CLAAS für Engagement in der Feuerwehr ausgezeichnet

Das Ministerium verleiht die Förderplakette an private Arbeitgeber aus Nordrhein-Westfalen, die die im Katastrophenschutz sowie bei den freiwilligen Feuerwehren engagierten Helferinnen und Helfer bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in besonderer Weise unterstützen.
„In Harsewinkel arbeiten Freiwillige Feuerwehr, CLAAS und seine Werkfeuerwehr eng zusammen. Mitarbeiter, die in der freiwilligen Feuerwehr aktiv sind, werden von uns freigestellt, um im Ernstfall helfen zu können“, erklärt Claudia Holtkemper. „Viele Kollegen sind sogar gleichzeitig in der freiwilligen und der Werkfeuerwehr tätig.“
Im Notfall können die Feuerwehrleute rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ausrücken. „Damit das weiterhin so bleibt, braucht die Feuerwehr immer Nachwuchs. Jeder über 18 Jahre kann mitmachen und sich als Helfer ausbilden lassen“, sagt Ingo Baxheinrich.
Über die Vergabe der Förderplakette entscheidet eine Jury, die sich aus Vertretern des Innenministeriums, privater Hilfsorganisationen, Arbeitgeberverbänden, kommunaler Spitzenverbände, des Verbands der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks zusammensetzt.
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
