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Bewerbungen

50Artikel
Arbeitsleben4 Min.

Future Skills 2026: Kritisches Denken ist genauso wichtig wie Tools & Trends

Die Debatte um Future Skills dreht sich oft um KI-Kompetenzen und digitale Tools. Doch ein Blick in die Unternehmenspraxis zeigt ein überraschendes Bild: Soft Skills wie Kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeit werden von Führungskräften deutlich höher bewertet als Hard Skills. Gleichzeitig offenbart sich eine bemerkenswerte Wahrnehmungslücke zwischen Führungsebene und Fachkräften. Wo sich Führungskräfte und Fachkräfte einig sind – und wo nicht Die aktuelle Future Skills Studie von 2026 der Haufe Akademie zeigt: Während technische Fähigkeiten weiterhin relevant sind, rücken Soft Skills wie Lernkompetenz und Kommunikationsstärke immer stärker in den Vordergrund. Die Fähigkeit, Probleme zu lösen, wird sowohl von Führungskräften (95 %) als auch von Fachkräften (88 %) als wichtigster Soft Skill überhaupt angesehen.

business-on.de Redaktion·2. März 2026
Bewerbungen3 Min.

Mehr als nur Mobilität: Wie ein Taxi Unternehmen aus Mainz den Nahverkehr neu denkt

Ob am frühen Morgen zum Bahnhof, abends nach dem Restaurantbesuch oder spontan zum Arzttermin: Taxis gehören in Mainz zum Stadtbild wie der Dom und der Rhein. Trotz wachsendem Angebot an Carsharing und digitalen Fahrdiensten setzen viele Menschen weiterhin auf Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und persönliche Nähe – Werte, für die klassische Taxiunternehmen stehen. Doch wie behauptet sich ein lokaler Anbieter in einem Markt, der sich ständig wandelt? Welche Rolle spielt dabei Technik? Und wie gelingt es, Vertrauen in Zeiten wachsender Konkurrenz zu sichern? Ein Blick hinter die Kulissen von protaxi-mainz.de zeigt, dass moderne Mobilität mehr ist als reine Personenbeförderung. Es geht um Haltung, Anpassungsfähigkeit – und um Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

business-on.de Redaktion·4. August 2025
Bewerbungen10 Min.

No-Go Kleidung Bewerbungsgespräch – Diese Fehler besser vermeiden

Ein Bewerbungsgespräch stellt eine entscheidende Weichenstellung im beruflichen Werdegang dar. Die erste Begegnung mit einem potenziellen Arbeitgeber ist nicht nur eine Chance, durch Kompetenz und Persönlichkeit zu überzeugen, sondern auch durch äußeres Erscheinungsbild. Kleidung spielt dabei eine bedeutende Rolle – sie ist der erste nonverbale Eindruck, den ein Bewerber hinterlässt. Dennoch werden häufig fatale Fehler gemacht, die durch falsche Kleidungswahl einen negativen Gesamteindruck hinterlassen. Dieser Ratgeber beleuchtet detailliert, welche Kleidungsstile als No-Go gelten, welche branchenspezifischen Unterschiede bestehen und wie Kleidung gezielt eingesetzt werden kann, um Seriosität und Professionalität auszustrahlen. Der erste Eindruck zählt: Kleidung als Visitenkarte Bereits beim Betreten des Raumes im Vorstellungsgespräch wird unterbewusst eine Bewertung vorgenommen, die stark vom äußeren Erscheinungsbild beeinflusst wird. Die Kleidung fungiert dabei als Visitenkarte, die über Ernsthaftigkeit, Sorgfalt und Respekt gegenüber dem Gesprächspartner Auskunft gibt. Ein ungepflegtes Erscheinungsbild, unpassende Accessoires oder unangemessene Farbwahl können signalisieren, dass sich der Bewerber nicht ausreichend mit der Unternehmenskultur oder den Anforderungen der Position auseinandergesetzt hat. Diese Indikatoren gelten als No-Gos im Vorstellungsgespräch.

business-on.de Redaktion·24. Juli 2025
Bewerbungen8 Min.

Verdeckter Arbeitsmarkt: Erfolgreich Jobs finden ohne Ausschreibung

Der verdeckte Arbeitsmarkt stellt einen bedeutenden Teil des gesamten Stellenangebots dar, bleibt jedoch vielen Arbeitssuchenden verborgen. Während sich zahlreiche Bewerber auf öffentlich ausgeschriebene Stellen konzentrieren, existiert parallel ein weitreichendes Netzwerk an nicht veröffentlichten Jobmöglichkeiten. Dieser Teil des Arbeitsmarkts wird nicht in Jobbörsen inseriert, sondern durch persönliche Kontakte, direkte Initiativbewerbungen oder Empfehlungen besetzt. Studien und Experten schätzen, dass zwischen 60 und 70 Prozent aller verfügbaren Stellen auf diesem verdeckten Weg vergeben werden. Wer diesen Markt versteht und gezielt erschließt, kann sich einen entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen, vor allem in Branchen mit hohem Konkurrenzdruck oder bei der Suche nach spezialisierten Positionen. Ein Zugang zum verdeckten Stellenmarkt erfordert jedoch ein differenziertes Vorgehen. Klassische Bewerbungsverfahren reichen nicht aus, vielmehr ist ein strategisches und aktives Verhalten gefragt. Wer erfolgreich sein möchte, muss ein starkes Netzwerk aufbauen, Initiativbewerbungen gezielt einsetzen und mit Vermittlern sowie Empfehlungsgebern zusammenarbeiten. Der folgende Text beleuchtet die Strukturen und Mechanismen dieses besonderen Arbeitsmarkts und zeigt konkrete Wege und Methoden auf, wie Arbeitssuchende den verdeckten Stellenmarkt systematisch für sich nutzen können. Was ist der verdeckte Arbeitsmarkt?

business-on.de Redaktion·17. Juli 2025
Bewerbungen9 Min.

Darf man im Lebenslauf lügen? Risiken und Konsequenzen im Überblick

Die Gestaltung eines Lebenslaufs ist ein entscheidender Schritt im Bewerbungsprozess. Dabei wird jede Information, jede Formulierung und jede Station der beruflichen Laufbahn sorgfältig betrachtet – sowohl von den Bewerbenden als auch von den Personalverantwortlichen. In diesem Kontext stellt sich immer wieder eine heikle Frage: Darf man im Lebenslauf lügen? Die Antwort darauf ist komplex und hängt von vielen Faktoren ab, darunter die Art der Lüge, die Absicht dahinter und die potenziellen Konsequenzen. Während einige Bewerbende versuchen, kleinere Ungenauigkeiten als „Hilfe zur Selbstvermarktung“ zu rechtfertigen, kann das bewusste Fälschen von Qualifikationen oder Berufserfahrungen schwerwiegende Folgen haben. In einem zunehmend kompetitiven Arbeitsmarkt wächst der Druck, sich von der Konkurrenz abzuheben – nicht selten um jeden Preis. Doch die ethischen und rechtlichen Grenzen werden dabei oft übersehen. Um diese Problematik besser zu verstehen, ist es notwendig, sich mit den Gründen auseinanderzusetzen, warum Menschen überhaupt lügen, welche Risiken dabei entstehen können und wie ein Lebenslauf gestaltet werden kann, der ehrlich und gleichzeitig überzeugend ist. Warum lügen Menschen in ihren Lebensläufen? Die Beweggründe für Unwahrheiten im Lebenslauf sind vielfältig und reichen von existenzieller Not bis hin zu einem übersteigerten Wunsch nach beruflicher Anerkennung. Häufig stehen dabei psychologische und gesellschaftliche Faktoren im Vordergrund, die Bewerbende dazu verleiten, Lücken im Lebenslauf kreativ zu füllen oder schlicht und einfach zu schummeln.

business-on.de Redaktion·15. Juli 2025
Arbeitsleben6 Min.

