Aktuell·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
19. April 2023

Founders League Show kommt nach Berlin

Leipzig, Bremen, Düsseldorf… Next Step Berlin. Die vierte Ausgabe der Gründer-Show wird erstmals in Berlin stattfinden. Und das nicht irgendwo. Als Veranstaltungsstätte konnte nichts Geringeres als die Digital Studios von Google Deutschland gewonnen werden. Für die Gründer der Founders League, Marcus Diekmann (Shopware AG), Johannes Kliesch (Snocks), Benjamin Diedering (BDX Media), Marc-Niclas Janz und Julian Rauch, der gleichzeitig Geschäftsführer ist, geht damit ein Traum in Erfüllung. Wo sonst ließe sich Gründergeist am besten übertragen als bei Google in Berlin?

Ich bin stolz, dass wir endlich in die Hauptstadt kommen und den Start-ups, gemeinsam mit Google, wertvolle Tipps und Feedback geben können“, sagt Julian Rauch, Geschäftsführer der Founders League.

Neu in der Jury: Alisa von “Purelei”

Zusätzlich trumpft die Show neben den Stamm-Juroren und Gründern der Founders League, Marcus Diekmann und Johannes Kliesch, mit einem schmucken Überraschungsgast auf. In Berlin wird Alisa Jahnke dabei sein. Die 29-Jährige ist für viele der Inbegriff einer erfolgreichen Unternehmerin. 2016 co-gründete sie das Schmucklabel “Purelei” – damals mit nur 500 Euro Startkapital und mal eben so parallel zum Master-Studium. Heute steht das Unternehmen an der Spitze der deutschen Start-Up Szene; Purelei beschäftigt 150 Mitarbeiter:innen und setzt immer wieder neue Maßstäbe im Bereich Influencer-Marketing.

“Ich freue mich sehr über die Einladung der Founders League und bin total auf die Start-Ups gespannt, die uns in Berlin erwarten”, so Alisa über ihre Rolle als Gast-Jurorin.

Founders League: 10.000 Euro-Förderung für das Gewinnerteam

Die interaktive Live-Show für junge Gründer:innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz findet zum vierten Mal statt und bietet jungen Leuten mit Gründer-Spirit eine einzigartige Plattform. Die Idee der Show ist simpel, die Kombination macht das Format besonders: Start-ups aus unterschiedlichen Branchen, drei erfahrene Juroren, drei Minuten Elevator-Pitch und ein knallharter Live-Chat. Das Streaming-Format ermöglicht Gründer:innen, in der jeweiligen Show direkt wertvolles Feedback durch den interaktiven Live-Stream zu bekommen – sei es von Kunden, potenziellen Business-Partner:innen oder Investor:innen. Doch die eigentliche Mission der teilnehmenden Start-Ups: Nicht nur die Juroren für sich zu gewinnen, sondern auch den kritischen Live-Chat auf die eigene Seite zu ziehen. Am Ende locken 10.000 Euro Förderung für das Gründerteam, das am meisten überzeugen konnte sowie Zugriff auf das einflussreiche Business- und Investorennetzwerk der Founders League und deren Unternehmer:innen, Unterstützung der Juroren und einen Boost an Reichweite: Die letzten Shows, die 2022 in Leipzig und Bremen sowie in 2023 in Düsseldorf stattfanden stattfanden und über LinkedIn gestreamt wurden, haben insgesamt weit über 3 Millionen Impressionen erzielen können. Auch über Social Media erzielte die Plattform mehrere hunderttausend Kontakte. Als Werbepartner konnten American Express und Polestar gewonnen werden.

Die bisherigen Shows in Leipzig, Bremen und Düsseldorf waren ein großer Erfolg und haben bereits einige vielversprechende Start-Ups hervorgebracht. Das Start-up Tailorwine wird seit dem Auftritt in der Bremen-Show deutschlandweit in L’Osteria Restaurants getestet und konnte einige Lebensmittelhändler anbinden. Das Last Mile Delivery Start-up Egora konnte Jury-Mitglied Johannes Kliesch überzeugen und listet seit Ende des Jahres 2022 das Snocks Sortiment. Das Startup Förderfrage erreichte nach der Liveshow über 300 Projektanfragen für Start-up Förderungen.

Die interaktive Live-Show für junge Start-ups und Gründer:innen wird live übertragen auf YouTube, LinkedIn und Twitch. Start ist am Mittwoch, 26. April, 19.30 Uhr.

Aktualisierung vom 20.April 2023: Wir sind in der ursprünglichen Pressemeldung auf einen Gewinn von über 110.000 Euro eingegangen. Dies wurde von den Organisatoren zwischenzeitlich korrigiert.

