Fintech rubarb launcht App für den cleveren Vermögensaufbau

Automatisiertes Sparen und Investieren – stressfrei für die Nutzer
rubarb ist eine innovative Lösung auf einer eigenen unabhängigen Betriebsplattform. Die App und deren Nutzung sind dauerhaft gebührenfrei – europaweit ein Novum, wie Co-Gründer und CPO Jakob Scholz ergänzt: „ETF-Investitionen sind hier erstmalig völlig kostenlos, unabhängig von AuM und ohne Mindestinvestition möglich. Die App ist speziell für Erstinvestoren konzipiert, weshalb umfangreiche Kenntnisse des Finanzmarkts keine Voraussetzung sind. Für die Nutzer bedeutet das stressfreien Vermögensaufbau; wir nennen es Financial Wellness. Wirklich jeder kann investieren, und es sind ausschließlich qualitativ hochwertige Produkte eingebunden.“
Einfach ist das Investment für die Nutzer tatsächlich: Die Geldanlage erfolgt durch die vollautomatisierte Aufrundung von kartenbasierten Bezahlbeträgen bei Einkäufen, egal durch welchen Anbieter. Außerdem sind tages-, wochen- oder monatliche Sparpläne sowie Einmalzahlungen möglich. Diese Optionen können auch miteinander kombiniert werden.
Aktienmärke für alle – nachhaltig und sicher dank starker Partner

rubarb App: Portfolio History
„Geldanlage ist und bleibt Vertrauenssache. Die Sicherheit der Gelder hat für uns die höchste Priorität. Wir setzen daher sowohl finanziell als auch technologisch auf starke und erfahrene Partner“, erklärt Co-Gründer und CTO Kelvin Craig. Der Zahlungsverkehr und Wertpapierhandel wird von der DAB BNP Paribas abgewickelt, einer der führenden deutschen Depotbanken für Finanzintermediäre. Zudem ist rubarb bereits durch die BaFin lizensiert – was nur wenigen jungen Unternehmen so schnell gelingt.
Cutting-edge Technologien – und eine unternehmerische Mission
Die Technologie für die Aufrundungen kommt von der deutschen FinTecSystems GmbH, dem führenden Open-Banking-Anbieter und Marktführer der DACH-Region: FTS liefert die digitale Schnittstelle zur Verknüpfung der Bankkonten, Kreditkarten und Paypal-Accounts der App-User.
Nachhaltigkeit als Mindset
Nicht nur beim Investment setzt rubarb auf Nachhaltigkeit: Das Unternehmen plant, für jeden registrierten Kunden einen Baum zu pflanzen. Zudem soll ein bestimmter prozentualer Anteil der Umsätze in europäische Bildungsprojekte fließen.
Ein Name mit Geschichte
Die Köpfe hinter rubarb sind die Brüder Fabian Scholz (CEO) und Jakob Scholz (CPO) sowie Kelvin Craig (CTO). Alle bringen jahrelange Erfahrung in der Gründer-, Finanz- und Investmentbranche bzw. bei IT und Fintechs mit. Den Scholz-Brüdern liegen die Finanzen außerdem quasi im Blut: Sie sind die Neffen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
LifestyleWer über Firmenflächen spricht, denkt schnell an Parkplätze, Wege, Eingänge und vielleicht noch ein paar Beete vor dem Gebäude. Genau da beginnt das Problem. Außenflächen werden in vielen Betrieben noch immer wie Restflächen behandelt, obwohl sie im Alltag viel entscheiden: den ersten Eindruck bei Kunden, die Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter, die Sicherheit auf dem Gelände und den Aufwand für Pflege und Instandhaltung. Hinzu kommt ein Punkt, der in den vergangenen Jahren deutlich wichtiger geworden ist: versiegelte Grundstücke reagieren empfindlich auf Hitze und Starkregen. Entsiegelung und grüne Infrastruktur gelten deshalb inzwischen als wichtige Bausteine der Klimaanpassung. Für Unternehmen heißt das: Gartengestaltung ist nicht einfach nur ein Randthema. Eine gute Planung schafft Orientierung, verbessert die Umgebung rund ums Gebäude und verhindert, dass Flächen zwar ordentlich aussehen, im Alltag aber wenig taugen. Wer das Thema von Beginn an richtig angeht, spart sich spätere Korrekturen an Wegen, Pflanzflächen, Entwässerung und Pflege. Warum Außenflächen für Unternehmen heute anders geplant werden müssen
ArbeitslebenWer im Büro arbeitet, kennt das Muster nur zu gut: Der Tag beginnt fit und konzentriert, es folgen Meetings, Mails und das Brüten über Tabellen – und irgendwann fangen die Schmerzen zwischen Schulterblättern, Nackenansatz und oberer Brustwirbelsäule an. Das wirkt im ersten Moment wie eine normale Folge langer Bildschirmarbeit. Doch genau darin liegt das Problem: Was als kleine Alltagsbeschwerden beginnt, wird schnell still und heimlich zu einem dauerhaften Begleiter. Der obere Rücken reagiert besonders empfindlich auf starre Haltungen. Schon wenige Stunden in einer nach vorn gezogenen Arbeitsposition reichen, damit die Schultern hochwandern, die Brustwirbelsäule einrundet und die Muskulatur in eine Art Dauerdienst geht. Wer dazu noch mit dem Laptop arbeitet, kaum aufsteht und unter Zeitdruck steht, sammelt im Lauf der Woche viele kleine Belastungen, die sich addieren. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beschreibt statische, physiologisch ungünstige Haltungen ausdrücklich als wichtigen Auslöser muskuloskelettaler Beschwerden bei Bildschirmarbeit. Für Unternehmen ist das kein Randthema: Rückenbeschwerden gehören seit Jahren zu den häufigsten Gründen für Fehlzeiten. Nach Angaben der AOK lagen Muskel- und Skeletterkrankungen 2023 bei den Krankschreibungen von AOK-Versicherten mit 19,5 Prozent auf Platz eins.