Zwischen Boardroom und Big Ben: Geschäftsreise nach London 2025 effizient gestalten

Die britische Hauptstadt gehört trotz Brexit und geopolitischer Umbrüche weiterhin zu den gefragtesten Zielen im europäischen Geschäftstourismus. Der Finanzdistrikt rund um Canary Wharf, zahlreiche internationale Kongresse im ExCeL London oder Tech-Events wie die „London Tech Week“ belegen: Wer auf der Insel wirtschaftlich mitspielen will, kommt an London nicht vorbei. Auch bei Zahlen und Prognosen bleibt die Stadt stabil. Laut PwC soll die Hotelauslastung 2025 wieder das Vor-Corona-Niveau erreichen, getrieben vor allem durch Geschäftsreisende und internationale Veranstaltungen. Dazu kommen neue Direktverbindungen europäischer Flughäfen, die London noch besser erreichbar machen – insbesondere für Kurztrips unter 48 Stunden. Was aber oft unterschätzt wird: Wer geschäftlich in London unterwegs ist, kann Begegnungen auch außerhalb des klassischen Konferenzraums nutzen – etwa bei einem Premier-League-Spiel. Networking funktioniert dort nicht selten entspannter, informeller und erfolgreicher. Entsprechend beliebt sind Tickets für die Premier League auf der Website von Hellotickets.de, etwa als Incentive oder Teil eines Hospitality-Pakets.

business-on.de Redaktion·9. Juli 2025
Arbeitsleben7 Min.

Sabbatical im Lebenslauf – Lücke oder Stärke?

In einer zunehmend dynamischen Arbeitswelt gewinnt das Thema berufliche Auszeiten an Bedeutung. Immer mehr Arbeitnehmer entscheiden sich im Laufe ihrer Karriere für ein Sabbatical – eine freiwillige Unterbrechung des Berufslebens, die Raum für Erholung, persönliche Entwicklung oder neue Erfahrungen schafft. Was einst als ungewöhnlich galt, ist heute in vielen Branchen kein Tabu mehr, sondern Ausdruck eines veränderten Verständnisses von Arbeit, Lebensqualität und individueller Lebensplanung. Dennoch wirft ein Sabbatical im Zusammenhang mit Bewerbungen und Lebensläufen oft Fragen auf: Wie lässt sich eine solche Auszeit darstellen, ohne als Lücke zu erscheinen? Welche Wirkung hat sie auf Personaler und Führungskräfte? Und wie gelingt es, den Mehrwert eines Sabbaticals nachvollziehbar zu kommunizieren? Die Herausforderung besteht darin, einen selbstbestimmten Lebensweg mit den formalen Erwartungen des Arbeitsmarkts zu verbinden. Wer seine berufliche Auszeit authentisch und professionell darstellt, kann nicht nur Missverständnisse vermeiden, sondern auch mit neuen Perspektiven überzeugen. Der folgende Text beleuchtet, wie sich ein Sabbatical im Lebenslauf angemessen einfügen lässt – und warum es sich lohnen kann, dazu klar Stellung zu beziehen. Bedeutung und Motive eines Sabbaticals

business-on.de Redaktion·30. Mai 2025
Bewerbungen9 Min.

Bewerbung mit Chat GPT: Unterstützung durch künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess

Die Integration von KI Tools in den Alltag schreitet unaufhaltsam voran – auch im Bewerbungsprozess. Immer mehr Bewerberinnen und Bewerber nutzen Tools wie ChatGPT, um Bewerbungsunterlagen zu optimieren, Anschreiben zu verfassen oder sich auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten. Der Einsatz von KI kann dabei helfen, effizienter, strukturierter und selbstbewusster aufzutreten. Gleichzeitig gilt es, bestimmte Herausforderungen zu beachten, um die eigene Bewerbung nicht als generisch oder unpersönlich erscheinen zu lassen. Der folgende Artikel beleuchtet, wie ChatGPT sinnvoll in verschiedenen Phasen der Bewerbung eingesetzt werden kann, welche Vorteile und Grenzen bestehen und wie ein verantwortungsvoller Umgang mit der Technologie gelingt. Was ist ChatGPT und wie funktioniert die KI? ChatGPT ist ein textbasiertes Sprachmodell, das von OpenAI entwickelt wurde. Es basiert auf maschinellem Lernen und verarbeitet Texteingaben, um darauf in verständlicher Sprache zu reagieren. Die Technologie wurde mit riesigen Datenmengen trainiert und kann so Informationen, Anleitungen und Formulierungen generieren. Nutzerinnen und Nutzer stellen der KI eine Frage oder geben ein Anliegen ein – etwa: „Formuliere ein Bewerbungsschreiben für eine Ausbildung als Industriekauffrau“ – und erhalten daraufhin einen ausformulierten Textvorschlag. Die Qualität der Antworten hängt stark von der Klarheit und Präzision der eingegebenen Informationen ab.

business-on.de Redaktion·19. Mai 2025
Arbeitsleben10 Min.

Bewerbungsgespräch: Wie stellt man sich vor?

Eine gelungene Selbstvorstellung ist in vielen Situationen entscheidend – sei es im Bewerbungsgespräch, beim Networking, in einer Vorstellungsrunde oder im geschäftlichen Kontext. Der erste Eindruck zählt, und oft entscheidet er darüber, ob Vertrauen entsteht, ob Sympathie geweckt wird und ob ein Gespräch positiv verläuft. Der Inhalt und die Art der Präsentation bestimmen maßgeblich, wie kompetent und professionell jemand wahrgenommen wird. Der eigene Auftritt sollte daher keinesfalls dem Zufall überlassen werden. Die Fähigkeit, sich selbst strukturiert, prägnant und authentisch vorzustellen, ist sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld eine wertvolle Kompetenz. Sie spiegelt nicht nur Fachwissen und Qualifikationen wider, sondern vermittelt auch Persönlichkeit, Zielstrebigkeit und Kommunikationsstärke. Während manche Menschen sich intuitiv gut präsentieren können, benötigen andere eine gezielte Vorbereitung und praktische Tipps, um Sicherheit zu gewinnen. Dieser umfassende Leitfaden zeigt, warum eine gute Selbstvorstellung wichtig ist, welche Elemente sie enthalten sollte, welche Fallstricke es zu vermeiden gilt und welche konkreten Maßnahmen dabei helfen, einen souveränen und positiven Eindruck zu hinterlassen.

business-on.de Redaktion·9. Mai 2025
Arbeitsleben9 Min.

Zusage, aber noch andere Bewerbungsgespräche: So geht man am besten vor

Eine Bewerbungssituation kann sich unerwartet zuspitzen, wenn eine Zusage von einem Unternehmen eintrifft, während gleichzeitig weitere Vorstellungsgespräche geplant oder bereits im Gange sind. In diesem Moment entsteht eine komplexe Entscheidungssituation, die sowohl strategisches Denken als auch diplomatisches Geschick erfordert. Es gilt, verschiedene Interessen in Einklang zu bringen: die eigenen Karriereziele, die Wertschätzung gegenüber dem zusagenden Unternehmen sowie die potenziellen Chancen, die noch ausstehenden Gespräche mit sich bringen könnten. Der erste Impuls, sich sofort für oder gegen ein Jobangebot zu entscheiden, ist nachvollziehbar, aber nicht immer ratsam. Vielmehr sollte die Situation differenziert betrachtet werden. Ein verfrühtes Ja zu einem Angebot kann langfristig unzufrieden machen, da es möglicherweise nicht die richtige Entscheidung war und die Entfernung zum eigenen Traumjob in weite Entfernung rückt. Während ein voreiliges Nein eventuell eine verpasste Chance darstellt. Die Kunst besteht darin, mit allen Beteiligten professionell zu kommunizieren und gleichzeitig die eigenen Interessen selbstbewusst zu vertreten. Verschiedene Handlungsoptionen stehen zur Verfügung, deren Vor- und Nachteile genau abgewogen werden sollten. Dieser umfassende Text beleuchtet die möglichen Strategien und Optionen bei einer solchen Konstellation. Dabei wird aufgezeigt, wie mit der Zusage eines Unternehmens umgegangen werden kann, während gleichzeitig weitere Vorstellungsgespräche geplant sind. Im Zentrum stehen realistische Szenarien, taktische Empfehlungen und eine differenzierte Betrachtung des Auswahlprozesses – von der Ablehnung eines Angebots über das geschickte Einfordern von Bedenkzeit bis hin zur transparenten Kommunikation mit mehreren Arbeitgebern. Auf ein Fazit wird bewusst verzichtet, um die offene Entscheidungssituation widerzuspiegeln.

business-on.de Redaktion·25. April 2025
Arbeitsleben7 Min.

