Einrichtungstrends 2018 – Was bleibt und was kommt?
Was geht?
Der nordische Trend Hygge, der Lebensweise und nicht nur Stilrichtung ist, geht. Die skandinavische Antwort auf die Frage nach Gemütlichkeit hält Auszug aus den heimischen Wohnzimmern. Es wird Zeit für einen neuen Trend der Bequemlichkeit.
Kupfer an Decken, Wänden und Möbeln – wir haben uns sattgesehen. Der rote Metall-Trend wird in diesem Jahr abgelöst.
Was bleibt?
Was definitiv bleibt, ist Terrazzo. Ob auf dem Boden, an der Wand oder auf Kissen und anderen Wahnaccessoires: Das spannende Sprenkel-Design hält weiter Einzug in trendbewussten Haushalten. Der Designer Max Lamb gab im vergangenen Jahr den Startschuss für diesen Trend.
Definitiv noch nicht weg vom Fester ist: Pink. Die Farbe hat im letzten Jahr viele Vorsilben wie „Scandi“ oder „Tumblr“ bekommen, doch egal wie man es nennen möchte: Pink ist pink und bleibt – vorerst. Die korrekte Bezeichnung des angesagten Farbtons, der ab sofort auch geschlechterneutral behandelt wird, ist übrigens „Millennial Pink“.
Was kommt?
Wabi-Sabi heißt der neue Wohntrend, der aus Japan zu uns kommt. Sichtbeton an den Wänden und ansonsten nur das, was man wirklich braucht. Nicht dekorativ, sondern funktional ist der neue zusammengewürfelte Pluralismus. Zur cleanen Einrichtung reiht sich auch der Trend Chrom. Das kühle Metall ziert nun Lampen sowie Möbel und löst den Kupfer-Trend ab.
Natürlich wird dem minimalistischem Wabi-Sabi-Stil mit einem Gegentrend begegnet: Oppulenz und Messi-Tum! Kurvig, flauschig und mit satten Farben halten die 70er Jahre wieder Einzug. Perfekt ergänzen sich die Möbel mit einem wilden Sammelsurium aus Vasen oder Zigaretten-Etuis. Ein weiterer großer Trend, der gerade im Kommen ist, ist die Rückbesinnung auf Antiquitäten. Moderne Kommoden und Co. vom Möbeldiscounter werden durch geschichtsträchtige Einzelstücke ausgetauscht. So verleiht man seinem Zuhause eine individuelle Note sowie Persönlichkeit.
Während Pink noch nicht abgedankt hat, kann sich die neue Trendfarbe Lila noch etwas Zeit nehmen, um sich zu etablieren. Wenn man bei der Thematik bleiben möchte: Farben, vor allem uni, werden zum neuen Trend. Sie machen nicht länger vor Decken und Türen halt und tauchen ganze Räume samt Einrichtung in einen Ton.
Ob auf dem Esstisch, als Vase, Lampenschirm oder sonstiges Deko-Objekt – Keramik ist das neue Key-Material und wird für einfach alles verwendet. Dazu passt der der neue Trend: Natürlichkeit. Holz und Steine aus der Natur finden ihren Weg in das eigene Zuhause. Die natürlichen Rohstoffe sind nicht nur für sich genommen ein Blickfang, sondern können auch mit Acryl ummantelt als Beistelltisch oder in Form von Vasen eine gute Figur machen.
Wie setzt man Trends am besten um?
Wer auf der Suche nach noch mehr Inspiration ist, stilgerichtet shoppen und die neuen Trendstücke direkt bestellen möchte, wird auf dieser Seite fündig.
Prinzipiell lassen sich Trends am besten punktuell umsetzen. So kann man, wenn der nächste Trend in den Startlöchern steht oder man sich schlicht sattgesehen hat, einfach die Deko-Artikel austauschen. So hat man ohne großen Aufwand immer eine moderne Einrichtung.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
