Wie kabellose Kopfhörer mit Übersetzungsfunktion Unternehmen auf dem Weg aus der Pandemie unterstützen können

Die Covid-19 Beschränkungen hatten im Vergleich zu 2019 zu einem Einbruch der Weltwirtschaft um 4% geführt und enorme negative Auswirkungen auf Millionen von Unternehmen gehabt – sei es durch Veränderungen in Lieferketten oder dem Verlust von Kunden oder Lieferanten. Um dem entgegenzutreten, müssen Unternehmen neue Kunden finden und Beziehungen erneut stärken.
„Eine der größten Herausforderungen im internationalen Handel waren schon immer die Sprachbarrieren“, ergänzt Danny Manu, CEO von CEH Technologies und Gründer der Marke Mymanu. „Jetzt, wo das Reisen noch immer eingeschränkt und ein Unsicherheitsfaktor ist, stehen Unternehmen vor noch immer großen Herausforderungen. Deshalb haben wir MyJuno entwickelt – eine Übersetzungs- und Messaging-App.“
MyJuno bietet Unternehmen Zugang zu 37 Sprachen und unterstützt sie damit in der Kommunikation. Die App macht das Reisen in unsicheren Zeiten überflüssig und ermöglicht es Unternehmen, ihr internationales Geschäft aus dem Home-Office abzuwickeln – egal wo auf der Welt sie sich befinden und welcher sprachlichen Hürde sie gegenüberstehen.
Der Übersetzungs- und Messaging-Dienst MyJuno bietet zusätzlich Ressourcen für Unternehmen, die finanziell angespannt sind. Zur Unterstützung der Kommunikation können Nutzer mit MyJuno Gruppenanrufe mit Dutzenden Mitarbeitenden auf der ganzen Welt planen und eine Abschrift ihrer Konversation in ihrer eigenen Sprache erhalten, ohne für einen Dolmetscher bezahlen zu müssen.
Auch mit Blick auf den wiederanlaufenden Tourismus, bietet die Kombination aus Hard- und Software interessante Lösung für das Gastgewerbe, den Einzelhandel und die Reisebranche. So können beispielsweise Hotels ihre Gäste effizient in Landessprache willkommen heißen und Geschäfte ihre Kunden in bis zu 37 Sprachen beraten. Die Kommunikation wird effektiver, da Sprachbarrieren ausgehebelt werden.
ExpertentalkEine Fliese kann auf dem Bildschirm genau richtig wirken und im vorgesehenen Raum dennoch anders erscheinen. Licht, angrenzende Möbel und die Größe der belegten Fläche verändern den Eindruck. Hinzu kommen praktische Fragen: Welches Format passt zum Entwurf, wie viel Material wird benötigt und welche Produkte gehören zum Vorhaben? Im Gespräch mit FliesenXXL NRW geht es darum, die Auswahl Schritt für Schritt vorzubereiten von der ersten Raumidee bis zum Vergleich konkreter Fliesen. Vom Bildschirm zur Entscheidung im Raum business-on.de: Viele Menschen beginnen die Fliesensuche mit Bildern. Was sollte aus einer ersten Raumidee werden, bevor einzelne Produkte ausgewählt werden?
BusinessDie Google-Suche liefert zunehmend KI-generierte Antworten, die Informationen zusammenfassen und auf relevante Websites sowie weiterführende Inhalte verweisen. Unternehmen müssen sich heute darauf einstellen, dass potenzielle Kunden andere Wege zu ihren Angeboten finden. Mittelständische Betriebe müssen deshalb nicht ihre gesamte SEO-Strategie neu ausrichten. Eine technisch saubere Website, relevante Inhalte und eine klare Ausrichtung auf die Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden bleiben wichtige Voraussetzungen. Eine Analyse der eigenen Präsenz in KI-Suchergebnissen zeigt, wo Unternehmen bereits sichtbar sind und welche Inhalte noch Potenzial bieten. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen priorisieren und Budgets gezielt einsetzen. Was sich bei der Suche für Unternehmen verändert
AktuellViele Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen stehen vor einer Entscheidung, die sich nicht aufschieben lässt: Wer führt den Betrieb weiter, wenn der Inhaber ausscheidet? Laut KfW streben Eigentümer bis Ende 2029 im Jahresdurchschnitt rund 109.000 Unternehmensnachfolgen an. Zugleich planen oder erwägen Inhaber jährlich etwa 114.000 Geschäftsaufgaben. Beides sind hochgerechnete Absichten, keine bereits vollzogenen Übergaben oder Schließungen. Dass immer mehr Unternehmer in den Ruhestand gehen, erklärt allerdings nur einen Teil des Problems. Ein Betrieb kann seit Jahrzehnten am Markt etabliert sein und dennoch schwer einen Käufer finden – etwa weil Erträge, Kaufpreisvorstellungen und Investitionsbedarf nicht zusammenpassen. Damit stellt sich auch die Frage, welche Folgen ausbleibende Übergaben für Beschäftigte, Regionen und den Wirtschaftsstandort Deutschland haben. Mehr Stilllegungspläne als Nachfolgewünsche: Wie groß ist das Problem?