Grundschule im Lebenslauf: Sollte man die Schulform erwähnen oder nicht?

Der Lebenslauf gilt als Herzstück jeder Bewerbung und vermittelt Personalverantwortlichen in wenigen Augenblicken einen ersten Eindruck der Bewerberin oder des Bewerbers. Die Darstellung der schulischen und beruflichen Laufbahn folgt dabei bestimmten Konventionen. Eine häufig gestellte Frage betrifft die Relevanz der Grundschule im Lebenslauf. Während sie für einige auf den ersten Blick eine eher nebensächliche Station zu sein scheint, gibt es durchaus Situationen, in denen ihre Nennung angebracht oder sogar vorteilhaft ist. Im beruflichen Kontext zählt in erster Linie, welche Qualifikationen, Erfahrungen und Kompetenzen Bewerbende mitbringen. Die Grundschule als erste Stufe des Bildungssystems liegt für die meisten Bewerbenden weit in der Vergangenheit. Dennoch kann es je nach Lebensphase, Hintergrund oder Absicht einen legitimen Grund geben, auch diesen Teil der Schullaufbahn im Lebenslauf zu erwähnen. Umgekehrt gibt es klare Argumente, wann man auf die Angabe verzichten sollte. Dieser Beitrag beleuchtet beide Perspektiven, zeigt auf, wie man seinen Bildungsweg strukturiert darstellt, und beantwortet häufige Fragen rund um das Thema. Wann sollte man seine Grundschule erwähnen?

business-on.de Redaktion·23. April 2025
Arbeitsleben11 Min.

Vorstellungsgespräch: Gehalt nicht angesprochen

Ein Vorstellungsgespräch dient dazu, sich gegenseitig kennenzulernen und herauszufinden, ob Bewerber und Unternehmen zusammenpassen. Neben Fachkompetenz und Soft Skills spielt auch das Gehalt eine entscheidende Rolle. Doch manchmal wird dieser Aspekt gar nicht angesprochen. Dies kann bei Bewerbern Unsicherheit auslösen und Zweifel an der Seriosität des Unternehmens wecken. Es gibt jedoch verschiedene Gründe, warum die Vergütung nicht zur Sprache kommt. Gehalt im Vorstellungsgespräch nicht angesprochen: Verschiedene Gründe im Überblick Das Fehlen einer Gehaltsdiskussion kann auf unterschiedliche Faktoren zurückgeführt werden. Sowohl Bewerber als auch Arbeitgeber tragen dazu bei, dass dieses essenzielle Thema nicht angeschnitten wird. Die Ursachen können von Unsicherheit über taktische Erwägungen bis hin zu bewusst gewählten Strategien reichen.

business-on.de Redaktion·18. April 2025
Bewerbungen13 Min.

Frech, lustige Bewerbungen – Warum?

Die klassische Bewerbung folgt meist einem strikten Muster: ein förmliches Anschreiben, ein sachlicher Lebenslauf und ein höflich formulierter Ton. Doch in einer Zeit, in der Personaler täglich unzählige Bewerbungen lesen, stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoll sein könnte, aus der Norm auszubrechen. Man braucht frischen Wind und vor allem außergewöhnliche Ideen! Eine freche und humorvolle Bewerbung kann genau das bewirken. Sie fällt auf, bleibt im Gedächtnis und zeigt, dass hinter dem Text eine interessante Persönlichkeit steckt. Doch wo liegt die Grenze zwischen kreativem Mut und unprofessionellem Auftreten? Einen bleibenden Eindruck hinterlassen Wer eine Stelle besetzen will, sucht nicht nur nach passenden Qualifikationen, sondern auch nach Menschen, die das Team bereichern. Eine Bewerbung mit einem humorvollen Einstieg oder einer ungewöhnlichen Formulierung bleibt im Kopf – und genau das kann ein entscheidender Vorteil sein.

business-on.de Redaktion·2. April 2025
Arbeitsleben12 Min.

7 Fragen, um einen Bewerber zu durchschauen

Die Auswahl des richtigen Mitarbeiters ist eine der wichtigsten und zugleich herausforderndsten Aufgaben im Recruiting-Prozess. Ein Lebenslauf kann beeindruckend wirken, und eine Bewerbung kann durchdacht formuliert sein – doch wie findet man wirklich heraus, ob eine Person in das Unternehmen passt? Ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch erfordert gezielte Fragen, die nicht nur die Fachkompetenzen beleuchten, sondern auch Aufschluss über Charaktereigenschaften, Denkweisen und die innere Motivation eines Bewerbers geben. Dabei geht es nicht darum, Fangfragen zu stellen oder Kandidaten bewusst in die Enge zu treiben. Vielmehr sollten die Fragen so formuliert sein, dass sie tiefere Einblicke ermöglichen und dem Interviewer helfen, die Eignung der Person für die offene Stelle besser einzuschätzen. Besonders effektiv sind Fragen, die über standardisierte Antworten hinausgehen und ehrliche, reflektierte Reaktionen hervorrufen. Die folgenden sieben Fragen sind besonders wertvoll, um einen Bewerber besser zu verstehen und eine fundierte Personalentscheidung zu treffen. Sie zeigen auf, ob der Kandidat sich ausgiebig auf das Gespräch eingestimmt hat oder ob er der Einladung ohne Vorbereitung gefolgt ist. Denn nicht jeder potenzielle Arbeitnehmer macht sich vor dem Jobinterview Gedanken über die Beantwortung möglicher Fragen der möglichen Arbeitgeber.

business-on.de Redaktion·28. März 2025
Arbeitsleben8 Min.

Vorstellungsgespräch Anzeichen Absage: Das deutet auf ein schlechtes Ergebnis hin

Das Vorstellungsgespräch ist ein entscheidender Moment im Bewerbungsprozess. Doch nicht immer ist nach dem Gespräch klar, ob eine Zusage oder Absage folgt. Bestimmte Anzeichen können darauf hindeuten, wie die Chancen stehen. Von der Gesprächsatmosphäre bis zu den Reaktionen des Personalers – viele kleine Details geben Aufschluss darüber, ob das Unternehmen echtes Interesse zeigt oder nicht. Dieser Artikel beleuchtet typische Signale für eine mögliche Absage und beantwortet häufige Fragen rund um das Thema. Wer die Hinweise richtig deutet, kann sich besser auf die nächsten Schritte vorbereiten und den Bewerbungsprozess gezielt weiterverfolgen. Anzeichen einer Absage beim Vorstellungsgespräch

business-on.de Redaktion·18. März 2025
Bewerbungen6 Min.

Burnout in der Probezeit: Woran liegt es und was kann man tun?

Der neue Job sollte eigentlich mit Freude beginnen, doch für viele Menschen in Deutschland sieht die Realität anders aus. Statt Motivation und guter Stimmung herrschen Stress, Überforderung und Erschöpfung. Burnout in der Probezeit ist keine Seltenheit – und das in einer Phase, die eigentlich der Orientierung und Vorbereitung dient. Der Anspruch, sich schnell zu beweisen, hohe Erwartungen des Arbeitgebers und Unsicherheiten über die eigene Stelle setzen Körper und Kopf unter Druck. Doch was sind die Warnzeichen? Welche Fehler verschärfen die Situation? Und was tun, wenn eine Krankmeldung nötig wird? Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Ursachen und gibt Tipps, wie sich der Einstieg in die neue Arbeitswelt gesünder gestalten lässt. Was ist Burnout? Burnout ist mehr als nur ein bisschen Stress oder ein paar anstrengende Tage im Job. Es handelt sich um einen Zustand tiefer Erschöpfung, der sowohl körperlich als auch mental spürbar wird. Der Name kommt vom Englischen „to burn out“, was „ausbrennen“ bedeutet. Typische Warnzeichen sind anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, emotionale Distanz zur Arbeit und das Gefühl, sich trotz großer Anstrengung nicht mehr erholen zu können. Auch körperliche Beschwerden wie Rücken- oder Kopfschmerzen treten häufig auf.

business-on.de Redaktion·10. März 2025
Bewerbungen14 Min.

