für Baumaschinen, Baugeräte und Baustelleneinrichtung und beobachtet den Wandel aus erster Hand.

4 Min. LesezeitLesen
Paletten aus Bayern: Wie regionale Holzhandelspartner die Lieferketten im Mittelstand stabilisieren
Business
Paletten aus Bayern: Wie regionale Holzhandelspartner die Lieferketten im Mittelstand stabilisieren

Regionale Palettenlieferanten können Lieferketten im Mittelstand stabilisieren, weil sie Standardmaße, Sonderanfertigungen und exportfähige Behandlungen aus einer Hand bereitstellen mit kurzen Wegen und planbarer Verfügbarkeit. Gerade im Mittelstand entscheidet die Verfügbarkeit einfacher Ladungsträger oft darüber, ob eine Bestellung pünktlich rausgeht oder eine Produktionswoche ins Rutschen kommt. Wer heute Waren national oder international verschickt, braucht deshalb nicht nur ein Palettenlager, sondern einen Partner, der zuverlässig liefert. Regionale Anbieter wie die Paletten-Experten in Regensburg zeigen, wie eine schlanke Lieferkette im Verpackungsbereich funktionieren kann – mit langjähriger Erfahrung im Holzhandel und kurzen Wegen zu produzierenden Betrieben in Bayern. Warum Paletten zum stillen Engpass im Mittelstand werden Paletten wirken auf den ersten Blick austauschbar. In der Praxis sind sie ein sensibles Glied der Lieferkette: Sie müssen die richtige Größe haben, die Traglast tragen, zu automatisierten Lagern passen und sobald sie über EU-Grenzen gehen den internationalen Vorgaben für Holzverpackungen entsprechen. Der internationale Standard ISPM 15, herausgegeben im Rahmen des Internationalen Pflanzenschutzübereinkommens (IPPC), regelt Anforderungen an Verpackungsholz im internationalen Warenverkehr und sieht eine anerkannte Behandlung sowie eine entsprechende Kennzeichnung vor. Wer diese Behandlung nicht nachweisen kann, riskiert, dass Sendungen im Bestimmungsland beanstandet oder zurückgewiesen werden.

4 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite