Es werden kleinere Ausstellungen sein, mit denen Anne Scherer in den kommenden Monaten aufwarten wird. Das 50er-Jahre Ambiente ihres Showrooms mit der riesigen, vom Boden bis zur Decke reichenden Glasfront dient für exklusive Events, auf denen die aktuellen und neu eingetroffenen Arbeiten ihrer Künstler präsentiert werden. „Aufgrund dessen, dass ich ebenfalls bei der Koelnmesse für die ART COLOGNE und die COLOGNE FINE ART & DESIGN fest beschäftigt bin, werden die Veranstaltungen künftig in unregelmäßigen Abständen und vorwiegend in den Monaten von Mai bis Oktober stattfinden“, erklärt die Kunstagentin. Sie ist froh darüber, im tollen gewohnten Umfeld diese für ihre Projekte wie geschaffenen Räumlichkeiten anmieten zu können.
Levente Szücs – Meisterschüler von Prof. Herbert Brandl
Mit Levente Szücs hat Anne Scherer einen neuen, sehr spannenden Künstler im Programm. Levente Szücs wurde 1989 in Miskolc, Ungarn geboren und lebt seit 2002 in Deutschland. Er studierte Freie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und wurde 2015 von Prof. Herbert Brandl als Meisterschüler ausgezeichnet.
Levente Szücs kombiniert in seinen Leinwandarbeiten offensichtliche Gegensätze, wie abstrakte Malerei und Landschaftsfotografie, Idee und Zufall, Plan und Intuition, Dynamik und Ruhe. Seine komplexen Arbeiten bestehen aus mehreren Schichten, in denen abstrakte Malerei mit dynamischen, breit angelegten Farbschwüngen mit Schichten von Naturszenen verschmelzen, deren fotografischen Bildvorlagen von ihm selbst stammen. Die zerrissenen Fragmente der Fotos überträgt er mit einem Transfermedium von Papier auf Leinwand, wobei das Fotopapier nach dem Trocknen gänzlich entfernt wird. Aufgrund der zahlreichen, übereinander aufgetragenen Schichten entfalten Leventes Arbeiten komplexe Bildideen mit malerischer Tiefe und großer Leuchtkraft.
Die Ausstellung AUGMENTED NATURE läuft noch bis zum 17.07.2019, die Galerie befindet sich in der Maastrichter Straße 10 in 50674 Köln. Termine sind nach vorheriger Vereinbarung möglich. Da natürlich Werke von allen Künstlern im Bestand sind, können Besuchstermine über das gesamte Jahr und unabhängig von den Ausstellungszeiträumen vereinbart werden. Die Werkliste zur Ausstellung kann unter hallo@diekunstagentin.de angefragt werden.
Außerdem steht ein weiterer Termin fest: Am 20. Juli gilt die Aufmerksamkeit Julia Benz. Die Berliner Künstlerin beschäftigt sich mit Naturansichten von ihren idyllischen Seiten, verstört den Betrachter dann aber mit Szenen wie einem verunglückten Wohnwagen.
„Julia Benz ist eine interessante, junge Künstlerin, in der ich ein sehr hohes Potential sehe“, ist Anne Scherer überzeugt. „Noch sind ihre Werke verhältnismäßig günstig zu bekommen, da sie sich in einem frühen Stadium ihrer Karriere befindet. Sie geht bewundernswert konsequent ihren Weg und versteht es, immer mehr Menschen für ihre Kunst zu begeistern.“ Folglich steigt die Nachfrage nach ihren Arbeiten kontinuierlich.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenDie Anforderungen an moderne Büroarbeit haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Digitale Prozesse, lange Bildschirmzeiten und ein hoher Anteil sitzender Tätigkeiten prägen den Arbeitsalltag vieler Menschen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass starre Arbeitsweisen langfristig zu Einschränkungen führen können – sowohl in Bezug auf die Leistungsfähigkeit als auch auf das allgemeine Wohlbefinden. Bewegung am Arbeitsplatz wird daher zunehmend als wichtiger Bestandteil eines produktiven Arbeitsumfelds betrachtet. Dabei geht es nicht um intensive körperliche Aktivität, sondern vielmehr um regelmäßige, kleine Veränderungen im Arbeitsablauf. Diese tragen dazu bei, Routinen aufzubrechen und die Arbeitsweise dynamischer zu gestalten. Die folgenden Abschnitte zeigen, worauf es im Einzelnen zu achten gilt.
MarketingDigitale Transformation verändert das Beschaffungswesen grundlegend Die Gastronomie durchlebt einen fundamentalen Wandel. Während traditionelle Bestellprozesse über Telefon, Fax oder persönliche Lieferantenkontakte jahrzehntelang Standard waren, etablieren sich zunehmend digitale Beschaffungslösungen als Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit. Moderne Gastronomiebetriebe erkennen die strategischen Vorteile automatisierter Bestellsysteme und cloudbasierter Einkaufsplattformen. Die Umstellung auf digitale Prozesse erfordert zwar anfängliche Investitionen, zahlt sich jedoch bereits kurzfristig durch Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen aus. Die Digitalisierung des Einkaufs bedeutet weit mehr als nur den Wechsel vom Telefonhörer zur Maus. Sie ermöglicht Echtzeit-Preisvergleiche, automatische Bestandsführung und vorausschauende Bedarfsplanung. Gastronomen profitieren von transparenten Lieferketten und können Schwankungen im Verbrauch präzise analysieren. Diese datengetriebene Herangehensweise reduziert Fehlerquellen und schafft Zeit für das Kerngeschäft: exzellente Bewirtung und Gästezufriedenheit. Besonders bei zeitkritischen Entscheidungen während des laufenden Betriebs erweisen sich digitale Systeme als unverzichtbare Unterstützung. Die permanente Verfügbarkeit von Produktinformationen, Lagerbeständen und Lieferzeiten ermöglicht schnelle Reaktionen auf spontane Anforderungen.