Bewerbungsschreiben KI

Die Digitalisierung verändert den Bewerbungsprozess grundlegend. Künstliche Intelligenz (KI) spielt dabei eine immer wichtigere Rolle, indem sie Bewerbende bei der Erstellung professioneller und überzeugender Bewerbungsschreiben unterstützt. Während das Verfassen eines Anschreibens für viele eine Herausforderung darstellt, bietet KI innovative Lösungen, um Texte zu generieren, Formulierungen zu verbessern und Inhalte gezielt auf Stellenanzeigen abzustimmen. In diesem Beitrag wird erläutert, welche Möglichkeiten KI bietet und wie sie den Bewerbungsprozess effizienter gestalten kann. Dabei werden verschiedene Aspekte beleuchtet, von der grundlegenden Textgenerierung bis hin zur spezifischen Anpassung an Bewerbungsplattformen und Stellenanzeigen. Definition und Bedeutung von Künstlicher Intelligenz im Kontext der Bewerbung Künstliche Intelligenz (KI) ist ein fester Bestandteil unseres Alltags und wird auch im Bewerbungsprozess eingesetzt.

business-on.de Redaktion·19. Februar 2025
Bewerbungen3 Min.

Expertentalk mit Karriere Coach Barbara Häusler aus München

Jobcoaching kann für Menschen in verschiedenen Lebensphasen und Karrieresituationen der Schlüssel zu neuen Perspektiven und Erfolgen sein. Besonders in einer dynamischen und kompetitiven Stadt wie München bietet professionelles Coaching die Möglichkeit, individuelle Stärken zu erkennen und berufliche Herausforderungen gezielt zu meistern. Das Karrierecoaching in München mit Barbara Häusler, einer erfahrenen Jobcoachin, hilft Menschen dabei, ihre Potenziale zu entfalten und berufliche Ziele klar zu definieren. Mit ihrem ganzheitlichen und lösungsorientierten Ansatz unterstützt sie Klient:innen nicht nur bei der Karriereplanung, sondern auch bei persönlichen Entwicklungsprozessen. In diesem Interview gibt sie Einblicke in ihren Werdegang, ihre Methoden und die Herausforderungen, denen Menschen im beruflichen Kontext heute gegenüberstehen. Außerdem teilt sie praktische Tipps, wie man Veränderungen erfolgreich angehen kann. Business-On: Herzlich willkommen, Barbara Häusler! Könnten Sie uns zunächst ein wenig über Ihren beruflichen Hintergrund und Ihren Weg zum Jobcoaching erzählen?

business-on.de Redaktion·8. Januar 2025
Arbeitsleben10 Min.

Tankgutschein Mitarbeiter: Ein attraktiver Benefit

In einer Zeit, in der die Ansprüche der Arbeitnehmer stetig wachsen und der Arbeitsmarkt zunehmend wettbewerbsorientiert wird, spielt die Zufriedenheit der Mitarbeiter eine zentrale Rolle für den Erfolg eines Unternehmens. Gut ausgebildete Fachkräfte erwarten längst mehr als nur ein angemessenes Gehalt – sie legen Wert auf Zusatzleistungen, die ihren Alltag erleichtern und ihre Arbeit wertschätzen. Studien zeigen, dass motivierte und zufriedene Mitarbeitende nicht nur produktiver sind, sondern auch länger im Unternehmen bleiben. Ein attraktiver Mitarbeiter-Benefit, der diesen Ansprüchen gerecht wird und zugleich finanzielle Entlastung bietet, sind Sachbezüge in Form von Tankgutscheinen. Gerade in Zeiten steigender Kraftstoffpreise können Sachleistungen wie diese den Unterschied machen und zur langfristigen Bindung der Belegschaft beitragen. Aber wie genau funktionieren steuerfreie Tankgutscheine und welche Vorteile bringen sie, sowohl für die Arbeitnehmenden als auch für Arbeitgeber, mit sich? Tankgutschein erklärt: Was steckt dahinter?

business-on.de Redaktion·2. Dezember 2024
Bewerbungen6 Min.

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft: So gelingt der Aufstieg

Der Aufstieg vom Mitarbeiter zur Führungskraft ist eine spannende Herausforderung und für viele ein wünschenswerter Schritt in der Karriere. Doch dieser Wechsel erfordert nicht nur ein neues Selbstverständnis, sondern auch das Entwickeln neuer Fähigkeiten. Dieser Rollenwechsel bringt sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich. Besonders in der Zusammenarbeit mit ehemaligen Kollegen und bei der Übernahme von Führungsverantwortung kann es anfangs zu Unsicherheiten kommen. Umso wichtiger ist es, dass neue Führungskräfte klare Strategien entwickeln, um die neue Rolle erfolgreich zu meistern. Kontinuierlich die Selbstführung stärken

business-on.de Redaktion·21. Oktober 2024
Bewerbungen10 Min.

Kompetenzen Beispiele: Der Schlüssel zum beruflichen Erfolg

Kompetenzen sind in der heutigen Arbeitswelt entscheidend für den beruflichen Erfolg. Sie ermöglichen es uns, nicht nur Aufgaben effizient zu erledigen, sondern auch komplexe Herausforderungen zu meistern und in unserem Berufsumfeld zu wachsen. Ob fachliches Wissen, soziale Fähigkeiten oder die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen – die Entwicklung und der Einsatz von Kompetenzen sind der Schlüssel, um in einer zunehmend wettbewerbsorientierten Welt erfolgreich zu sein. Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Kompetenzarten und erklärt, warum sie für den beruflichen Fortschritt so entscheidend sind. Kompetenzen: Eine Einführung

business-on.de Redaktion·17. Oktober 2024
Bewerbungen9 Min.

Intelligente Fragen an den Chef

In der Arbeitswelt spielt Kommunikation eine entscheidende Rolle, ganz besonders im Austausch mit Vorgesetzten. Doch nicht jede Frage hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Um wirklich positiv aufzufallen, gilt es, intelligente und durchdachte Fragen zu stellen. Diese zeigen nicht nur Interesse, sondern auch Verständnis für das Unternehmen und die eigene Rolle darin. Mit klugen Fragen kann man tiefer in Gespräche einsteigen, Probleme konstruktiv angehen und potenzielle Verbesserungen aufzeigen. Sie bieten zudem die Chance, eigene Kompetenzen zu präsentieren und die Perspektive des Chefs besser zu verstehen. Doch was macht eine Frage überhaupt „intelligent“? Und welche Fragen eignen sich besonders gut, um beim Chef zu punkten? In diesem Artikel werden verschiedene Beispiele vorgestellt, wie man durch gezielte Fragen nicht nur das eigene Wissen erweitern, sondern auch das Vertrauen und die Wertschätzung des Chefs gewinnen kann. Schließlich sind gut gestellte Fragen oft der Schlüssel zu weiterem Erfolg.

business-on.de Redaktion·8. Oktober 2024
Bewerbungen10 Min.

Die Top-Portale für Arbeitgeber bewerten: Bewertungen lesen und verstehen

Arbeitgeberbewertungen haben in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen, sowohl für Arbeitnehmer als auch für Unternehmen. Für Bewerber bieten sie einen ehrlichen Einblick in die Unternehmenskultur, die Arbeitsbedingungen und das Betriebsklima – Informationen, die in klassischen Stellenanzeigen oft fehlen. Mitarbeiter nutzen diese Portale, um ihre Erfahrungen zu teilen und anderen bei der Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber zu helfen. Auf der anderen Seite sind diese Bewertungen für Unternehmen eine wertvolle Quelle, um Feedback zu erhalten und das eigene Employer Branding zu stärken. Der Umgang mit Arbeitgeberbewertungen kann den Unterschied machen, ob ein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird oder nicht. Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Portale, erklärt ihre Funktionen und zeigt, wie sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen davon profitieren können. Was sind Arbeitgeberbewertungsportale?

business-on.de Redaktion·25. September 2024
Arbeitsleben13 Min.

