Lifestyle·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
2. Juli 2019

Neues von der Kunstagentin

Es werden kleinere Ausstellungen sein, mit denen Anne Scherer in den kommenden Monaten aufwarten wird. Das 50er-Jahre Ambiente ihres Showrooms mit der riesigen, vom Boden bis zur Decke reichenden Glasfront dient für exklusive Events, auf denen die aktuellen und neu eingetroffenen Arbeiten ihrer Künstler präsentiert werden. „Aufgrund dessen, dass ich ebenfalls bei der Koelnmesse für die ART COLOGNE und die COLOGNE FINE ART & DESIGN fest beschäftigt bin, werden die Veranstaltungen künftig in unregelmäßigen Abständen und vorwiegend in den Monaten von Mai bis Oktober stattfinden“, erklärt die Kunstagentin. Sie ist froh darüber, im tollen gewohnten Umfeld diese für ihre Projekte wie geschaffenen Räumlichkeiten anmieten zu können.

Levente Szücs – Meisterschüler von Prof. Herbert Brandl

Mit Levente Szücs hat Anne Scherer einen neuen, sehr spannenden Künstler im Programm. Levente Szücs wurde 1989 in Miskolc, Ungarn geboren und lebt seit 2002 in Deutschland. Er studierte Freie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und wurde 2015 von Prof. Herbert Brandl als Meisterschüler ausgezeichnet.

Levente Szücs kombiniert in seinen Leinwandarbeiten offensichtliche Gegensätze, wie abstrakte Malerei und Landschaftsfotografie, Idee und Zufall, Plan und Intuition, Dynamik und Ruhe. Seine komplexen Arbeiten bestehen aus mehreren Schichten, in denen abstrakte Malerei mit dynamischen, breit angelegten Farbschwüngen mit Schichten von Naturszenen verschmelzen, deren fotografischen Bildvorlagen von ihm selbst stammen. Die zerrissenen Fragmente der Fotos überträgt er mit einem Transfermedium von Papier auf Leinwand, wobei das Fotopapier nach dem Trocknen gänzlich entfernt wird. Aufgrund der zahlreichen, übereinander aufgetragenen Schichten entfalten Leventes Arbeiten komplexe Bildideen mit malerischer Tiefe und großer Leuchtkraft.

Die Ausstellung AUGMENTED NATURE läuft noch bis zum 17.07.2019, die Galerie befindet sich in der Maastrichter Straße 10 in 50674 Köln. Termine sind nach vorheriger Vereinbarung möglich. Da natürlich Werke von allen Künstlern im Bestand sind, können Besuchstermine über das gesamte Jahr und unabhängig von den Ausstellungszeiträumen vereinbart werden. Die Werkliste zur Ausstellung kann unter hallo@diekunstagentin.de angefragt werden.

Außerdem steht ein weiterer Termin fest: Am 20. Juli gilt die Aufmerksamkeit Julia Benz. Die Berliner Künstlerin beschäftigt sich mit Naturansichten von ihren idyllischen Seiten, verstört den Betrachter dann aber mit Szenen wie einem verunglückten Wohnwagen.

„Julia Benz ist eine interessante, junge Künstlerin, in der ich ein sehr hohes Potential sehe“, ist Anne Scherer überzeugt. „Noch sind ihre Werke verhältnismäßig günstig zu bekommen, da sie sich in einem frühen Stadium ihrer Karriere befindet. Sie geht bewundernswert konsequent ihren Weg und versteht es, immer mehr Menschen für ihre Kunst zu begeistern.“ Folglich steigt die Nachfrage nach ihren Arbeiten kontinuierlich.

Teilen:
Weitere Artikel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
Handel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

5 Min. LesezeitLesen
Wie werde ich Berufsschullehrer? Studium, Voraussetzungen und Wege in den Schuldienst
Karriere
Wie werde ich Berufsschullehrer? Studium, Voraussetzungen und Wege in den Schuldienst

Wer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?

Lesen
Wie werde ich Sozialpädagoge? Wege in einen anspruchsvollen sozialen Beruf
Karriere
Wie werde ich Sozialpädagoge? Wege in einen anspruchsvollen sozialen Beruf

Wer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?

Lesen
Zur Startseite