Blaulichtfilter im Büro – was bringt er Brillenträgern wirklich?

Augenschäden vermeiden – so gefährlich kann blaues Licht sein
Die Augen vor der Sonne verschließen und jeder Lichtquelle ausweichen? Das ist natürlich im Alltag nicht möglich. Sind die Augen allerdings langfristig der direkten Einwirkung von blauem Licht ausgesetzt, kann das Folgen haben. Betroffen sind vor allem jene, die viele Stunden am Tag vorm Bildschirm verbringen. Abhilfe können modische Brillen mit Blaulichtfilter schaffen, die selbst ohne Sehstörung Benefits bringen.
Aber was passiert den Augen überhaupt, wenn die Lichtquellen zu lange ungeschützt aufgenommen werden? Eine Reihe von Symptomen wird mit der Einwirkung von blauem Licht in Verbindung gebracht:
- Kopfschmerzen und Migräneattacken
- Störungen bei der Konzentration
- Überreizte und müde Augen, Trockenheitssymptome
- Verschwommenes und schlechtes Sehen
- Schlafstörungen
Theoretisch wäre es hilfreich, die überhöhte Bildschirmzeit zu reduzieren, aber im Job ist das meist nicht möglich. Trotzdem müssen die Augen dem Einfluss nicht schutzlos ausgeliefert werden! Blaulichtfilter-Brillen oder die Nutzung des internen Filters im Endgerät (bei Smartphones z.B.) sind eine wertvolle Hilfe.
Zielgruppe: Für wen ist eine Blaulichtfilter-Brille sinnvoll?
Der „Look“ im Büro ist ein heikles Thema. Oft gibt es ungeschrieben Dresscodes im Job und jeder achtet auf das Outfit des anderen. Trägt da jemand plötzlich eine Brille, fällt das auf. Zum Glück gibt es heute ansprechende Modelle, die sogar als Upgrade des Looks verstanden werden können.
Aber für wen lohnt sich eine funktionelle Brille mit Blaulichtfilter wirklich? Die klare Antwort: Für jeden, der mehr als zwei Stunden am Tag am Bildschirm verbringt. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Sehschwäche vorliegt. Blaulichtfilter-Brillen sind auch ohne Stärke erhältlich und helfen dabei, die Augen zu schützen.
Kleine Einschränkung: Die Filterbrille verändert die Sicht auf Farben, da sie das Blaulicht, so gut es geht, filtert. Für Grafiker kann das erhebliche Einschränkungen mit sich bringen. Hier lohnt es sich, die Brille nicht ständig zu tragen!
Fazit: Augenschutz bei Bildschirmarbeit durch Blaulichtfilter-Brille sinnvoll
Tatsächlich erweist sich die Blaulichtfilter-Brille als eine wertvolle Hilfe im (Arbeits)-Alltag am Computer. Je dunkler es außen herum ist, desto negativer ist der Einfluss des Blaulichts auf die Augen. Die Pupille ist bei Dunkelheit weit, noch mehr schädliche Lichtstrahlen dringen ein. All solche Risiken lassen sich durch eine entsprechende Filterbrille am Arbeitsplatz reduzieren.
- Titelbild: Bild von tookapic auf Pixabay
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
