„Happy Friday“ statt „Black Friday“: WIRmachenDRUCK initiiert Charity

Zeitgleich zum weltweiten Shopping-Event „Black Friday“ veranstaltet die Druckerei WIRmachenDRUCK am 26. November 2021 den „Happy Friday“ – bereits zum zweiten Mal, nachdem
das Unternehmen die Aktion im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hatte. An die Stelle der üblichen Rabattaktionen tritt beim Happy Friday eine Charity-Aktion, bei der das Unternehmen
Weihnachtspakete an Kinder in Not versendet. In diesem Jahr weitet www.wir-machen-druck.de den Happy Friday im Vergleich zum letzten Jahr deutlich aus, mit noch mehr Geschenkpaketen und der Möglichkeit, dass alle, die ebenfalls einen positiven Fussabdruck hinterlassen und vor allem: Kindern in bitterer Armut helfen wollen, sich daran beteiligen können.
Wie im letzten Jahr spendet das Unternehmen 10.000 Geschenkboxen. Hinzu kommen bis zu 40.000 Boxen, welche die Kundinnen und Kunden im Onlineshop von WIRmachenDRUCK.de bestellen können. Die Einnahmen fließen in eine gemeinnützige Stiftung, welche die Boxen finanziert. Unternehmen und Personen, die bei der Aktion mitmachen, erhalten eine entsprechende
Spendenquittung.
50.000 Mal Glück in Schachteln
In ihrem Shop bietet die Online-Druckerei derzeit sogenannte Happy-Friday-Geschenkboxen an. Das Produkt erinnert an „Weihnachten im Schuhkarton®“, allerdings steht hier der Inhalt der Schachteln fest. Von Kuscheltieren über Spielzeuge bis hin zu Süßigkeiten ist jede Geschenkbox mit Präsenten gefüllt, die Kinderherzen höher schlagen lassen. Völlig unkompliziert: Wer die Boxen bestellt, muss sich um nichts weiter kümmern. Gemeinsam mit dem „Hilfstransporte + Waisenhilfe e. V.“ und anderen gemeinnützigen Vereinen übernimmt WIRmachenDRUCK das Befüllen der Boxen, die an Kinder aus in Not und/oder armen Verhältnissen in Osteuropa versendet werden. Der 26.11.2021 steht bei WIRmachenDRUCK daher ganz im Zeichen von Happy Friday – selbst die eigentliche Produktion der Kundenaufträge ruht großenteils an diesem Tag – zugunsten der Aktion.
Pakete mit Herz
„Wir freuen uns, den Happy Friday in diesem Jahr auch für andere Unternehmen und Privatpersonen, die sich an diesem Herzensprojekt beteiligen möchten, öffnen zu können“, so Geschäftsführer Johannes Voetter. Bei WIRmachenDRUCK rechnet man mit reger Teilnahme. „Ein Paar Kinderaugen zum Lächeln zu bringen, macht glücklich. 100 Kinderaugen leuchten zu sehen, wirkt wie ein Jungbrunnen. 100.000 Kinderaugen zum Strahlen zu bringen, ist unbezahlbar!“, so Samuel Voetter, Stv. Aufsichtsratvorsitzender.
Black Friday neu entdeckt
Gewöhnlich geht es beim Black Friday darum, Kunden mit Rabatten zu verwöhnen. Doch WIRmachenDRUCK hat seit dem vergangenen Jahr einen anderen Weg eingeschlagen, um Freude zu
spenden. Im Jahr 2020 riefen die Firmengründer Johannes und Samuel Voetter daher den ersten Happy Friday ins Leben und packten mit der Belegschaft in Eigenregie 10.000 Pakete. 38 Tonnen Geschenkladungen kamen zusammen und erreichten zu Weihnachten überglückliche Kinder in Rumänien und Ungarn.
Neben dem Happy Friday engagiert sich WIRmachenDRUCK in weiteren sozialen Projekten, etwa zugunsten der Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz, „Stuttgarts heißem Kessel“ oder des Uganda
Lebenshaus. Die thematische und geografische Bandbreite ist dabei riesig: WIRmachenDRUCK fördert regionale Vereine und Institutionen, unterstützt aber auch internationale Klimaschutzprojekte.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessEin Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?
IT & SoftwareObject Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.