Fragen Vorstellungsgespräch: An Arbeitgeber signalisieren, dass man es ernst meint

Im Vorstellungsgespräch die richtigen Fragen zu stellen, kann den entscheidenden Unterschied bei der Jobsuche ausmachen. Fragen an den potenziellen Arbeitgeber zeigen nicht nur Interesse und Vorbereitung, sondern helfen auch dabei, wichtige Einblicke in die Unternehmenskultur und die spezifischen Anforderungen der Stelle zu gewinnen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Fragen Sie stellen sollten, um sich selbst optimal zu präsentieren und die besten Informationen zu sammeln, um eine fundierte Jobentscheidung zu treffen. Warum sind Fragen vom Jobbewerber so wichtig?

business-on.de Redaktion·23. August 2024
Bewerbungen7 Min.

Performance Recruiting: Effiziente Methoden zur Talentsuche

Die Zeiten, in denen klassische Stellenanzeigen auf Jobportalen oder in Zeitungen ausreichten, um die besten Talente zu gewinnen, sind längst vorbei: Heute konkurrieren Unternehmen um hochqualifizierte Fachkräfte, die nicht selten die Wahl zwischen mehreren attraktiven Arbeitgebern haben. Die Lösung für Unternehmen? Neue Recruiting-Strategien müssen her, um im War of Talents konkurrenzfähig zu bleiben. Das sogenannte Performance Recruiting bietet eine Antwort auf diese Herausforderung, indem es datengestützte Ansätze und Automatisierung in den Rekrutierungsprozess integriert. So können Unternehmen deutlich effizienter und zielgerichteter agieren – und ihre Recruiting-Methoden auf ein neues Level heben. Recruiting-Expertise: Darum lohnt sich die Zusammenarbeit mit einer Performance Recruiting Agentur

business-on.de Redaktion·22. Juli 2024
Arbeitsleben10 Min.

Interessante Fragen an Führungskräfte

Sie möchten eine vakante Stelle besetzen und begeben sich auf die Suche nach einer passenden Führungskraft. Im Bewerbungsprozess finden Sie heraus, ob die Kandidaten Ihren persönlichen Anforderungen gerecht werden. Hier gilt: Wer fragt, der führt. In den Bewerbungsgesprächen konfrontieren Sie die Führungskraft deswegen mit typischen Fragen. Erfahrene Anwärter bereiten sich explizit auf klassische Rückfragen vor. Welche Fragen Sie den Führungskräften unbedingt stellen sollten, erfahren Sie im Folgenden! Standardfragen in Führungskreisen

business-on.de Redaktion·23. Mai 2024
Bewerbungen7 Min.

So kann eine Auszeichnung als Top-Ausbildungsbetrieb bei der Suche nach Azubis helfen

Den passenden Azubi finden: Die Babyboomer verlassen den Arbeitsmarkt zunehmend. Die Gen Z rückt nach. Bei dem Azubimarketing sollten sich Unternehmen deswegen auf eine Zielgruppe mit neuartigen Wünschen und Zielen einstellen. Der Grund: Neue Auszubildende müssen davon überzeugt werden, für ein bestimmtes Unternehmen tätig zu werden. Firmen bewerben sich bei den Azubis. Um die offenen Ausbildungsstellen zu besetzen, ist es deswegen von Bedeutung, die Maßnahmenpläne des externen Employer Brandings zu überarbeiten und die Strategie für eine erfolgreiche Suche anzupassen. Mit einer unabhängigen Auszeichnung als Top-Arbeitgeber kann es Unternehmen gelingen, die Aufmerksamkeit der anspruchsvollen Gen Z zu gewinnen. Doch was zeichnet einen guten Ausbildungsbetrieb aus, wie locken Betriebe Azubis an und warum lohnt sich das Top-Arbeitgeber-Siegel (DIQP) konkret?

business-on.de Redaktion·17. Mai 2024
Bewerbungen8 Min.

Angestellte finden: So hilft eine Auszeichnung als Top Arbeitgeber bei der Mitarbeitersuche

Der Fachkräftemangel heizt den Wettbewerb um Arbeitskräfte immer weiter an. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, um Top-Talente für sich zu gewinnen. Die Auszeichnung mit einem Arbeitgebersiegel als Top Arbeitgeber bietet eine Möglichkeit, sich von Konkurrenzunternehmen abzuheben und potenzielle Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen. Vertrauenswürdige Siegel signalisieren Talenten, dass das Unternehmen hohe Standards in der Mitarbeiterführung und -förderung erfüllt und ein attraktives Arbeitsumfeld bietet. Das kann letztendlich nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Bewerbungen steigern und der Mitarbeitersuche so neuen Schwung verleihen. Darüber hinaus bieten solche Auszeichnungen auch einen internen Nutzen: Sie basieren in der Regel auf einer Befragung der Angestellten, deren Ergebnisse dem Management wertvolle Einblicke in die Mitarbeiterzufriedenheit geben kann.

business-on.de Redaktion·10. Mai 2024
Arbeitsleben10 Min.

Benefits für Mitarbeiter

Mit beruflichen Zusatzleistungen – besser bekannt als Benefits – lässt sich einerseits die Beliebtheit von Arbeitgebern erhöhen. Auf der anderen Seite sind sie eine gute Möglichkeit, um die Zufriedenheit und Motivation der Angestellten zu fördern. Wie das am besten funktioniert und welche Benefits für Mitarbeiter besonders gut ankommen, zeigen wir im folgenden Artikel auf. Was versteht man unter Mitarbeiter Benefits? Der Begriff Benefits (oder Zusatzleistungen) deutet bereits darauf hin: Es handelt sich dabei um sogenannte ergänzende Anerkennungen, die neben dem normalen und vertraglich vereinbarten Gehalt vom Arbeitgeber an die Mitarbeitenden vergeben werden. Demnach geht es mehr als nur um Geld. Anders als bei geldwerten Vorteilen sind Benefits auch in Form monetärer Zusatzleistungen möglich, die dann über das vereinbarte Gehalt hinausgehen.

business-on.de Redaktion·25. April 2024
Bewerbungen2 Min.

Nur wenige Unternehmen nutzen digitale Bewerbungstools

Dagegen bieten nur 43 Prozent die Bewerbung via Online-Tool an, wo Interessierte durch den Prozess geführt werden. Gerade einmal 17 Prozent setzen auf eine One-Klick-Bewerbung in Business-Netzwerken. Dabei müssen viele relevante Informationen nicht noch einmal neu eingegeben werden, da sie automatisch aus dem eigenen Profil übertragen werden. Und 16 Prozent der Unternehmen verwenden Bewerbungs-Apps auf dem Smartphone. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 853 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Zu viele Unternehmen setzen noch auf Bewerbungsverfahren wie vor 20 Jahren. Der Wettbewerb um die besten Fachkräfte beginnt bereits mit einem niedrigschwelligen Bewerbungsprozess“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. 8 von 10 Unternehmen (80 Prozent) finden Bewerberinnen und Bewerber mit Hilfe von Stellenangeboten, häufiger genannt werden nur Initiativbewerbungen (95 Prozent). Zwei Drittel (64 Prozent) setzen auf Übernahmen aus Praktika. Fast jedes zweite Unternehmen (47 Prozent) nutzt die Ansprache auf Karrieremessen, 32 Prozent suchen über Headhunter und 28 Prozent rekrutieren neue Beschäftigte über Active Sourcing, also durch die gezielte Suche und Ansprache auf Social Media oder in Business-Netzwerken wie LinkedIn oder Xing. Ein Fünftel (21 Prozent) übernimmt Beschäftigte aus Projekten oder aus Tätigkeiten als Freelancer. So gut wie keine Rolle spielen hingegen Bootcamps oder Crash-Kurse, die digitale Kompetenzen vermitteln. Nur jedes hundertste Unternehmen (1 Prozent) findet dort neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Bitkom lädt zur Work & Culture im Rahmen der TRANSFORM ein

business-on.de Redaktion·8. Januar 2024
Arbeitsleben6 Min.

