Über 220 Fachkräfte absolvierten erfolgreich ihre IHK-Fortbildungsprüfungen

Dr. Maria Deuling, Leiterin Weiterbildung bei der IHK, betonte in ihrer Begrüßung, es sei ein gängiges Vorurteil, dass Akademiker durchweg die besseren Karrierechancen hätten als beruflich Qualifizierte. „Unsere beruflich Fortgebildeten bewegen sich hinsichtlich ihrer Einkommens- und Entwicklungsmöglichkeiten auf Augenhöhe mit Akademikern.“
Auch Johannes Brockmeyer, Schulleiter der BBS Osnabrück-Brinkstraße, gehörte zu den Gratulanten. „Generell brauchen wir in Deutschland ein klares Bekenntnis zur Beruflichen Bildung, forderte Brockmeyer. „Exzellenz durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis – das zeichnet Absolventen der Beruflichen Bildung in besonderem Maße aus.“
Leistungsträger in den Unternehmen
Andreas Stoppe, Personalleiter bei der Neuen Osnabrücker Zeitung, hob in seiner Rede die hohe Bedeutung beruflich qualifizierter Fach- und Führungskräfte für die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Unternehmen hervor. „Setzen Sie Ihre Kenntnisse und Fertigkeiten ein und übernehmen Sie Verantwortung. Wir brauchen Sie als Leistungsträger in den Unternehmen. Das Rüstzeug dazu haben Sie durch Ihre Weiterbildung erworben. Als Absolventen beruflicher Fortbildungen haben Sie eine ausgeprägte Praxisnähe und sind somit hoch attraktive Fachkräfte für Arbeitgeber.“ Für die Fortbildungsabsolventen sprach Katharina Pfafenrot, Technische Fachwirtin.
Die erfolgreichen Absolventen:
Geprüfte(r) Industriemeister(in) – Fachrichtung Chemie
Sükrü Akan, Lingen; Sebastian Bäcker, Lingen; Marco Brand, Meppen; Alexander Foppe, Lingen; Alexander Gretzler, Lingen; Simon Hebbelmann, Lingen; Michael Hollenberg, Lingen; Tim Hummeldorf, Salzbergen; Katharina Leisner, Lingen; André Lögering, Wietmarschen; Jan Möllenhoff, Spelle; Yannik Pleus, Lingen; Ingo Rauen, Meppen; Anne Schrigten, Lingen; Marissa Temmen, Salzbergen; Henning Wiens, Schüttorf; Daniel Willigmann, Lingen.
Geprüfte(r) Industriemeister(in) – Fachrichtung Elektrotechnik
Markus Albers, Meppen; Marcel Brümmer, Dörpen; Patric Buchholz, Herford; .Oliver Bünger, Melle; Andreas Dammann, Harsewinkel; Kevin Detmer, Bissendorf; Johannes Fels, Bersenbrück; Jan Funke, Wallenhorst; Martin Geers, Ankum; Marcel Gervelmeyer, Georgsmarienhütte; Matthias Hartmann, Hilter a. T. W.; Christian Herkenhoff, Georgsmarienhütte; Patrick Herzberg, Bramsche; Michael Hiekmann, Wallenhorst; Mark Hüdepohl, Holdorf; Niklaas Kramer, Meppen; Julian Kranz, Lotte; Timo Lauxtermann, Hagen a. T. W.; Florian Loges, Osnabrück; Rainer Ludden, Lathen; Markus Lüers, Vechta; Johannes Martin, Hagen a. T. W.; Tobias Möllenkamp, Hilter a. T. W.; Marcel Naumann, Lingen; Alexander Neuß, Geeste; Patrick Paust, Twist; Oleksandr Pohurskyy, Osnabrück; Rene Remme, Wallenhorst; Daniel Schnatmann, Wietmarschen; Tobias Sudtmann, Ostercappeln; Christoph Suresch, Lingen; Robert Walter, Twist; Andreas Wesseln, Werlte; Christian Wilken, Salzbergen; André Wübbels, Lingen.
Geprüfte(r) Logistikmeister(in)
Gordon Buhl, Wallenhorst; Michael Czwaluk, Vechta; Benjamin Kahre, Osnabrück; Stefan Kettmann, Ankum; Svyatoslav Klassen, Melle; Patrick Lamping, Höltinghausen; Kevin Laudan, Hilter a. T. W.; Daniel Maier, Osnabrück; Frank Thorwart, Osnabrück.
Geprüfte(r) Industriemeister(in) – Fachrichtung Metall
Albert Kaiser, Wallenhorst.
Geprüfte(r) Technische(r) Betriebswirt(in)
Klaus Feldmeier, Haselünne; Sebastian Nottberg, Twist; Patrick Puls, Rheine; Kai Roling, Salzbergen; Andreas Schnelte, Geeste; Nico Splinter, Salzbergen; Denis Zilke, Twist.
Geprüfte(r) Betriebswirt(in)
Christian Bergmann, Neuenhaus.
Geprüfte(r) Fremdsprachenkorrespondent(in) Französisch
Anna Lütke Jüdefeld, Münster; Dörthe Stratemeier, Osnabrück.
