Hoher Qualitätsstandard für Covid-19 Antigen-Produkte
Während der Ausbreitung von Covid-19 haben Länder und Organisationen aus aller Welt verschiedene Covid-19-Antigen-Produkte zur Bekämpfung der Pandemie auf den Markt gebracht. Alle Covid-19-Antigen-Hersteller tun ihr Bestes, um qualitativ hochwertige Produkte zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit aller zu entwickeln. Viele Produkte benötigen eine CE-Kennzeichnung, bevor sie in der EU verkauft werden dürfen. Das CE-Zeichen ist ein Hinweis darauf, dass ein Produkt vom Hersteller geprüft wurde und dass es alle EU-weiten Anforderungen an Sicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz erfüllt. Es ist Pflicht für alle weltweit hergestellten Produkte, die in der EU vermarktet werden.
Zuverlässige Diagnosen weltweit
FIND, die globale Allianz für Diagnostik, will einen gerechten Zugang zu zuverlässigen Diagnosen auf der ganzen Welt sicherstellen, um diagnostische Innovationen voranzutreiben und Tests zu einem integralen Bestandteil nachhaltiger, widerstandsfähiger Gesundheitssysteme zu machen. Sie führen die Studie auf der Grundlage realer klinischer Proben in verschiedenen Ländern durch. In Deutschland und der EU ist die Evaluierung durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) anerkannt. Die PEI-Bewertung basiert auf gepoolten gefrorenen und in verschiedenen Konzentrationen aliquotierten Proben, nicht auf den frischen klinischen Proben.
Hintergrund FIND
FIND führt prospektive diagnostische Evaluierungsstudien in Zusammenarbeit mit mehreren unabhängigen Einrichtungen durch, um die Genauigkeit der Covid-19-Antigen-Nachweistests (RDTs) zu bestimmen. Die eingereichten Tests wurden anhand eines Punktesystems ausgewählt, das folgende Kriterien berücksichtigt:
1) die vom Anbieter angegebene analytische Leistung
2) die vom Anbieter angegebene klinische Leistung und die Größe der entsprechenden Studienpopulation/Anzahl der positiven Covid-19 Fälle
3) Benutzerfreundlichkeit des Tests (Notwendigkeit eines Instruments, Probentyp)
4) Herstellungs- und Vertriebskapazitäten (insbesondere in Bezug auf die Fähigkeit des Unternehmens, Zugang zu LMICs Markt)
5) Regulierungsstatus – Produkte mit Zulassung durch strenge Regulierungsbehörden wie die FDA EUA oder die WHO EUL werden höher bewertet als selbst gemeldete CE-IVD-Tests, die ihrerseits höher bewertet werden als RUO-Tests
Der Status der Einreichung bei der WHO EUL oder die Zulassung bzw. das Scheitern eines anderen COVID-19-Tests wurde ebenfalls in der Endphase der Auswahl berücksichtigt. Die ausgewählten unabhängigen Standorte sind in der nachstehenden Tabelle aufgeführt (Stand 1. Dezember 2021)




- Titelbild: Image by Thomas G. from Pixabay
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?

