Neue Führungsstruktur bei Sievert – Beier und Oßner zu Vorständen berufen

Die Sievert Baustoffgruppe stellt sich personell neu auf und macht sich mit einer veränderten Führungsstruktur zukunftssicher. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Sievert AG, Herr Prof. Dr. Hans-Wolf Sievert, sagt: „Wir konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft in den Bereichen Trockenmörtel, Bauchemie und Logistik . Die zukünftige Gruppenstruktur wird durch die Erweiterung des Vorstandes flankiert. Ich begrüße es sehr, dass wir mit den Vorständen Beier und Oßner eine hervorragende Lösung gefunden haben. Mit diesem Vorstand werden wir den strukturellen Wandel in der Bauwirtschaft erfolgreich bewältigen und darüberhinaus auch eigene Akzente setzen.“
Karriere im Unternehmen
Carsten Beier (45) war zuletzt Vorsitzender der Geschäftsführung der quick-mix Gruppe und kann auf eine erfolgreiche Tätigkeit auf verschiedenen Leitungsebenen innerhalb der Sievert Baustoffgruppe verweisen. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Osnabrück begann Beier im Juli 1996 seine berufliche Laufbahn als Marketing Trainee bei quick-mix. Im Vorstand wird Carsten Beier in den Sparten Trockenmörtel und Bauchemie für den Vertrieb und das Marketing zuständig sein.
Erfahrung in der Energiewirtschaft und der Baustoffindustrie
Hans-Peter Oßner (51) studierte Maschinenbau an der Fachhochschule Niederrhein in Krefeld mit dem Abschluss Diplom Ingenieur und begann seine berufliche Laufbahn bei den Rheinischen Kalksteinwerken. Als Geschäftsführer der CEMEX WestZement und zuletzt als Leiter Maintenance & Technology Germany bei der Vattenfall Europe Wärme AG kann Hans-Peter Oßner auf eine breite Erfahrung in der Energiewirtschaft und der Baustoffindustrie verweisen. Im Vorstand der Sievert AG wird Herr Oßner für die Sparten Trockenmörtel und Bauchemie die Bereiche Produktion und Technik verantworten.
Seit 2003 bei Sievert
Stefan Egert (48) ist Vorsitzender des Vorstandes der Sievert Baustoffgruppe. Nach verschiedenen Stationen bei der Metallgesellschaft AG leitete er als kaufmännischer Geschäftsführer die Betonaktivitäten der Dyckerhoff AG. In 2003 wechselte er zur Sievert AG. In der neuen Führungsstruktur ist Egert für die Sparten Handel und Transporte sowie Bauelemente China verantwortlich. Darüber hinaus steuert er in der Sievert AG die Zentralbereiche Strategie, Finanzen, Einkauf, Controlling , Personal und IT.
„Ich freue mich sehr, Carsten Beier und Hans-Peter Oßner mit im Team der Sievert AG zu haben. Mit ihren Erfahrungen und Kenntnissen im Baustoffmarkt werden sie einen wichtigen Beitrag zu unserer Unternehmensentwicklung leisten.“ betont Stefan Egert, Vorsitzender des Vorstandes der Sievert AG.
Expansion
Die Sievert Baustoffgruppe erwirtschaftet mit rd. 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an weltweit 50 Standorten (Deutschland, China, Luxemburg, Niederlande, Polen, Russland, Slowakei, Tschechien) einen Umsatz von rd. 300 Millionen Euro. Wie die Südwest Presse Ende Mai berichtete, trennt sich das traditionsreiche Baustoffunternehmen Schwenk in Ulm von seiner Sparte Putztechnik. Sie soll mit 350 Mitarbeitern und mehr als einem halben Dutzend Standorten in Deutschland anscheinend an den zur Baustoffgruppe Sievert gehörenden Spezialisten für Trockenmörtel und Putze, Quickmix in Osnabrück, verkauft werden.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
