„Verbesserung der Lebenssituation in Drittweltländern durch Gebrauchthandys aus Europa“

Die zonzoo GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, das enorme Potenzial zu nutzen, das in gebrauchten Handys steckt.
zonzoo kauft diese Mobiltelefone an und entscheidet nach eingehender Prüfung, ob ein Gerät fachgerecht entsorgt wird oder über qualifizierte Zwischenhändler an Menschen in wirtschaftlich benachteiligten Ländern der dritten Welt weiterverkauft wird.
Da in den meisten Ländern Afrikas und Asiens keine ausgebauten Kommunikationsnetzwerke vorhanden sind, bietet das Handy oftmals den einzig möglichen Zugang zu Internet und Mobilfunk. Die UNESCO erinnert durch den „Tag der Telekommunikation und der Informationsgesellschaft“ am 17. Mai daran, wie wichtig es ist, dass Menschen weltweit Zugang zu Informationstechnologien haben, um ihre Lebenssituation zu verbessern.
Gebraucht-Handy-Ankäufer wie zonzoo leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Schätzungen gehen davon aus, dass es allein in Deutschland rund 120 Millionen ausgediente Mobiltelefone gibt – und 60 bis 70 Prozent aller Mobiltelefone, die durch neuere Modelle ersetzt werden, sind noch voll funktionstüchtig.
Weil Mobilfunkanbieter in den ärmeren Ländern Afrikas und Asiens den Handykauf in der Regel nicht durch Mobilfunkverträge subventionieren, ist es üblicherweise für viele Menschen dort die einzige finanzierbare Alternative, ein gebrauchtes Handy zu kaufen. Mit dem Weiterverkauf gebrauchter Handys handelt zonzoo ganz im Sinne des „Tages der Telekommunikation und der Informationsgesellschaft“ der UNESCO.
Wird ein gebrauchtes Mobiltelefon, das hierzulande für seinen Besitzer keinen Wert mehr hat, an einen Menschen in einem Entwicklungsland verkauft, kann das Gerät für ihn als Sprungbrett in ein selbstbestimmtes Leben oder gar in die Unabhängigkeit dienen. Denn nur ein kommunikationsfähiger Mensch ist ein handelnder Mensch und ergreift Initiative für sich und andere. Aus diesem Grund liegt ein Fokus der europäischen Entwicklungszusammenarbeit auf einer Verbesserung des Zugangs zur Kommunikation.
Und wenn sich ein altes Handy nicht mehr für den Wiederverkauf eignet, leistet zonzoo durch seine Arbeit immerhin noch einen Beitrag zum Umweltschutz und führt das Altgerät dem Rohstoffrecycling zu.
Durch die Wiederverwertung der Rohstoffe kann beispielsweise aus circa 200 alten Handys noch eine 250 cm lange Kupferdachrinne entstehen.
zonzoo GmbH
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
