Personal·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
12. Januar 2017

Meier-Scheuven und Niehoff zu Ehrenmitgliedern ernannt

Beide sind auch nach ihrer aktiven Zeit als Förderer und Fürsprecher der jungen Wirtschaft treu geblieben. Wolf D. Meier-Scheuven, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma BOGE KOMPRESSOREN und seit 2014 IHK-Präsident, ist seit 1996 Mitglied des Vereins, war von 1999 bis 2001 Kreissprecher und ist seitdem Fördermitglied. „Wolf Meier-Scheuven führte in seiner Amtszeit den monatlichen Jour Fixe als Arbeitstreffen ein, den wir bis heute beibehalten haben. Damit hat er unsere Vereinsarbeit nachhaltig geprägt, und wir verdanken ihm bis heute mindestens 192 Veranstaltungen,“ freut sich Ole Möhlenkamp. Bereits 2001 wurde Meier-Scheuven für sein großes Engagement mit der goldenen Nadel der Wirtschaftsjunioren Deutschland geehrt.

Thomas Niehoff, seit 2001 IHK-Hauptgeschäftsführer, war von 1986 bis 1993 Geschäftsführer der Wirtschaftsjunioren. „Niemand war länger in dieser Funktion als er. In seiner Amtszeit wurde 1987 für das Projekt „Mädchen mit Mut zur Technik“ der Landespreis der Wirtschaftsjunioren NRW für die beste Projektarbeit gewonnen. Wir danken Thomas Niehoff ganz besonders dafür, dass er uns auch in seiner Zeit als IHK-Hauptgeschäftsführer immer unterstützt hat. Das ist gewiss nicht selbstverständlich,“ betont Mirco Welsing.

IHK-Präsident Meier-Scheuven freute sich über die Ehrung und erinnert sich gern an die Zeit als aktiver Wirtschaftsjunior zurück. Er fand es schon damals wichtig, sich in einem Netzwerk von Unternehmern zu engagieren und für die Region einzusetzen. Auch Thomas Niehoff dankte für die Wertschätzung und freut sich, dass die Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen ein so aktiver Kreis sind. „Sie machen tolle Projekte. Bleiben Sie so engagiert,“ so Niehoff.

Teilen:
Weitere Artikel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
Handel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

5 Min. LesezeitLesen
Zentimeterarbeit als Renditefaktor: warum präzise Grenzvermessung das Baubudget schützt
IT & Software
Zentimeterarbeit als Renditefaktor: warum präzise Grenzvermessung das Baubudget schützt

Jedes Bauvorhaben beginnt lange vor dem ersten Spatenstich auf einer abstrakten Ebene: in den Katasterkarten und Grundbüchern. Während Architektur und Design oft die gesamte Aufmerksamkeit auf sich ziehen, bildet die präzise Bestimmung der Grundstücksgrenzen das eigentliche wirtschaftliche Fundament eines Immobilienprojekts. In einer Branche, in der die Margen durch steigende Kosten für Material und Personal unter Druck geraten, wird die Grenzvermessung zu einem entscheidenden Hebel für die Kostenkontrolle. Diese oft unsichtbaren Linien definieren den Spielraum zwischen einem planbaren Gewinn und unvorhersehbaren Ausgaben. Eine exakte Erfassung der Gegebenheiten sorgt dafür, dass ein Projekt von Anfang an auf sicherem Boden steht.

4 Min. LesezeitLesen
Abkehr vom endlosen Wischen: Wie ein deutsches Chat-Urgestein als digitales Lagerfeuer neu aufblüht
Startup
Abkehr vom endlosen Wischen: Wie ein deutsches Chat-Urgestein als digitales Lagerfeuer neu aufblüht

Dating-Apps florieren auf den Smartphones, doch bei vielen Nutzern macht sich spürbare Ernüchterung breit. Wischen, matchen, schweigen der Ablauf gleicht oft einem standardisierten Prozess und hinterlässt ein Gefühl der Leere. Algorithmen sortieren Gesichter in Sekundenbruchteilen aus, visuelle Reize dominieren das Geschehen. Genau an diesem Punkt der gesellschaftlichen Ermüdung positioniert sich ein Pionier der deutschen Internetkultur neu. Die Chat-Community Knuddels hebt das Mindestalter für Neuregistrierungen auf 18 Jahre an. Was auf den ersten Blick wie eine formale Anpassung wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung einen strategischen Wandel. Der einstige Pausenhof-Treffpunkt der frühen 2000er Jahre vollzieht den logischen Schritt in die Erwachsenenwelt. Das Unternehmen liefert damit einen bewussten Gegenentwurf zur schnelllebigen Social-Media-Landschaft und beantwortet die wachsende Sehnsucht nach echten, unaufgeregten Gesprächen.

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite