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business-on.de Redaktion
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6. Januar 2020

Was lässt sich von dem Aufstieg von Neteller lernen?

Als Elon Musk mit zwei weiteren Entwicklern PayPal im Jahr 1998 gründete, ahnten sie wohl, wie mächtig eines Tages das Internet werden könnte. eBay war damals das Steckenpferd für PayPal, aber als dann die Online-Shops immer mehr Umsatz generiert haben, hat das Unternehmen aber stark expandiert — mit Erfolg. Im Jahr 2018 konnte PayPal einen Umsatz in Höhe von 15,5 Milliarden US-Dollar generieren. Doch neben PayPal baute sich ein ganz neuer Dienstleister auf.

Was lässt sich von dem Aufstieg von Neteller lernen?

Ganz gleich, ob es sich um einen Trading-Account über Forex handelt oder um die Einzahlung bei einem Online-Casino. Beide Märkte generieren Milliardenumsätze und somit wird der Dienst profitabel. Mittlerweile hat jedes Online-Casino auch Neteller als Zahlungsmethode, wie aus der Unterseite zum Thema Neteller Online Casinos durch den Überblick auf OnlineCasinosDeutschland.com hervorgeht.

Neteller hat sich nur auf das Internet spezialisiert und somit kam jeder, der bereits etwas Online gekauft hat, hiermit in Berührung. Mit der PaySafe-Gruppe im Hintergrund hatte der Dienst generell einen starken Partner zur Seite. Dieses Vertrauen färbt auch auf Neteller ab.

Weshalb in der Internet-Gaming-Szene Neteller so beliebt ist, ist vor allem der schnellen Überweisung geschuldet. So kommt es, dass PayPal oftmals gar nicht als Auszahlungsmethode erscheint — sondern nur Kreditkarte oder Neteller. Somit lernen wir daraus, dass es sinnvoll ist, auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse einzugehen. Das war im Aufstieg von Neteller der entscheidende Punkt. Mittlerweile fangen alle Dienste damit an, einen solche Sofort-Überweisung anzubieten. Weil aber bisher alles über Neteller geschehen ist, werden diese Kunden auch künftig nur darauf setzen.

Traditionelle Bezahlmethoden werden unbeliebter

Die Alternativen Bezahlmethoden werden immer beliebter, während Banküberweisung, Mastercard oder Visa eher unbeliebter werden. Es ist zu beobachten, dass die Paysafecard oder Skrill stetig die Umsätze erhöhen. Das bedeutet aber nicht, dass über zum Beispiel die Kreditkarte jetzt als Methode verbannt werden sollte.

Außerdem wurde festgestellt, dass die Händler immer mehr in Zugzwang kommen. Während es bis vor wenigen Jahren höchstens eine Bezahlmethode verfügbar war, sind es heutzutage mindestens zehn. Darunter befindet sich neben Bitcoin, PaySafeCard eben auch Neteller. Welche Methode bei den Kunden am besten ankommt, richtet sich auch nach der Zielgruppe, wie die Zahlen aus dem Jahr 2015 verraten.

E-Commerce lohnt sich mehr denn je

Die Umsätze im E-Commerce steigen, während andere Geschäftsbereiche darunter leiden. Der Komfort bestimmt, wohin die Umsätze fließen. Der Komfort bestimmt, wohin die Umsätze fließen. Während Online-Shops wie Amazon ihre Bestellprozesse immer einfacher gestalten, sind auch die Zahlungsdienstleister dabei, sämtliche Schritte abzukürzen. Nicht selten erhalten die Kunden bei einem Produkt den sogenannten Express-Checkout. Mit einer einmaligen Einwilligung geschieht folglich der One-Click-Buy. Die Statistik zeigt, dass dies die Umsätze drastisch steigern kann. Eher kontraproduktiv sind im B2C sowohl traditionelle Zahlungsmethoden, als auch komplizierte oder langwierige Bestellvorgänge.

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