Climate Tech-Startup Cozero von Jury für SAP-Programm ausgewählt

Das 2020 gegründete Unternehmen Cozero hat eine innovative CO2-Management-Software entwickelt, die Unternehmen bei der Bilanzierung und Reduzierung von Emissionen unterstützt. Auf der Carbon Action Plattform von Cozero können dann erfasste CO2-Emissionen mit idealen Dekarbonisierungsmaßnahmen abgeglichen werden, die einer Wirkungsanalyse und Investitionsrechnung standhalten.
„SAP ist als führender Anbieter von Unternehmenssoftware der ideale Partner für Cozero, gerade weil die EU nun strengere Anforderungen an die Bilanzierung und die Reduzierung von CO2-Emissionen der Wirtschaft stellt. Wir freuen uns, Teil des SAP.iO Foundry Programms zu sein“, sagt Helen Tacke, Gründerin und CEO von Cozero.
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Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
WirtschaftDie Fliese im Bad, der Blumentopf auf dem Balkon, der Reifen am Auto: Viele Produkte des Alltags beginnen mit einem Rohstoff, der auf den ersten Blick unspektakulär wirkt Ton. Ob Keramikhersteller, Kunststoffverarbeiter oder Tiefbauunternehmen: Sie alle hängen von Materialien ab, deren Qualität direkt ins Endprodukt durchschlägt. Für Industrie und Bauwirtschaft ist die verlässliche Versorgung mit solchen mineralischen Rohstoffen deshalb eine strategische Frage. In Burbach im Siegerland sitzt ein Unternehmen, das tonartige Rohstoffe seit mehr als einem Jahrhundert aus eigenen Lagerstätten fördert und für industrielle Anwendungen aufbereitet.
LeadershipWenn ein Todesfall das Team trifft, kommt es vor allem auf drei Dinge an: schnelle, ehrliche Kommunikation, eine klar benannte Ansprechperson und ein ruhiger Umgang mit den organisatorischen Aufgaben, die in den ersten Tagen entstehen. Ein solcher Verlust trifft Unternehmen fast immer unvorbereitet. Es gibt keinen Leitfaden im Aktenordner und meist keine klar benannte Zuständigkeit aber plötzlich eine ganze Reihe drängender Fragen: Wer informiert das Team, wie geht man mit liegen gebliebenen Aufgaben um, und wer hält Kontakt zu den Angehörigen? Gerade in kleineren und mittelständischen Betrieben, in denen jede Person eine klar erkennbare Rolle hat, wiegt ein solcher Verlust besonders schwer. Wie Führungskräfte in dieser Ausnahmesituation Ruhe bewahren und was in den ersten Tagen wirklich zählt, zeigt ein Blick auf die betriebliche Praxis. Wenn die Nachricht das Team erreicht erste Schritte für Führungskräfte Die ersten Stunden nach der Nachricht sind entscheidend dafür, wie ein Team mit dem Verlust umgeht. Vorgesetzte stehen dabei vor einer doppelten Aufgabe: Sie müssen menschlich reagieren und gleichzeitig für Orientierung sorgen, ohne die Situation zu überstürzen. Bewährt hat sich, das Team möglichst zeitnah und persönlich zu informieren, statt Gerüchte über informelle Kanäle entstehen zu lassen. Eine kurze, ruhige Ansprache reicht oft aus wichtiger als viele Worte ist die Botschaft, dass Raum für Trauer besteht und niemand allein gelassen wird. Ein knapper, aber verlässlicher Informationsfluss verhindert zudem, dass sich unpräzise Gerüchte im Betrieb verbreiten und zusätzliche Unruhe entsteht.