Die Zukunft der Arbeit: Wie die Generation Z die Arbeitswelt revolutioniert

Digital Natives im Beruf: Wie die Generation Z mit Technologie die Arbeitswelt revolutioniert Die Generation Z ist in einer Welt aufgewachsen, die von Technologie durchdrungen ist. Ihr selbstverständlicher Umgang mit Smartphones, sozialen Medien und digitalen Plattformen hat die Erwartungen an die technologische Infrastruktur am Arbeitsplatz neu definiert. Unternehmen sehen sich nun mit der Notwendigkeit konfrontiert, innovative Technologien zu integrieren. Smartphones sind nicht nur Kommunikationsmittel, sondern vielmehr Lebensbegleiter. Die Digital Natives nutzen Apps nicht nur für soziale Interaktionen, sondern auch zur Optimierung ihrer Arbeitsprozesse. Von Task-Management über Teamkommunikation bis hin zu kreativen Tools – die Integration von Smartphones in den beruflichen Alltag ist selbstverständlich. Traditionelle Meetings und Geschäftsreisen weichen vermehrt virtuellen Verbindungen. Dank virtueller Meetings via App oder Social Media werden Teams über verschiedene Standorte hinweg verbunden.

business-on.de Redaktion·22. Dezember 2023
Bewerbungen6 Min.

Rekord-Fachkräftemangel: In Deutschland sind 149.000 IT-Jobs unbesetzt

Aktuell halten gerade einmal 2 Prozent der Unternehmen das Angebot an IT-Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt für ausreichend, vor einem Jahr waren es noch 8 Prozent. Zugleich sagen 70 Prozent (2022: 74 Prozent), es herrsche ein Mangel an IT-Fachkräften. Und mit Blick auf die Zukunft überwiegt die Skepsis: Nur 3 Prozent erwarten, dass der Mangel abnehmen wird (2022: 2 Prozent), aber 77 Prozent befürchten, dass sich die Situation verschärft (2022: 70 Prozent). Bereits heute merken 6 von 10 Unternehmen (60 Prozent), dass sich Stellen für IT-Fachkräfte langsamer besetzen lassen als andere Stellen, im Schnitt bleiben freie Positionen 7,7 Monate unbesetzt. Vor einem Jahr waren es noch 7,1 Monate. In jedem fünften Unternehmen (21 Prozent) liegt der Schnitt bei 10 bis 12 Monaten, bei 4 Prozent ist es sogar mehr als ein Jahr. Unternehmen setzen auch auf Quereinsteiger Die Zahl der Absolventinnen und Absolventen eines Studiums der Fächergruppe Informatik ist 2022 leicht gestiegen, von 32.125 auf 34.385. Aufgenommen haben ein solches Studium zuletzt 72.389 Personen. „Es studieren immer noch zu wenig junge Menschen und vor allem auch zu wenig Frauen Informatik. Und die Abbrecherquote liegt dauerhaft über 50 Prozent und ist damit viel zu hoch. Den steigenden Bedarf an IT-Fachkräften werden wir aus den Hochschulen nicht decken können“, so Wintergerst. In den vergangenen zwölf Monaten wurden IT-Stellen am häufigsten mit Bewerberinnen und Bewerbern besetzt, die eine duale Berufsausbildung wie Fachinformatik abgeschlossen haben (44 Prozent). Einen IT- oder IT-nahen Hochschulabschluss hatten 16 Prozent, 17 Prozent haben ein solches Studium zwar begonnen, aber nicht abgeschlossen. Und rund ein Viertel (23 Prozent) sind Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. „Der Quereinstieg in die IT ist eine attraktive Möglichkeit. Inzwischen gibt es auch eine Vielzahl von Angeboten, die Interessierte dabei unterstützen, etwa Programmier-Bootcamps“, so Wintergerst.

business-on.de Redaktion·14. Dezember 2023
Bewerbungen3 Min.

Talentakquise über Performance Marketing und Reverse Recruiting

Neue digitale Wege zu neuen Fachkräften Personalexperten und -professionals erkennen seit einigen Jahren unweigerlich den Trend an: Der klassische Weg, eine Stellenanzeige zu schalten und auf Bewerbungen von passenden Kandidaten zu warten, ist mittlerweile längst überholt und erzielt meist nicht die Wirkung, die sich daraus erhofft wird. In diesem dynamischen Umfeld gewinnt ein innovatives Hybrid-Konzept aus HR und Marketing an Bedeutung: Performance Recruiting. Performance Recruiting ist eine neuartige Rekrutierungsmethode, die sich aus dem Performance Marketing ableitet und Elemente des Reverse Recruiting integriert. Im Zentrum steht die Idee, das Unternehmen aktiv und strategisch bei potenziellen Kandidaten zu positionieren, anstatt passiv auf Bewerbungen zu warten. Die Werbemaßnahmen werden dabei anhand von Key-Performance-Indikatoren wie Reichweite, Eindrücke oder generierte Leads gemessen und optimiert.

business-on.de Redaktion·29. November 2023
Bewerbungen7 Min.

Karrierechancen in der Alpenrepublik: Wo stehen deutsche Auswanderer im schweizerischen Arbeitsmarkt?

Karrierechancen in der Schweiz für Deutsche Auswanderer Deutschland und die Schweiz verbindet eine lange Geschichte: sei es in Bezug auf Handel, Kultur oder Freundschaft. Viele Deutsche entscheiden sich heutzutage aus Karrieregründen für einen Umzug in die Alpenrepublik. Doch welche Karrierechancen bieten sich deutschen Auswanderern im schweizerischen Arbeitsmarkt tatsächlich? Tatsache ist, dass der Arbeitsmarkt in der Schweiz immer noch als attraktiv gilt. Derzeit liegt die Arbeitslosigkeit bei etwa 2,5 Prozent – ein Wert, von dem Deutschland nur träumen kann. Zudem ist das Land bekannt für seine starke Wirtschaft und seine stabilen Unternehmen. Insbesondere Fachkräfte werden hier händeringend gesucht.

business-on.de Redaktion·14. November 2023
Bewerbungen7 Min.

Definition Eidesstattliche Erklärung

Wofür wird eine eidesstattliche Erklärung benötigt? Eine eidesstattliche Erklärung wird verwendet, um eine Aussage oder Informationen offiziell zu bestätigen. Sie wird oft von Personen benötigt, die rechtliche oder formale Dokumente ausfüllen müssen. Die Notwendigkeit für eine eidesstattliche Erklärung benötigen könnte bestehen: Gerichtsverfahren: In rechtlichen Angelegenheiten wie Klagen, Zeugenaussagen oder Scheidungen kann eine eidesstattliche Erklärung erforderlich sein, um die Wahrheit oder Richtigkeit einer Aussage zu bezeugen.

business-on.de Redaktion·30. Oktober 2023
Bewerbungen11 Min.

Was kann man von der Steuer absetzen?

Was bedeutet „von der Steuer absetzen“? Für die meisten Arbeitnehmer hat die Einreichung der Einkommensteuererklärung keinerlei Relevanz. Die zu zahlende Einkommensteuer wird vom Bruttogehalt durch den Arbeitgeber abgezogen, einbehalten und anschließend an das Finanzamt abgeführt. Der Steuerzahler selbst erhält seinen Lohn nach Abzug aller Steuern und muss somit nichts weiter veranlassen – sofern dieser keine anderweitigen Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit oder Kapitalerträgen erzielt. Zu Beginn eines neuen Kalenderjahres erhalten Arbeitnehmer ihre Lohnsteuerjahresbescheide. Die Lohnsteuerbescheinigung beinhaltet Informationen zum Gehalt, zur Lohnsteuer, Kirchensteuer sowie viele weitere Abzüge. Diese Informationen sind für das Erstellen der Einkommensteuererklärung maßgebend.

business-on.de Redaktion·14. Oktober 2023
Bewerbungen3 Min.

