News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
25. November 2021

„Happy Friday“ statt „Black Friday“: WIRmachenDRUCK initiiert Charity

Zeitgleich zum weltweiten Shopping-Event „Black Friday“ veranstaltet die Druckerei WIRmachenDRUCK am 26. November 2021 den „Happy Friday“ – bereits zum zweiten Mal, nachdem
das Unternehmen die Aktion im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hatte. An die Stelle der üblichen Rabattaktionen tritt beim Happy Friday eine Charity-Aktion, bei der das Unternehmen
Weihnachtspakete an Kinder in Not versendet. In diesem Jahr weitet www.wir-machen-druck.de den Happy Friday im Vergleich zum letzten Jahr deutlich aus, mit noch mehr Geschenkpaketen und der Möglichkeit, dass alle, die ebenfalls einen positiven Fussabdruck hinterlassen und vor allem: Kindern in bitterer Armut helfen wollen, sich daran beteiligen können.

Wie im letzten Jahr spendet das Unternehmen 10.000 Geschenkboxen. Hinzu kommen bis zu 40.000 Boxen, welche die Kundinnen und Kunden im Onlineshop von WIRmachenDRUCK.de bestellen können. Die Einnahmen fließen in eine gemeinnützige Stiftung, welche die Boxen finanziert. Unternehmen und Personen, die bei der Aktion mitmachen, erhalten eine entsprechende
Spendenquittung.

50.000 Mal Glück in Schachteln

In ihrem Shop bietet die Online-Druckerei derzeit sogenannte Happy-Friday-Geschenkboxen an. Das Produkt erinnert an „Weihnachten im Schuhkarton®“, allerdings steht hier der Inhalt der Schachteln fest. Von Kuscheltieren über Spielzeuge bis hin zu Süßigkeiten ist jede Geschenkbox mit Präsenten gefüllt, die Kinderherzen höher schlagen lassen. Völlig unkompliziert: Wer die Boxen bestellt, muss sich um nichts weiter kümmern. Gemeinsam mit dem „Hilfstransporte + Waisenhilfe e. V.“ und anderen gemeinnützigen Vereinen übernimmt WIRmachenDRUCK das Befüllen der Boxen, die an Kinder aus in Not und/oder armen Verhältnissen in Osteuropa versendet werden. Der 26.11.2021 steht bei WIRmachenDRUCK daher ganz im Zeichen von Happy Friday – selbst die eigentliche Produktion der Kundenaufträge ruht großenteils an diesem Tag – zugunsten der Aktion.

Pakete mit Herz

„Wir freuen uns, den Happy Friday in diesem Jahr auch für andere Unternehmen und Privatpersonen, die sich an diesem Herzensprojekt beteiligen möchten, öffnen zu können“, so Geschäftsführer Johannes Voetter. Bei WIRmachenDRUCK rechnet man mit reger Teilnahme. „Ein Paar Kinderaugen zum Lächeln zu bringen, macht glücklich. 100 Kinderaugen leuchten zu sehen, wirkt wie ein Jungbrunnen. 100.000 Kinderaugen zum Strahlen zu bringen, ist unbezahlbar!“, so Samuel Voetter, Stv. Aufsichtsratvorsitzender.

Black Friday neu entdeckt

Gewöhnlich geht es beim Black Friday darum, Kunden mit Rabatten zu verwöhnen. Doch WIRmachenDRUCK hat seit dem vergangenen Jahr einen anderen Weg eingeschlagen, um Freude zu
spenden. Im Jahr 2020 riefen die Firmengründer Johannes und Samuel Voetter daher den ersten Happy Friday ins Leben und packten mit der Belegschaft in Eigenregie 10.000 Pakete. 38 Tonnen Geschenkladungen kamen zusammen und erreichten zu Weihnachten überglückliche Kinder in Rumänien und Ungarn.

Neben dem Happy Friday engagiert sich WIRmachenDRUCK in weiteren sozialen Projekten, etwa zugunsten der Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz, „Stuttgarts heißem Kessel“ oder des Uganda
Lebenshaus. Die thematische und geografische Bandbreite ist dabei riesig: WIRmachenDRUCK fördert regionale Vereine und Institutionen, unterstützt aber auch internationale Klimaschutzprojekte.

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
    Handel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

    In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

    5 Min. LesezeitLesen
    Unfallrisiken im Betrieb – so schützen Unternehmen ihre Mitarbeiter
    Arbeitsleben
    Unfallrisiken im Betrieb – so schützen Unternehmen ihre Mitarbeiter

    Arbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.

    8 Min. LesezeitLesen
    Wärmepumpen für Gewerbeimmobilien: Planung und Vorteile
    Aktuell
    Wärmepumpen für Gewerbeimmobilien: Planung und Vorteile

    Wer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind

    12 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite