Expertentalk mit Klaus Hansch von https://www.hkm-akkutechnik.de/

HKM Akkutechnik ist ein renommierter Fachbetrieb für Lithium-Ionen-Technik mit Sitz in Kleinwallstadt. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung, Reparatur und Konfektionierung von Akkus für Werkzeuge, Maschinen, Haushaltsgeräte und E-Bikes spezialisiert. Im Onlineshop findet man aber auch zahlreiche günstige Angebote aus dem Bereich Elektrotechnik, Garten- und Haushaltsgeräte und mehr. Verschiedene Maschinen und Werkzeuge mit Akku, größere und kleinere Geräte rund um Haus und Garten sowie Reparatur- und Austauschleistungen bilden eine breite Produktpalette, die sowohl Heimwerker als auch Profis anspricht. Mit einem klaren Fokus auf Innovation und Qualität setzt sich das Unternehmen in einer zunehmend wettbewerbsorientierten Branche durch. Neben seinen Produkten – vor allem Werkzeuge mit Akkus – teilt HKM Akkutechnik auch Expertenwissen in einem umfassenden Ratgeber-Bereich. Heute sprechen wir mit Geschäftsführer Klaus Hansch über die Geschichte des Unternehmens, die Herausforderungen der Akkutechnik-Branche und die Trends, die den Markt künftig prägen könnten.
Business-On: Herzlich Willkommen, Klaus Hansch, Geschäftsführer der HKM Akkutechnik. Können Sie uns die Entstehungsgeschichte von HKM Akkutechnik und Ihre persönliche Verbindung zum Unternehmen erläutern?
Klaus Hansch: Danke für die Einladung! Die Geschichte von HKM Akkutechnik ist eng mit meiner eigenen Leidenschaft für Technik und Nachhaltigkeit verbunden. Alles begann eigentlich in meiner Garage, so wie bei vielen Unternehmen. Damals habe ich angefangen, Akkus zu reparieren und zu überholen. Aus dem kleinen Projekt wurde dann Schritt für Schritt ein Unternehmen. Heute stehen wir mit einem großartigen Team da, und ich bin unglaublich stolz, wie weit wir gekommen sind.
Business-On: Ihre Spezialität ist also die Akkutechnik sowie insbesondere der Zellentausch bei alten oder defekten Akkus?
Klaus Hansch: Genau, das ist unser Steckenpferd! Viele Akkus landen viel zu schnell im Müll, obwohl sie mit einem Zellentausch quasi wie neu werden können. Das ist nicht nur nachhaltiger, sondern oft auch deutlich günstiger als ein komplett neuer Akku. Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine clevere Alternative zu bieten und ganz ehrlich, es macht auch einfach Spaß, den Dingern neues Leben einzuhauchen.
Business-On: Sie bieten in Ihrem Online-Shop aber auch Neugeräte oder günstige Ersatzakkus für alle möglichen Hersteller und Geräte. Wie kam es zu dieser breiten Produktpalette?
Klaus Hansch: Das hat sich eigentlich ganz organisch entwickelt. Kunden kamen zu uns und haben gesagt: „Könnt ihr nicht auch Ersatzakkus oder Geräte anbieten, die schwer zu finden sind?“ Wir haben das dann Stück für Stück ausgebaut. Heute decken wir so ziemlich alles ab: von Akkus für Elektrowerkzeuge über Gartengeräten bis hin zu Werkzeugzubehör. Die Nachfrage war da, und wir haben einfach darauf reagiert.
Business-On: Sie etablieren sich damit in einem Bereich, der nicht zu überschätzende Auswirkungen und Potenziale im Bereich Umwelt- und Klimaschutz hat und eine Schlüsseltechnologie für verschiedene Branchen darstellt. Wie wichtig ist Ihnen eine möglichst umweltverträgliche Form des Wirtschaftens und Arbeitens?
Klaus Hansch: Das ist für uns eine Herzensangelegenheit. Akkus sind nicht nur praktisch, sondern auch ein riesiges Thema in Sachen Nachhaltigkeit. Unser Ansatz ist, Ressourcen zu schonen und Müll zu vermeiden, wo es nur geht. Wir recyceln, reparieren und beraten unsere Kunden, wie sie ihre Akkus möglichst lange nutzen können.
Business-On: Das ist vermutlich auch der Grund, weshalb Sie zusätzlich zu Ihren Produkten und Dienstleistungen auch einen umfangreichen Ratgeberbereich betreiben?
Klaus Hansch: Absolut! Wir wollen nicht nur verkaufen, sondern auch Wissen teilen. Viele Leute wissen gar nicht, wie sie ihre Akkus richtig lagern oder pflegen sollen und das führt oft dazu, dass die Dinger schneller kaputtgehen, als nötig. Mit unseren Tipps und Anleitungen wollen wir das ändern.
Business-On: Vielen Dank für diese spannenden Einblicke in eine Branche, die wie kaum eine andere an der Schnittstelle von Mobilität, zeitgemäßem Arbeiten und Klimaschutz steht, Klaus Hansch, Geschäftsführer der HKM Akkutechnik.
Klaus Hansch: Vielen Dank auch an Sie! Es war mir eine Freude, über unser Unternehmen und unsere Vision zu sprechen. Wer weiß, vielleicht konnten wir ja ein paar Leser inspirieren, sich mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit und Akkutechnik zu beschäftigen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
IT & SoftwareIn den letzten Jahren hat sich das Homeoffice als Standard etabliert. Mal eben per Fernzugriff auf den Büro-PC einwählen, eine Excel-Tabelle bearbeiten oder eine E-Mail versenden was in der Verwaltung reibungslos funktioniert, verleitet viele Industriebetriebe zu einem gefährlichen Trugschluss. Sie nutzen dieselbe Standard-Software, die für den Zugriff auf Laptops konzipiert wurde, auch für die Wartung tonnenschwerer Produktionsanlagen. Doch die Vernetzung der Werkshalle folgt völlig anderen Gesetzen als das Büro-Netzwerk. Während ein Absturz im Homeoffice lediglich ein Ärgernis darstellt, kann eine unsichere oder instabile Verbindung zu einer CNC-Fräse oder einem Roboterarm fatale Folgen für Mensch, Maschine und Material haben. Wer industrielle Fernwartung mit „Homeoffice für Maschinen“ gleichsetzt, ignoriert die massiven Sicherheitsrisiken der modernen Produktion.
WirtschaftDer erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.