Geprüfte(r) Bilanzbuchhalter(in)
Petra Albrecht, Osnabrück; Benny Bartels, Gölenkamp; Ina Demund, Bohte; Andreas Doht, Bad Rothenfelde; Bastian Geers, Nordhorn; Jekaterina Gerhardt, Melle; Judith Greiser, Nordhorn; Ann-Kathrin Huil, Recke; Andrea Kesek, Wallenhorst; Sandra Klompmaker, Osnabrück; Ines Krummhauer, Hüde; Matthias Nitschke, Bissendorf; Ilona Nüsse, Wietmarschen; Nancy Pischke, Bohmte; Stefanie Runde, Wietmarschen; Lisa Schrigten, Wietmarschen; Anja Schulte, Bramsche; Ines Schulte, Esterwegen; Jutta Sleefenboom, Emlichheim; Thorsten Struß, Osnabrück; Viktoria Treptau, Bad Iburg; Linda Ullmann, Osnabrück;
Geprüfte(r) Fachwirt(in) im Gesundheits- und Sozialwesen
Silvia Borker, Geeste; Bernhild Diekriede, Georgsmarienhütte;
Geprüfte(r) Fachwirt(in) für Versicherungen und Finanzen
Olga Bergen, Ankum; Aneke Borgstedt, Melle; Mario Brockmeyer-Tensing, Bramsche; Stefanie Bruns, Lingen; Yves-Dominique Buschmann, Warmsen; Irina Ceca, Neuenkirchen; Regina Dielmann, Nordhorn; Sascha Domurat, Nottuln; Christina Flenker, Köln; Lisa Gärthöffner, Rheine; Stephan Hinz, Osnabrück; Janine König, Mettingen; Marius Molan, Gehrde; Sonja Mosel, Ostercappeln; Sven Paustian, Schüttorf; Björn Poppink, Lingen; Nicole Sandhaus, Fürstenau; Katrin Scheper, Quakenbrück; Daniela Türk; Suddendorf; Nicole Wechelmann, Hilter am Teutoburger Wald; Jan Wendte, Osnabrück; Eduard Widemann, Neuenkirchen-Vörden;
Geprüfte(r) Handelsfachwirt(in)
Tobias Altena, Emlichheim; Carmen Büscher, Sustrum; Nils Diekmann, Osnabrück; Yusuf Kaya, Osnabrück; Tobias Mentrup, Ibbenbüren; Jacqueline Neumann, Emlichheim; Andreas Tepe, Recke; Nico Veenaas, Wilsum; Alexander Voges, Herford; Sarah Wächter, Glandorf;
Geprüfte(r) Industriefachwirt(in)
Muhammet Algedik, Schüttorf; Hermann Bangert, Lingen; Claudia Beernink, Nordhorn; Anja Joana Beuker, Emlichheim; Lars Brinker, Osnabrück; Annika Brinkmann, Wippingen; Carsten Crone, Wallenhorst; Laura Gottehaskamp, Steinfeld (Oldbg); Lukas Hanenkamp, Geeste; Lena Hindriks, Georgsdorf; Tim Hoffmann, Nordhorn; Marcel Holstein, Osnabrück; Sebastian Hüser, Meppen; Simon Jansen, Geeste; Katharina Jeurink, Neuenhaus; Sabrina Klompmaker, Emlichheim; Jürgen Krallmann, Meppen; Julie Krieger, Melle; Galina Krist, Menslage; Jana Leipnitz, Meppen; Tobias Lübbehusen, Holdorf; Lisa Lügtenaar, Nordhorn; Markus Merker, Kluse; Hendrik Nee, Papenburg; Francis Oenbrink, Steinfeld (Oldbg); Benjamin Räcker, Ibbenbüren; Jessica Reins; Wielen; Judith Richmann, Hüde; Sebastian Schepers, Haren; Anika Schulte, Dörpen; Robin Wißmann, Melle; Lena Witte, Bersenbrück;
Geprüfte(r) Verkehrsfachwirt(in)
Veroljub Goranovic, Georgsmarienhütte; Andreas Oeker, Neuenkirchen;
Geprüfte(r) Wirtschaftsfachwirt(in)
Michael Brass, Nordhorn; Viktoria Derksen, Haren; Carina Egbers, Hoogstede; Jennifer Flanz, Lingen; Andre Freitag, Nordhorn; Gerold Keus, Itterbeck; Eva-Maria Kleine, Geeste; Stefanie Kohnen, Haren; Nicole Lamersdorf, Nordhorn; Kristina Lizenberger, Osnabrück; Gudrun Maathuis, Uelsen; Tanja Miller, Nordhorn; Martin Petersen, Stavern; Olga Reinhardt, Osnabrück; Max Scheidt, Lingen; Carolin Sulmann, Meppen; Daniel Voet, Uelsen;
Geprüfte(r) Technische(r) Fachwirt(in)
Carina Dransmann, Hagen; Stefanie Dröge, Bielefeld; Damian Fettkenhauer, Osnabrück; Christian Kampe, Osnabrück; Jonas Lesemann, Dörpen; Daniel Lüdtke, Bohmte; Colin Martin, Georgsmarienhütte; Katharina Pfafenrot, Melle; Christoph Rammes, Beesten; Guido Rövemeier, Neuenkirchen; Dimitri Rudi, Bersenbrück; Manuel Sutthoff, Wallenhorst; Marco Vernim, Schüttorf
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
