CLAAS für Engagement in der Feuerwehr ausgezeichnet

Das Ministerium verleiht die Förderplakette an private Arbeitgeber aus Nordrhein-Westfalen, die die im Katastrophenschutz sowie bei den freiwilligen Feuerwehren engagierten Helferinnen und Helfer bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in besonderer Weise unterstützen.
„In Harsewinkel arbeiten Freiwillige Feuerwehr, CLAAS und seine Werkfeuerwehr eng zusammen. Mitarbeiter, die in der freiwilligen Feuerwehr aktiv sind, werden von uns freigestellt, um im Ernstfall helfen zu können“, erklärt Claudia Holtkemper. „Viele Kollegen sind sogar gleichzeitig in der freiwilligen und der Werkfeuerwehr tätig.“
Im Notfall können die Feuerwehrleute rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ausrücken. „Damit das weiterhin so bleibt, braucht die Feuerwehr immer Nachwuchs. Jeder über 18 Jahre kann mitmachen und sich als Helfer ausbilden lassen“, sagt Ingo Baxheinrich.
Über die Vergabe der Förderplakette entscheidet eine Jury, die sich aus Vertretern des Innenministeriums, privater Hilfsorganisationen, Arbeitgeberverbänden, kommunaler Spitzenverbände, des Verbands der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks zusammensetzt.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftEin Brief vom Finanzamt mit der Ankündigung einer Betriebsprüfung sorgt in den Bürofluren vieler Unternehmen oft für Unruhe. Der Gedanke an durchleuchtete Akten und detaillierte Rückfragen löst im Arbeitsalltag schnell Stress aus. Dabei handelt es sich bei diesem Verfahren um einen normalen und routinemäßigen Vorgang im Wirtschaftsleben. Mit einer systematischen Herangehensweise lässt sich diese Situation gut bewältigen. Eine strukturierte Vorbereitung nimmt dem Besuch der Behörde die Dramatik. Sie ist der wichtigste Schlüssel, um den gesamten Ablauf geordnet und reibungslos über die Bühne zu bringen.
ArbeitslebenDer Tod eines vertrauten Menschen im Kollegenkreis trifft ein Unternehmen in der Regel unvorbereitet. Plötzlich rücken alltägliche Aufgaben in den Hintergrund, stattdessen machen sich im Team oft Sprachlosigkeit und Verunsicherung breit. In dieser schwierigen Ausnahmesituation kommt dem Management und den Führungskräften eine wichtige Orientierungsfunktion zu. Eine behutsame und durchdachte Herangehensweise hilft dabei, den ersten Schock gemeinsam zu bewältigen. Sie gibt der Belegschaft genau dann den nötigen Halt, wenn die passenden Worte erst einmal fehlen.
