Zu zweit um die Welt: 3sat zeigt Dokumentarfilm „Somewhere Else Together“

Eine Geografin und ein Filmemacher entfliehen dem Alltag und reisen mit ihren Motorrädern von Alaska nach Feuerland. Nach zwei Jahren sind sie am Ziel und beschließen, über Afrika nach Europa zurückzukehren. Gemeinsam wollen sie herausfinden, was ein erfülltes Leben ausmacht und wie ihr zukünftiges Leben aussehen soll. 3sat zeigt den Dokumentarfilm „Somewhere Else Together“ (Deutschland 2019) von Daniel Rintz am Montag, 20. Dezember 2021, um 20.15 Uhr, in Erstausstrahlung.
Zwei Räder, eine Welt, kein Geld – so das Motto von Daniel Rintz‘ erstem Film „Somewhere Else Tomorrow“. Auf seiner Weltreise trifft er schließlich Josephine – die Liebe seines Lebens. So geht das Abenteuer mit „Somewhere Else Together“ weiter: „Josephine und ich wollten von Deadhorse, dem nördlichsten befahrbaren Punkt in Alaska, bis runter zur südlichsten Stadt der Welt Ushuaia in Argentinien fahren. Wir wussten nicht, wie und wo wir das Geld dafür verdienen würden. Und wir wussten auch nicht, wie viele Jahre das dauern würde, aber wir mussten das einfach machen.“ Zwei Jahre fahren sie durch Amerika. Eigentlich schon auf dem Rückweg, der sie über Afrika führt, verlangt ihnen die Etappe von Kapstadt nach Marokko noch einmal alles ab: Sie werden von wilden Elefanten angegriffen, erleiden einen Hitzschlag, kämpfen mit technischen Pannen mitten in einem Kriegsgebiet und erleben extreme Erschöpfung.
Die Reise mit mehr als 100.000 Kilometern und 43 Grenzübertritten dauerte drei Jahre, brachte viele unvergessliche Momente, unzählige Begegnungen und fantastische Landschaftseindrücke, die bildgewaltig in Szene gesetzt sind.
3sat zeigt den Dokumentarfilm „Somewhere Else Together“ im Rahmen des diesjährigen „Dokumentarfilmherbst in 3sat“: Bis zum 20. Dezember 2021 präsentiert 3sat über 20 Dokumentarfilme.
(ots)
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
LeadershipDie Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren spürbar gewandelt. Lange Zeit prägten starre Hierarchien und strenge Vorgaben den Alltag in vielen Betrieben. Heute rücken zunehmend kooperative Modelle in den Mittelpunkt, bei denen das gemeinsame Gestalten eine zentrale Rolle spielt. Dabei ist ein respektvoller Umgang mehr als nur ein weicher Faktor für ein angenehmes Betriebsklima. Echte Wertschätzung erweist sich als messbarer Antrieb für den wirtschaftlichen Erfolg. Wenn Menschen spüren, dass ihre Arbeit gesehen und geachtet wird, steigen Motivation und Produktivität merklich an. Der entscheidende Schlüssel für diese Entwicklung liegt beim Führungspersonal. Es liegt in der Verantwortung der leitenden Positionen, eine solche Kultur im beruflichen Alltag aktiv und glaubhaft vorzuleben.
IT & SoftwareMobilität ist das Herzstück vieler regionaler Betriebe. Ohne funktionierende Autos, Lieferwagen oder Lkw steht der Arbeitsalltag schnell still. Ein zuverlässiger Fuhrpark sorgt dafür, dass Waren pünktlich ankommen und Dienstleistungen reibungslos erbracht werden. Letztendlich ist diese stetige Einsatzbereitschaft die feste Basis für zufriedene Kunden und den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Gleichzeitig stehen Firmen heute vor immer größeren Herausforderungen. Die Preise für Energie und Kraftstoffe schwanken stark und belasten die finanziellen Mittel spürbar. Hinzu kommen strengere gesetzliche Vorgaben für den Umweltschutz und der stetig wachsende Druck, veraltete Arbeitsabläufe zu digitalisieren.
