Wissensaustausch auf höchster Ebene: die „Cyber Security Conference by Schwarz“

Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine findet in hybrider Form mit Auswirkungen in ganz Europa statt. Hinter jeder Manipulation, jeder Sabotage, jeder Software stehen Menschen. Und wir als Gemeinschaft können und müssen uns gemeinsam gegen diese Menschen wehren“, so Wladimir Klitschko.
Für das Jahr 2023 erwarten Experten einen weltweiten Schaden durch Cyberangriffe in Höhe von insgesamt 10,3 Billionen Euro. Darin eingerechnet auch staatliche Hacker-Angriffe. Jeder einzelne Vorfall kostet dabei im Schnitt zwischen drei und vier Millionen Euro. Tenor der Konferenz war: Vor unseren Behörden stehen große Herausforderungen. Auch CEOs und Unternehmenseigentümer müssen Cybersicherheit ganz oben auf der Agenda haben.
„In vielen Unternehmen gibt es eine große kommunikative Lücke zwischen CEO und IT: Die ITler müssen um Budget für die Cyber Sicherheit kämpfen, der CEO möchte oft nur hören, dass alles gut ist“, so Christian Müller, Vorstandsvorsitzender der Schwarz IT. Mit der Cyber Security Conference by Schwarz haben wir daher gezielt Eigentümer und CEOs mit Experten aus Wissenschaft, staatlichen Behörden, Cyber Security Unternehmen und Nachrichtendiensten zusammengebracht“, ergänzt Rolf Schumann, Vorstandsvorsitzender von Schwarz Digital. „Damit überwinden wir diese Lücke und tragen zu einer gesteigerten Cyber Sicherheit in der Gesellschaft bei.“
„Cyberangriffe werden künftig sowohl für die staatliche IT-Infrastruktur als auch für die Wirtschaft eine der größten Bedrohungen sein. Daher begrüße ich es, dass die Schwarz Gruppe mit dieser Konferenz einen Rahmen geschaffen hat, um sich offen über das Thema auszutauschen und sich gemeinsam für mehr Sicherheit zu engagieren“, erklärte Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, in seiner Keynote bei der Konferenz.
Dialog auf Augenhöhe
Erfahrungsberichte von CEOs betroffener Unternehmen zeigten auf, was unmittelbar nach einem erfolgreichen Angriff geschieht. In Vorträgen und Podiumsdiskussionen erklärten Vertreter von Politik, Nachrichtendiensten und Strafverfolgungsbehörden, mit welchen staatlichen Rahmenbedingungen sie die digitale Sicherheit erhöhen und gaben Einblicke in die nationale und internationale Jagd auf Cyberkriminelle. Experten aus Wissenschaft und Forschung stellten aktuelle Entwicklungen der Cyberkriminalität dar und skizzierten mögliche künftige Angriffsszenarien.
„Cyber Security Report by Schwarz“
Im Anschluss an die Konferenz veröffentlichen die Unternehmen der Schwarz Gruppe einen Cyber Security Report. Das umfangreiche Dokument fasst die aktuelle allgemeine Bedrohungslage durch Cyberkriminalität zusammen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für mehr Sicherheit im digitalen Raum.
(ots)
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
MarketingDigitale Transformation verändert das Beschaffungswesen grundlegend Die Gastronomie durchlebt einen fundamentalen Wandel. Während traditionelle Bestellprozesse über Telefon, Fax oder persönliche Lieferantenkontakte jahrzehntelang Standard waren, etablieren sich zunehmend digitale Beschaffungslösungen als Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit. Moderne Gastronomiebetriebe erkennen die strategischen Vorteile automatisierter Bestellsysteme und cloudbasierter Einkaufsplattformen. Die Umstellung auf digitale Prozesse erfordert zwar anfängliche Investitionen, zahlt sich jedoch bereits kurzfristig durch Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen aus. Die Digitalisierung des Einkaufs bedeutet weit mehr als nur den Wechsel vom Telefonhörer zur Maus. Sie ermöglicht Echtzeit-Preisvergleiche, automatische Bestandsführung und vorausschauende Bedarfsplanung. Gastronomen profitieren von transparenten Lieferketten und können Schwankungen im Verbrauch präzise analysieren. Diese datengetriebene Herangehensweise reduziert Fehlerquellen und schafft Zeit für das Kerngeschäft: exzellente Bewirtung und Gästezufriedenheit. Besonders bei zeitkritischen Entscheidungen während des laufenden Betriebs erweisen sich digitale Systeme als unverzichtbare Unterstützung. Die permanente Verfügbarkeit von Produktinformationen, Lagerbeständen und Lieferzeiten ermöglicht schnelle Reaktionen auf spontane Anforderungen.
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