Audi schafft 500 neue Arbeitsplätze für die Elektromobilität am Standort Ingolstadt

„Mit 500 zusätzlichen Stellen für die Fertigung unseres neuen vollelektrischen Q6 e-tron zeigen wir, dass unser Weg in die Elektromobilität ein Jobmotor ist. Die Elektrifizierung sorgt für hohes Beschäftigungsvolumen, neue Arbeitsplätze und damit mehr Sicherheit an den deutschen Standorten“, sagt Xavier Ros, Personalvorstand der AUDI AG. Im Bewerbungsprozess berücksichtigt Audi deshalb auch die in Ingolstadt bereits tätigen Zeitarbeitnehmer_innen. Neben dem zielgerichteten Stellenaufbau ist die Transformation der Mitarbeitenden essenzieller Bestandteil des Wandels. „Der Weg in die Elektromobilität ist dank derjenigen Audianer_innen möglich, die sich weiterqualifizieren und beruflich neu erfinden“, ergänzt Ros. Um dies zu erreichen, stellt Audi zahlreiche Aus- und Weiterbildungsprogramme bereit. Der Fokus liegt dabei auf interner Weiterentwicklung und Qualifizierung der Mitarbeitenden für neue Aufgaben. Für den Anlauf der Q6 e-tron Baureihe hat Audi in den vergangenen 18 Monaten rund 8.300 Mitarbeitende aus der Produktion, der Technischen Entwicklung und dem Vertrieb in Ingolstadt qualifiziert. Allein im Jahr 2022 hat die AUDI AG rund 150 Millionen Euro in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden investiert. Auch bei Audi Hungaria in Győr, wo der Elektroantrieb des Q6 e-tron gefertigt wird, wurden seit 2022 rund 2.000 Mitarbeitende für die Elektrifizierung fortgebildet. Mit der Audi Q6 e-tron Baureihe wird der Stammsitz in Ingolstadt zum ersten deutschen Audi-Standort mit einer eigenen Batteriemontage. „Wir gestalten aktiv den Strukturwandel in Richtung E-Mobilität. Mit der Batteriemontage haben wir bereits rund 300 attraktive und zukunftsfähige Arbeitsplätze am Standort Ingolstadt geschaffen. Gleichzeitig entsteht wichtiges Know-how, das künftig bei der Produktion von vollelektrischen Modellen in allen Werken eingesetzt wird. Wir nutzen die Elektrifizierung für eine umfangreiche Neuausrichtung unseres weltweiten Produktionsnetzwerks, die Batteriemontage in Ingolstadt ist ein Teil davon”, sagt Audi-Produktionsvorstand Gerd Walker.

business-on.de Redaktion·6. Juli 2023
Bewerbungen3 Min.

Effektive Lösungen im Kampf gegen den Fachkräftemangel

Digitalisierung machts möglich – Neue Formen in Sachen Recruiting Gezieltes Bewerbermanagement, verstärktes Engagement im Bereich Active Sourcing, die Nutzung digitaler Jobportale, die Entwicklung von Employer Branding Strategien und intensives Social Media Recruiting: All das sind Methoden, mit denen sich Unternehmen trotz Fachkräftemangel bei den 968.000 qualifizierten Arbeitssuchenden bewerben können. Richtig gelesen, es liegt heute an den Unternehmen, um die wenigen Fachkräfte zu werben und sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren, bei denen es sich (nicht nur vom Gehalt her) zu arbeiten lohnt. Michael Volosinovszki, Teamleiter Vertrieb bei schnellestelle.de, einem auf Recruiting, Bewerbermanagement, Entwicklung von Employer Branding-Strategien und Active Sourcing spezialisierten Unternehmen, sagt zur Effektivität der genannten Methoden, insbesondere des Social Media Recruitings: „Gerade mit dem Social Media Recruiting lassen sich auch passiv suchende Kandidatinnen und Kandidaten ansprechen“.

business-on.de Redaktion·5. Juli 2023
Bewerbungen3 Min.

Personalberatung neu gedacht: Strategien und Herausforderungen in den Metropolen

Was genau ist Personalberatung? Große Unternehmen kommen kaum mehr ohne Personalberatung aus. Sie ist es, die dafür sorgt, dass in einer Firma qualifizierte Mitarbeiter arbeiten, die einen großen Mehrwert bringen. Doch was genau versteht man unter Personalberatung? Personalberatung gibt es in verschiedenen Städten – es gibt Personalberatung in Hamburg, in Berlin, in München und allen anderen Städten. Das Ziel von entsprechenden Anbietern ist, dem Unternehmen Spezialisten und Führungskräfte zu beschaffen. Diese qualifizierten Mitarbeiter werden somit aktiv beworben. Sie melden sich nicht etwa selbst auf eine Stellenanzeige oder ähnliches.

business-on.de Redaktion·26. Juni 2023
Bewerbungen4 Min.

Tipps für effizientes Mitarbeiter-Recruiting

Eine gute Möglichkeit für Unternehmen stellt ein gut durchdachtes Merchandising dar. Jeder Bewerber, der zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, könnte ein Give-away in Form eines bedruckten T-Shirts oder Turnbeutels erhalten. Auf diese Weise kann das Unternehmen kostengünstig Werbung für sich machen und der Bewerber freut sich über die großzügige Geste beim nächsten Besuch im Fitnesscenter, wenn er den Turnbeutel mit angesagtem Statement-Aufdruck, wie hier von tecis, nutzen kann. Doch nicht nur die Mitarbeiter-Akquise ist wichtig; viel wichtiger ist es, gute Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und den Arbeitsplatz attraktiv und fördernd zu gestalten, sodass wertvolle Arbeitskräfte nicht zur Konkurrenz abwandern. Aus welchen Gründen finden Unternehmen kaum Mitarbeiter?

business-on.de Redaktion·5. April 2023
Bewerbungen4 Min.

Online-Bewerbung: Alles Wissenswerte zum Ablauf und den wichtigsten Inhalten

Das Wichtigste vorab: Eine Online-Bewerbung sollte stets genau so sorgfältig aufbereitet und optimiert werden wie die klassische Bewerbungsmappe aus Papier – egal ob es sich dabei um eine spontane Kurzbewerbung als Auszubildender oder um eine professionelle Bewerbung als Führungskraft handelt. Denn wer sich schon bei diesem ersten Schritt keine Mühe gibt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch später während der Festanstellung den nötigen Elan vermissen lassen. Aus diesem Grund zeigen wir in dem nun folgenden Ratgeber, wie eine optimale Online-Bewerbung aussieht und welche Inhalte sie unter allen Umständen transportieren sollte. Gut zu wissen: Wer sich bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen ausreichend Zeit lässt und diese vor dem Versenden noch einmal in Ruhe Korrektur liest, kann die Chancen auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zum Teil signifikant erhöhen. Welche Dokumente gehören in die Online-Bewerbung? Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Online-Bewerbung inhaltlich der postalischen Bewerbung gleicht – dementsprechend sollten also auch hier die folgenden Unterlagen auf jeden Fall mit dabei sein. Tipp: Wer sich etwas Zeit sparen möchte, kann zum Beispiel auch den Lebenslauf online erstellen und direkt als PDF-Datei abspeichern, um ihn so noch einfacher verschicken zu können. Gleiches gilt aber natürlich auch für das Anschreiben und das Deckblatt, sofern man dieses als optisches Highlight verwenden möchte.

business-on.de Redaktion·24. März 2023
Bewerbungen4 Min.

Green Recruiting: Mit Nachhaltigkeit bei Bewerber:innen punkten

„Purpose als Hype abzutun, kann die Zukunftsfähigkeit einer Organisation beeinflussen. – Talente werden einen greifbaren Unternehmenspurpose einfordern.“ Professor Dr. Walter Jochmann, Managing Director der Unternehmensberatung Kienbaum, macht unmissverständlich klar, dass der Trend zum „Purpose“ kein schneller Hype ist, der bald wieder verfliegt. Unternehmenspurpose ist in aller Munde. Und doch können rund 59 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Zweck des eigenen Unternehmens nicht ad hoc benennen. Diese Erkenntnis ergab sich aus einer Studie, die die Personal- und Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit der Beratungsfirma human unlimited im Herbst 2020 unter 1.300 Fach- und Führungskräften durchgeführt hat. Die Frage nach dem „Wofür“ hat zentrale Bedeutung Zunehmend wächst die Einsicht in der breiten Öffentlichkeit, dass reines Profitstreben allein keine Daseinsberechtigung mehr darstellt. Die Frage nach dem „Wofür“ gewinnt an grundlegender Bedeutung. „Purpose ist kein Trend, sondern schon immer da gewesen. Die Frage, die sich Organisationen stellen müssen, ist, wie sie diesen Purpose erlebbar machen – aus Überzeugung“, sagt Fabian Kienbaum, Chief Empowerment Officer der Personal- und Managementberatung.

business-on.de Redaktion·21. März 2023
Bewerbungen2 Min.

