Was organisieren Sie für die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft?
Andrea Kaliner, Marketing und Presse der Stiftl Gastronomie GmbH, verrät business-on.de, was ihr Unternehmen zur Frauen-Fußball-WM plant.
»Das Stiftl Team verfolgt die Frauen-Fußball-WM mit großem Interesse. Im Restaurant »Zum Spöckmeier« am Marienplatz in München bieten wir unseren Gästen eine extra Speisekarte zur Frauen Fußball WM an: Orientiert an den Endgegnern in Finalspielen der WM und EM präsentieren wir Spezialitäten aus den jeweiligen Ländern: Das sind zum Beispiel Lothringer Specktorte zum EM-Sieg gegen Frankreich und zum WM-Sieg gegen Brasilien Bananen-Kokos-Pudding. Im Audi Sportpark in Ingolstadt werden alle Spiele mit deutscher Beteiligung live übertragen. Public Viewing direkt auf der Piazza vor dem AUDI Sportpark«, sagt Andrea Kaliner, Marketing und Presse der Stiftl Gastronomie GmbH.
Kathrin Hollmer
KarriereWer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
KarriereContent Creator zu werden wirkt nach außen wie ein Kinderspiel: ein paar Social Media Posts, ein gutes Video, etwas Reichweite. In der Praxis entsteht daraus ein Beruf, sobald Inhalte geplant, produziert, veröffentlicht und ausgewertet werden wie ein wiederholbarer Prozess. Genau dort liegt der Unterschied zwischen gelegentlicher Content Creation und einer professionellen Creator-Arbeit, die in der digitalen Welt Bestand hat. Der Einstieg gelingt am zuverlässigsten, wenn zuerst Rollenverständnis, Ziel und System sitzen. Danach folgen Plattformen, Produktions-Workflow, Community und Markenaufbau. Dieser Artikel zeigt Schritt für Schritt, wie der Einstieg als Content Creator und die Monetarisierung gelingt. Was macht ein Content Creator und warum ist daraus ein Beruf geworden?
