Berliner Startup bietet Weltkonzern die Stirn – Gourmesso startet mit Kaffeekapsel-Online-Shop durch
Gourmesso – ein Konzept, das aufgeht
Kaffeekapseln erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Doch wie ist es möglich, dass sich ein junges Unternehmen auf diesem umkämpften Markt gegen Branchengrößen wie Nestle durchsetzt? Ganz einfach! Während sich alteingesessene Unternehmen vor allem auf den Offline-Markt konzentriert haben, startete Gourmesso im eCommerce und fährt eine Online-First-Strategie. Die hat sich ausgezahlt. Mittlerweile ist das Berliner Startup Online-Marktführer für Nespresso-kompatible Kapseln.
Gourmesso steht dabei für fairen und nachhaltigen Kaffeegenuss, eine große Sortenvielfalt und einen kundenorientierten Service. Ziel war es von Anfang an, eine qualitativ gleichwertige Alternative zu einem günstigeren Preis anzubieten. Außerdem wolle man sich vor allem optisch von Marken wie Nespresso absetzen, indem man berlintypisch auf bunte Farben setzt.
Erfolg ohne Venture-Capital
Gegen einen Branchenriesen wie Nespresso musste sich das Team um Geschäftsführer Daniel Bülhoff vor allem in der Anfangszeit etwas Besonderes einfallen lassen. Ein wichtiger Eckpfeiler war dabei die Konzentration auf den Online-Vertrieb. Gleichzeitig pflegte man einen engen und direkten Austausch mit den Kunden. Man führte regelmäßig Befragungen durch und entwickelte die Produkte entlang der Bedürfnisse stetig weiter.
Eine weitere wichtige Säule des Gourmesso-Erfolgs ist die Nachhaltigkeit. So wurde das gesamte Sortiment 2015 auf Fairtrade umgestellt. Zu guter Letzt trug die Investitionsfreude zum Erfolg bei. In der Anfangszeit wurde alles, was eingenommen wurde, direkt wieder investiert. So konnte man das Unternehmen ohne Venture-Capital schnell aufbauen.
Die Expansion hält an
Gourmesso legt Wert darauf, weltweit präsent zu sein. Mittlerweile ist das Unternehmen in 25 Ländern vertreten. Der Großteil der Kapseln wird über www.gourmesso.de aber noch in Deutschland verkauft. Parallel dazu bietet Gourmesso sein Angebot länderübergreifend über verschiedene Webshops und Marktplätze wie Jet, Amazon, Walmart und Overstock an. Einige Produkte werden in Deutschland auch schon in Supermärkten wie REWE und Edeka verkauft – eine große Entwicklung, wenn man bedenkt, dass die ersten Päckchen 2013 noch auf einer 10m² großen Bürofläche in der Sonnenallee händisch verpackt und verschickt wurden.
Gourmesso baut Sortiment aus
In den kommenden Jahren will man das Sortiment bei Gourmesso weiter ausbauen und weiterhin viel testen. Wichtig ist hierbei nach wie vor die Kundenmeinung. So wünschen sich beispielsweise viele Käufer besonders starken Kaffee. Das Sortiment wurde deshalb beispielsweise im Oktober um drei neue High-Intensity-Kaffees in den Intensitäten 10 – 12 ergänzt, die Nite-Edition. Außerdem entwerfe man bereits weitere Sorten für Teekapseln.
Ein weiteres Projekt ist eine vollkompostierbare Kaffeekapsel. Diese befindet sich derzeit noch in der Testphase. Mit dem derzeitigen technologischen Stand sei es derzeit zwar noch nicht ohne Weiteres möglich, die Technologie in der Praxis umzusetzen, aber man arbeite bereits daran. Im Bereich Vertrieb wolle man mehr in Richtung Supermärkte und Hotels vordringen. Klares Ziel ist dabei: Etablierung als Alternative für Nespresso-kompatible Kapseln.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
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WirtschaftIn der strategischen Immobilienentwicklung stellt der Rückbau von Bestandsgebäuden oft den ersten Schritt einer neuen Wertschöpfungskette dar. Unternehmen stehen häufig vor der Entscheidung, veraltete Strukturen zu entfernen, um Platz für moderne Standorte oder neue Produktionskapazitäten zu schaffen. Die präzise Kalkulation der Abrisskosten ist dabei für die Rentabilität des gesamten Vorhabens entscheidend. Anstatt den Rückbau lediglich als Kostenfaktor zu betrachten, rückt eine professionelle Planung die ökonomischen Chancen in den Vordergrund. Eine realistische Budgetierung vermeidet finanzielle Unwägbarkeiten und bildet das solide Fundament für die anschließende Neuentwicklung der Fläche. Nur wer die Kostenfaktoren kennt, kann den Weg für eine effiziente Flächennutzung ebnen. Standortfaktoren und logistische Herausforderungen
