Hervorragende Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen aus dem Agrarbereich

Auf der 10. Agrar-Karrieremesse „Treffpunkt Zukunft!“ an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück warben insgesamt 30 Unternehmen aus dem landwirtschaftlichen Bereich um beruflichen Nachwuchs. Studierende hatten beim direkten Gespräch am Messestand und bei Firmenpräsentationen die Möglichkeit, die Unternehmen mit ihren Einstiegsangeboten besser kennen zu lernen. Außerdem wurden ein Business Lunch und verschiedene Workshops angeboten.
Intesiver Austausch mit Unternehmen
Bei der Begrüßung bezeichnet Prof. Dr. Bernd Lehmann die Messe als „Marktplatz der Agrar- und Ernährungsbranche“ und freut sich über die große Resonanz seitens der Unternehmen. Vor der offiziellen Messe-Eröffnung haben sich beim Business Lunch Lehrende und Unternehmensvertreterinnen und -vertreter über mögliche Projektarbeiten, Stipendien und Abschlussarbeiten austauschen können.
Großes Interesse der Studenten
Aber auch das studentische Interesse ist groß: Zahlreiche Studierende aus dem Bereich Landwirtschaft strömen in die Messeräume auf dem Campus Haste. „Wir wollen gern noch größer werden und haben zahlreiche Anfragen von weiteren Unternehmen“, erzählt Bernd Heseker, einer der studentischen Organisatoren. Er hat zusammen mit seinem Kommilitonen André Hünker bereits zum zweiten Mal die Messe vorbereitet. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen haben die beiden Landwirtschaftsstudenten im 6. Semester an ihre neuen Kolleginnen Anna Voß, Anneke Kreißig und Maria Twehues aus dem 3. Semester weitergetragen und so ein „voneinander lernen“ optimal gewährleistet. „Schon bei der Planung der Messe haben wir viele Unternehmensvertreter kennengelernt und konnten viele Kontakte knüpfen“, berichtet Heseker.
Unterstützt wurden die fünf Studierenden in den letzten Monaten von Eva-Maria Lammers vom Career Center der Hochschule und Prof. Dr. Heiner Westendarp, Professor im Bereich Tierernährung. „Die Unternehmenskooperationen haben sich mittlerweile stark gefestigt und davon profitieren alle Seiten“, so Lammers. Westendarp koordiniert außerdem die Praktikanten- und Stipendienprogramme im Agrarbereich. „Die Unternehmen bieten viele ansprechende Programme für unsere Studierenden. Viele sind dabei fest mit den Vertiefungsmodulen der Hochschule verzahnt“, so Westendarp. Die Studentin Julia Najorka hat bereits ihr 8-wöchiges Pflichtpraktikum bei der AGRAVIS Raiffeisen AG absolviert. „Dadurch, dass ich in alle Bereiche entlang der Wertschöpfungskette einmal reinschnuppern konnte, war das Praktikum sehr spannend und abwechslungsreich“, resümiert sie bei ihrem Messe-Besuch.
Gute Berufsaussichten
Auch nach dem Studium stehen den Absolventinnen und Absolventen im landwirtschaftlichen Bereich viele Türen offen. „Die Berufsaussichten für unsere Absolventinnen und Absolventen sind derzeit sehr gut“, so Lammers. Trotzdem sei der Studienabschluss allein kein Garantieschein für den beruflichen Erfolg.
Wie wichtig interkulturelle Kompetenzen, Netzwerkaufbau und ehrenamtliches Engagement sind, trägt Gastreferent Stefan Teepker in seinem Impulsvortrag „Blick über den Tellerrand – Öfter mal was Neues“ vor. Im Vorfeld wurden den Studierenden dazu drei Workshops angeboten. Hier wurden Themen wie die Hofübergabe über Generationen, Öffentlichkeitsarbeit für Landwirte und die Selbstvermarktung mit vielen interessierten Studierenden bearbeitet. Im nächsten Jahr soll an diesen Erfolg angeknüpft werden.
BusinessWenn es um die Gestaltung von Wohnräumen, Bädern oder Außenanlagen geht, suchen Bauherren im Bergischen Land nach verlässlichen Partnern. Die Wahl der passenden Materialien und die fachgerechte Umsetzung erfordern Erfahrung und Präzision. Genau an diesem Punkt setzt die Fliesen Nobik Meisterbetrieb GmbH an. Das Unternehmen aus Wuppertal vereint den Fachhandel mit einem eigenen Verlegebetrieb. Diese Kombination erspart Auftraggebern lange Abstimmungswege zwischen unterschiedlichen Gewerken. Lokale Expertise und maßgeschneiderte Raumkonzepte
IT & SoftwareWas zeichnet einen leistungsfähigen Partner in der Elektronikfertigung aus? Moderne Fertigungsanlagen, über 30 Jahre Erfahrung und ein Gespür für ökologische Verantwortung prägen das Profil der MEBATRON Elektronik GmbH. Seit 1991 liefert das mittelständische Unternehmen aus Brieselang bei Berlin passgenaue Lösungen für anspruchsvolle Branchen wie Medizintechnik, Automatisierung und Telekommunikation. Regionale Verwurzelung trifft auf globale Standards
IT & SoftwareDie amtliche Kriminalitätsstatistik zeigt regelmäßig, dass Einbruchschutz ein drängendes Thema für Hausbesitzer und Firmen bleibt. Physische Barrieren und elektronische Überwachungstechnik greifen heute ineinander, um Gebäude professionell abzusichern. Ein kompetenter Partner bei der Umsetzung solcher Vorhaben ist ein etablierter Handwerksbetrieb, der Planung und Ausführung bündelt. Dieser Text beleuchtet die Arbeitsweise und das handwerkliche Spektrum der Gruß Sicherheitssysteme GmbH aus Sachsen. Der Fokus liegt dabei auf der bewährten Verbindung von klassischem Schlosserhandwerk und fortschrittlichen Alarmierungssystemen. Lokale Expertise für den Objektschutz in Sachsen
