ADLER Real Estate AG steigt bei Wohnungsbaugesellschaft Jade mbH in Wilhelmshaven ein

Die ADLER Real Estate AG, ein an der Börse notiertes Immobilienunternehmen mit Sitz in Frankfurt (Zentrale in Hamburg) hat laut einer eigenen Ad hoc-Mitteilung am Freitag den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an einem großen Wohnimmobilienportfolio mit rund 6.750 Einheiten vertraglich vereinbart. Es handelt sich um die mehrheitliche Beteiligung an der Wohnungsbaugesellschaft Jade mbH in Wilhelmshaven und deren Tochtergesellschaften, die für das Property und Facility Management zuständig sind.
Die Wohnungsbaugesellschaft Jade mbH verfügt im Einzelnen über 6.641 Wohn- und 31 Gewerbeeinheiten sowie 74 Appartements für Studenten. Der Wert des Portfolios beläuft sich auf deutlich über 200 Mio. Euro und erwirtschaftet Mieteinnahmen von 20,5 Millionen Euro pro Jahr. Laut Meldung (zur Meldung Definition) sind die Immobilien in einem sehr soliden Zustand, weisen so gut wie keinen Renovierungsstau auf und befinden sich überwiegend in guten Lagen des größten deutschen Marinestandorts. Etwa zwei Drittel der Wohnungen wurden in den 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erbaut. Die Vermietungsquote nähert sich 93 Prozent und weist eine weiter steigende Tendenz auf. Dabei profitiert das Portfolio von der hohen Qualität seines Wohnungsangebots sowie von einer inzwischen erkennbaren wirtschaftlichen Aufwärtsbewegung von Wilhelmshaven, das insbesondere durch den neuen Tiefseewasserhafen einen weiteren Aufschwung erwartet.
Weitere Informationen unter
www.adler-ag.com und
www.jade-immobilien.de
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BusinessWenn eine Ehe oder Partnerschaft endet, denken die meisten zuerst an das Sorgerecht für die Kinder, die Wohnung oder die Aufteilung des Hausrats. Wer ein Unternehmen führt oder selbstständig tätig ist, muss jedoch noch eine zweite Ebene bedenken: die eigene Firma. Wie wirkt sich die Trennung auf den Betrieb aus, welche Rolle spielt der Unternehmenswert bei der Vermögensauseinandersetzung, und wie lässt sich der Geschäftsbetrieb stabil halten? Diese Fragen sind für Unternehmer, Selbstständige und Gesellschafter keine Randnotiz, sondern entscheiden im Ernstfall über die wirtschaftliche Zukunft des Betriebs. Warum eine Trennung für Unternehmer mehr als eine private Angelegenheit ist Bei Angestellten lässt sich das Einkommen vergleichsweise klar beziffern. Bei Selbstständigen und Firmeninhabern sind private und betriebliche Finanzen dagegen oft eng verflochten: Einzelunternehmen, Gesellschaftsbeteiligungen, betrieblich genutzte Immobilien, Darlehen und private Entnahmen können für die rechtliche Einordnung im Trennungsfall relevant werden. Hinzu kommt, dass der Wert eines Unternehmens selten auf den ersten Blick erkennbar ist Bilanzen, stille Reserven und Verbindlichkeiten müssen einzeln betrachtet werden.
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