Meier-Scheuven und Niehoff zu Ehrenmitgliedern ernannt

Beide sind auch nach ihrer aktiven Zeit als Förderer und Fürsprecher der jungen Wirtschaft treu geblieben. Wolf D. Meier-Scheuven, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma BOGE KOMPRESSOREN und seit 2014 IHK-Präsident, ist seit 1996 Mitglied des Vereins, war von 1999 bis 2001 Kreissprecher und ist seitdem Fördermitglied. „Wolf Meier-Scheuven führte in seiner Amtszeit den monatlichen Jour Fixe als Arbeitstreffen ein, den wir bis heute beibehalten haben. Damit hat er unsere Vereinsarbeit nachhaltig geprägt, und wir verdanken ihm bis heute mindestens 192 Veranstaltungen,“ freut sich Ole Möhlenkamp. Bereits 2001 wurde Meier-Scheuven für sein großes Engagement mit der goldenen Nadel der Wirtschaftsjunioren Deutschland geehrt.
Thomas Niehoff, seit 2001 IHK-Hauptgeschäftsführer, war von 1986 bis 1993 Geschäftsführer der Wirtschaftsjunioren. „Niemand war länger in dieser Funktion als er. In seiner Amtszeit wurde 1987 für das Projekt „Mädchen mit Mut zur Technik“ der Landespreis der Wirtschaftsjunioren NRW für die beste Projektarbeit gewonnen. Wir danken Thomas Niehoff ganz besonders dafür, dass er uns auch in seiner Zeit als IHK-Hauptgeschäftsführer immer unterstützt hat. Das ist gewiss nicht selbstverständlich,“ betont Mirco Welsing.
IHK-Präsident Meier-Scheuven freute sich über die Ehrung und erinnert sich gern an die Zeit als aktiver Wirtschaftsjunior zurück. Er fand es schon damals wichtig, sich in einem Netzwerk von Unternehmern zu engagieren und für die Region einzusetzen. Auch Thomas Niehoff dankte für die Wertschätzung und freut sich, dass die Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen ein so aktiver Kreis sind. „Sie machen tolle Projekte. Bleiben Sie so engagiert,“ so Niehoff.
ExpertentalkEine Investition berührt selten nur eine betriebliche Frage. Sie verändert womöglich die Liquiditätsplanung, wirkt sich steuerlich aus und verlangt neue Verträge. Werden diese Punkte erst nacheinander geprüft, fehlen bei der Entscheidung leicht wichtige Informationen. Was sollten mittelständische Unternehmen frühzeitig zusammenführen? Das folgende Interview mit der Partnerin Dr. Angelika Baumhof der Kanzlei Jakoby Dr. Baumhof ordnet das Thema redaktionell ein. Unternehmensentscheidungen beginnen mit einem vollständigen Bild business-on.de: Warum reicht es bei größeren Entscheidungen nicht, Steuer-, Rechts- und Finanzierungsfragen getrennt zu betrachten?
ArbeitslebenHaarverlust ist im Berufsleben mehr als eine ästhetische Frage. Wer in Meetings, Kundengesprächen oder im Team souverän auftreten möchte, erlebt dünner werdendes Haar oder kahle Stellen oft als zusätzliche Belastung. Welche Lösung passt, hängt von vielen Faktoren ab: der Ursache des Haarverlusts, dem gewünschten Erscheinungsbild, dem Tragekomfort, dem Pflegeaufwand und dem persönlichen Alltag. Im Interview erklärt Marcel Brunnet, worauf Betroffene bei der Auswahl einer Zweithaarlösung achten sollten und welche Rolle eine persönliche Beratung dabei spielt. Interview mit Marcel Brunnet: Wenn Haarverlust den Arbeitsalltag berührt Marcel Brunnet ist Betriebsinhaber, Friseurmeister sowie Zweithaar- und Perückenspezialist bei meister brunnet in Weinsberg, das seit über 60 Jahren für Zweithaar, Perücken und Haarersatz steht. Im Gespräch ordnet er ein, warum die Entscheidung für eine Zweithaarlösung immer eine individuelle ist.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
