Wirtschaftsgipfel Deutschland: Neustart am 9. Oktober live in Fürth

„Wir sind stolz und glücklich bekannt geben zu können: Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2021 findet statt! Und zwar live, mit persönlicher Begegnung“, so Marcel Riwalsky, Gründer von Aviation-Event und Initiator des Events. „Change happens, ob wir es wollen oder nicht“, fügt er hinzu. Man könne den Wandel nicht stoppen, wohl aber gestalten. Dabei verfolgten jedoch nicht alle die gleiche Strategie: „Während die junge Generation mehr Teilhabe und ein anderes Verständnis fordert, reagieren etablierte Gruppen oft reflexartig ablehnend. Gleichzeitig gewinnen radikale Kräfte an Bedeutung, sodass ein Konsens nur schwer zu erreichen ist“, beobachtet der Experte. Gemeinsam wolle man deshalb der Frage nachgehen, wie viel Veränderung Deutschland und Europa vertragen. „In Expertengesprächen mit hochkarätigen Gästen werden wir in einen konstruktiven Dialog darüber einsteigen, wie man Werte erhalten kann, während die Veränderungen immer schneller an Fahrt aufnehmen.“
Im Rahmen des Wirtschaftsgipfel Deutschland geht es darum, Prozesse zu hinterfragen, Denkrichtungen anzustoßen und sie aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu betrachten. Zu den namhaften Gästen, die ihr Kommen bereits zugesagt haben, zählen Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Matthias Bäumer, Leiter der Vertriebsregion DACH bei Puma, Daniel Terzenbach, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Ausnahmeunternehmer Hans Rudolf Wöhrl, Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer des Nürnberg Airports, Holger Schwiewagner, Geschäftsführer der SpVgg Greuther Fürth, sowie die Profilerin und Autorin Suzanne Grieger-Langer. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung findet unter strenger Einhaltung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen statt. „Dies bedeutet auch, dass wir die Teilnehmerzahl strikt limitiert haben. Wer sich das Treffen mit führenden Köpfen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nicht entgehen lassen will, sollte sich also schnellstmöglich ein Ticket sichern“, rät Schalischa Weiss, Beraterin und Botschafterin des Events. Es gelten die 3G-Regeln.
Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2021 findet am Samstag, 9. Oktober im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth, statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu den Experten und zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
BusinessModerne Arbeitswelten sind geprägt von Vielfalt nicht nur in Bezug auf Herkunft, Qualifikation oder Alter, sondern auch hinsichtlich individueller Arbeitsweisen. Während einige Mitarbeitende strukturiert und planungsorientiert vorgehen, bevorzugen andere spontane, kreative Prozesse. Manche arbeiten am liebsten in absoluter Ruhe, andere entfalten ihre Produktivität erst im Austausch mit Kollegen. Diese Unterschiede sind kein Problem, sondern ein Potenzial vorausgesetzt, es gelingt, einen gemeinsamen Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen. Die Herausforderung besteht darin, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, das unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Dabei spielen Kommunikation, gegenseitiges Verständnis und klare Absprachen eine zentrale Rolle. Unternehmen, die diese Aspekte aktiv fördern, profitieren oft nicht nur von einer besseren Zusammenarbeit, sondern auch von innovativeren Ergebnissen. Die folgenden Abschnitte liefern Menschen, die mit anderen im Büro arbeiten, einige Tipps, die im Alltag helfen können.