Teilen:
Weitere Artikel
Physiotherapie, Training und Wellness unter einem Dach: Wie ganzheitliche Gesundheitskonzepte den Unternehmensalltag entlasten
Business
Physiotherapie, Training und Wellness unter einem Dach: Wie ganzheitliche Gesundheitskonzepte den Unternehmensalltag entlasten

Ganzheitliche Gesundheitskonzepte können Unternehmen entlasten, indem sie Physiotherapie, medizinisches Training, Prävention und Wellness an einem Ort bündeln so lassen sich Übergänge zwischen Therapie und Training enger gestalten, Präventionsangebote leichter zugänglich machen und HR erhält klare Ansprechpartner statt verteilter Schnittstellen. Muskuloskelettale Beschwerden verursachten laut BKK-Gesundheitsreport 2024 mit 20,3 % aller Fehltage die meisten krankheitsbedingten Arbeitsausfälle. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur Ausfalltage, sondern auch zusätzliche Belastung der verbleibenden Teams und Aufwand im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Gleichzeitig wächst der Anspruch vieler Mitarbeitender, dass Arbeitgeber ihre Gesundheit aktiv unterstützen. Warum getrennte Lösungen oft an ihre Grenzen stoßen In der Praxis laufen Physiotherapie, Fitnesstraining und Präventionskurse häufig in unterschiedlichen Einrichtungen ab. Beschäftigte gehen zur Physiotherapie, anschließend ins Fitnessstudio und buchen separat einen Rückenkurs über die Krankenkasse. Diese Trennung kann zu Reibungsverlusten führen: Therapieziele werden im Training nicht immer konsequent weiterverfolgt, Übungen passen nicht zwingend zur aktuellen Belastbarkeit, und der Übergang von der Reha zurück in den Alltag bleibt häufig eine Lücke. Anbieter wie liventum.de setzen daher auf ein anderes Modell: Physiotherapie, medizinisches Training, Prävention und Wellness werden räumlich und konzeptionell unter einem Dach zusammengeführt, sodass Befund, Trainingsplan und Erholung aufeinander abgestimmt sein können.

5 Min. LesezeitLesen
Wenn Verträge und Fachkräfte international werden: Warum Übersetzungsqualität zum Geschäftsrisiko wird
Business
Wenn Verträge und Fachkräfte international werden: Warum Übersetzungsqualität zum Geschäftsrisiko wird

Ein Liefervertrag mit einem internationalen Partner steht zur Unterschrift, ein Tochterunternehmen im Ausland soll gegründet werden oder eine qualifizierte Fachkraft aus dem Ausland tritt ihre neue Stelle an: Plötzlich müssen Dokumente vorliegen, die sprachlich und rechtlich einwandfrei sind. Genau in solchen Momenten wird Übersetzungsqualität zur unternehmerischen Frage denn wo Texte rechtliche Wirkung entfalten oder von Behörden anerkannt werden müssen, stoßen Schnelllösungen an ihre Grenzen. Wann Übersetzungen für Unternehmen zum kritischen Faktor werden Der Bedarf entsteht in der Praxis selten angekündigt. Wer ins Ausland expandiert oder dort eine Gesellschaft gründet, muss Handelsregisterauszüge, Gesellschaftsverträge und Vollmachten in der jeweiligen Landessprache vorlegen, häufig in amtlich anerkannter Form. Wer Fachkräfte aus dem Ausland einstellt, braucht übersetzte Zeugnisse und Abschlussurkunden für Anerkennungs- und Visumsverfahren. Und im Vertragsgeschäft mit internationalen Partnern entscheidet die präzise Übertragung juristischer Klauseln mit darüber, ob Rechte im Streitfall durchsetzbar bleiben. Eine falsch übersetzte Haftungs- oder Kündigungsregel kann am Ende teurer werden als das gesamte Übersetzungsbudget.

6 Min. LesezeitLesen
Warum die Bodenwahl in Geschäftsräumen zur unternehmerischen Entscheidung wird
Business
Warum die Bodenwahl in Geschäftsräumen zur unternehmerischen Entscheidung wird

Der Bodenbelag prägt den ersten Eindruck von Geschäftsräumen und beeinflusst Akustik, Pflegeaufwand und laufende Kosten. Die Bodenwahl in Geschäftsräumen ist mehr als eine Geschmacksfrage: Sie entscheidet über Optik, Akustik, Reinigungsaufwand, Lebensdauer und die Wirkung, die Kunden, Bewerber und Mitarbeitende von einem Unternehmen mitnehmen. Wer ein Büro betritt, eine Praxis besucht oder eine Verkaufsfläche durchquert, bildet sich innerhalb weniger Sekunden ein Urteil. Der Boden ist dabei die größte zusammenhängende Fläche im Raum und trotzdem wird seine Wahl bei Umbau, Ladenausbau oder Praxisrenovierung oft dem Zufall oder dem knappsten Budgetposten überlassen. Für Entscheiderinnen und Entscheider im Mittelstand lohnt es sich deshalb, die Bodenwahl früh als Teil der Raum- und Investitionsplanung zu behandeln. Ein durchdacht gewählter Boden unterstützt konzentriertes Arbeiten, senkt die laufenden Betriebskosten und passt zum Corporate Design. Wer bei größeren Projekten auf Sicherheit setzen möchte, arbeitet mit regionalen Fachbetrieben zusammen, die Beratung und Verlegung aus einer Hand bieten etwa mit den Bodenleger-Experten in Hilden, die auch gewerbliche Kunden im Raum Haan und Solingen betreuen.

6 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite