Was organisieren Sie für die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft?
Andrea Kaliner, Marketing und Presse der Stiftl Gastronomie GmbH, verrät business-on.de, was ihr Unternehmen zur Frauen-Fußball-WM plant.
»Das Stiftl Team verfolgt die Frauen-Fußball-WM mit großem Interesse. Im Restaurant »Zum Spöckmeier« am Marienplatz in München bieten wir unseren Gästen eine extra Speisekarte zur Frauen Fußball WM an: Orientiert an den Endgegnern in Finalspielen der WM und EM präsentieren wir Spezialitäten aus den jeweiligen Ländern: Das sind zum Beispiel Lothringer Specktorte zum EM-Sieg gegen Frankreich und zum WM-Sieg gegen Brasilien Bananen-Kokos-Pudding. Im Audi Sportpark in Ingolstadt werden alle Spiele mit deutscher Beteiligung live übertragen. Public Viewing direkt auf der Piazza vor dem AUDI Sportpark«, sagt Andrea Kaliner, Marketing und Presse der Stiftl Gastronomie GmbH.
Kathrin Hollmer
PersonalOft gibt es ein klares, aber unvollständiges Bild, wenn das Wort Ergotherapie fällt. Viele denken an das Drücken von bunten Knetbällen, an leichte motorische Spiele oder an einfache Dehnübungen. Doch diese Vorstellung wird der Realität nicht gerecht. In Wahrheit verbirgt sich hinter der Ergotherapie eine durchdachte und zielgerichtete Behandlung. Sie begleitet Menschen nach Unfällen, Operationen oder bei chronischen Krankheiten auf einem wichtigen Weg.
Guide'sEin Umzug in neue Büroräume ist ein großer und wichtiger Schritt für ein Unternehmen. Meistens herrscht Vorfreude auf die modernen Flächen, die bessere Ausstattung und die frische Umgebung. Doch bevor die Arbeit am neuen Standort wirklich beginnen kann, steht eine große logistische Aufgabe an. Oft wird ein Umzug im Arbeitsalltag nur als reiner Transport von Möbeln und Aktenkisten betrachtet. Dabei bietet gerade ein Standortwechsel eine ideale Gelegenheit, die bestehenden Abläufe zu überdenken. Wer einfach alles ungeprüft in Kisten packt, nimmt alte Probleme und überflüssigen Ballast direkt mit an die neue Adresse.
BusinessEine gründliche fachliche Vorbereitung ist vor wichtigen Gesprächen eine grundlegende Voraussetzung. Zahlen, Daten und Fakten bilden das Fundament jeder Geschäftsbeziehung. Doch am Konferenztisch entscheidet oft ein stiller Begleiter über den Verlauf: die innere Haltung. Diese Haltung ist eng mit dem eigenen Spiegelbild verknüpft. Wer mit dem äußeren Erscheinungsbild im Reinen ist, strahlt eine ruhige Sicherheit aus. Dieses innere Wohlbefinden überträgt sich direkt auf die nonverbale Kommunikation. Es beeinflusst eine aufrechte Körperhaltung, den beständigen Blick und die Klarheit der Stimme. So lässt sich die eigene Position sachlich und souverän vertreten.