Fachkräftemangel im Fleischerhandwerk – Eyüp Aramaz verrät 3 Tipps für die erfolgreiche Mitarbeitergewinnung

Metzgereien und Fleischereien leiden genau wie Bäckereien seit Jahren unter dem Fachkräftemangel. Angesichts des demografischen Wandels, der sinkenden Ausbildungszahlen sowie der Attraktivität des Fleischerhandwerks werden in den nächsten Jahren immer mehr Metzger und Fleischer in Deutschland Schwierigkeiten haben, qualifiziertes Personal zu finden. Viele Betriebe sind seit Jahren ratlos, wie sie die offenen Stellen besetzen sollen. Mit diesen Problematiken ist Eyüp Aramaz seit Jahren vertraut. Als Geschäftsführer der Aramaz Digital GmbH unterstützt er mit seinem 20-köpfigen Team seit Jahren 250 Bäckerei- und Metzgereibetriebe dabei, den Fachkräftemangel erfolgreich zu lösen. Hierbei nutzt das mittelständische Beratungsunternehmen praxiserprobte Online-Strategien, die aktuelle Trends im Social Media & digitalen Recruiting berücksichtigen. Nachfolgend erklärt der Dozent und Experte für Fleischerei-Recruitingprozesse, welche drei Maßnahmen im Jahr 2023 von Fleischereien und Metzgereien umgesetzt werden sollten. 1. Digitale Omnipräsenz ausbauen Metzgerei- und Fleischereibetriebe sollten im Jahr 2023 auf allen relevanten Jobbörsen sowie Social-Media-Kanälen präsent sein. Insbesondere gilt es, Facebook und Instagram nach wie vor nicht zu vernachlässigen, da auf diesen beiden Netzwerken die meisten aktiven Nutzer in Deutschland befinden. Zudem hat sich seit ein paar Jahren neben Indeed die Jobbörse jetztjob.de als bewährter Kanal im Metzgerhandwerk etabliert. TikTok ist vornehmlich bei jungen Menschen beliebt und kann dafür genutzt werden, Auszubildende für den Verkauf und die Produktion zu finden.

business-on.de Redaktion·8. März 2023
Bewerbungen3 Min.

Tipps für erfolgreiche Stellenbewerbungen auf einen Arbeitsplatz

Der Lebenslauf ist ein zentraler Bestandteil der Bewerbung Der Lebenslauf ist ein zentraler Bestandteil jeder Bewerbung. Hier sollten persönlichen Daten, die Ausbildung und die Berufserfahrung angeben werden. Ein klar strukturierter Lebenslauf gibt Ihrem potenziellen Arbeitgeber einen guten Überblick über Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen. Onlinedienstleistungen können dabei behilflich sein. So können Sie beispielsweise einen Lebenslauf als Kellner/Kellnerin schreiben auf cvmaker.de. Auf keinen Fall gehören private Ereignisse in den Lebenslauf – es sei denn, der Bewerber/die Bewerberin ist vorbestraft. Für diesen Fall ist Ehrlichkeit besser als das Verschweigen, denn das könnte bei Einstellung eines Tages zur fristlosen Kündigung führen. Das gilt auch für einen möglichen Führerscheinentzug, in erster Linie dann, wenn der Arbeitsplatz mit dem Führen von Kraftfahrzeugen verbunden sein sollte.

business-on.de Redaktion·24. Februar 2023
Bewerbungen2 Min.

Erfolgreicher Auftakt der AI Founders

Mit dem Inkubatorprogramm bringen die Campus Founders talentierte KI-Expertenteams in die wirtschaftlich starke Region und heben das Heilbronner Startup-Ökosystem auf internationales Niveau. „Ich bin beeindruckt, wie weit die Teams in der Entwicklung ihrer KI-basierten Visionen in kürzester Zeit gekommen sind. Es ist inspirierend zu sehen, wie groß die jungen Gründer:innen denken und mit welcher Leidenschaft sie ihre unternehmerische Reise beschreiten“, zieht Oliver Hanisch, CEO der Campus Founders, Bilanz. Aus innovativen Ideen werden funktionierende Geschäftsmodelle „Der Erfolg des Programms speist sich aus den Faktoren: Coaching und Mentoring, ein starkes Ökosystem und Zugang zu Ressourcen“, erklärt Sascha Karstädt, der das AI-Founders-Programm verantwortet. Aus innovativen Ideen werden so im Laufe des Programms funktionierende Geschäftsmodelle.

business-on.de Redaktion·16. Februar 2023
Bewerbungen3 Min.

METRO Preis für nachhaltige Gastronomie 2022 verliehen

Nachhaltige Konzepte in historischer Kulisse Am 8. Februar 2023 wurden die Preisträger und Gäste der Preisverleihung im Kuppelsaal des denkmalgeschützten historischen Schloss Benrath in Düsseldorf von Frank Jäniche, Vorsitzender der Geschäftsführung von METRO Deutschland, empfangen. Zur offiziellen Preisverleihung begrüßte der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller, die Gäste im Namen der Stadt Düsseldorf. „Gastronomische Angebote mit nachhaltigen Konzepten erweitern nicht nur die Vielfalt unseres städtischen Lebens, sondern sind ein aktiver Beitrag zur Verbesserung der Zukunft unserer Gesellschaft. Sie verdienen daher besondere Aufmerksamkeit und Förderung“, so Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller. „Umso mehr freut es mich, dass METRO als in Düsseldorf ansässiges Unternehmen einen Nachhaltigkeitspreis für die Gastro-Branche ausschreibt – das schafft einen Mehrwert für die ganze Branche und für unsere Landeshauptstadt als nachhaltiger, internationaler Industrie- und Dienstleistungsstandort.“ Patrick Rothkopf, Präsident des DEHOGA Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender des DEHOGA Bundesausschusses für Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit, betonte die partnerschaftliche Zusammenarbeit des DEHOGA beim METRO Preis für nachhaltige Gastronomie. „Nachhaltigkeit ist für die Gesellschaft und damit auch für die Gastro-Branche ein wichtiges und vor allem zukunftsweisendes Thema. Erfolgreich können wir aber nur sein, wenn Nachhaltigkeit wirtschaftlich umsetzbar ist und unsere Gäste diesen Weg mit uns gehen wollen“, unterstrich Patrick Rothkopf. Abschließend gratulierte Tim Raue, Starkoch und METRO Deutschland Markenbotschafter, den Preisträgern per Videobotschaft und rief zur neuen Bewerbungsrunde mit Start am 1. März 2023 auf. Preisträger 2022

business-on.de Redaktion·9. Februar 2023
Bewerbungen4 Min.

Die Initiativbewerbung: Was ist das und welche Vorteile bietet sie für Unternehmen und Bewerber?

Bewerbungen laufen im Normalfall bekanntlich stets nach demselben Schema ab: Der Stellensuchende informiert sich in Tageszeitungen oder im Internet über die aktuellen Stellenangebote, passt seine Bewerbungsunterlagen an die Anforderungsprofile der jeweiligen Unternehmen an und schickt dann alle relevanten Dokumente per Post oder per E-Mail an die verantwortliche Personalabteilung. Bei der sogenannten Initiativbewerbung versenden die Bewerber ihre Unterlagen hingegen ohne überhaupt zu wissen, ob es zum aktuellen Zeitpunkt eine freie Stelle bei dem Unternehmen gibt. Diese spezielle Bewerbungsart mag auf den ersten Blick für einige Personaler befremdlich erscheinen, kann jedoch sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Bewerber selbst einige interessante Vorteile bieten. Welche Vorteile bietet die Initiativbewerbung für Unternehmen? Die Suche nach neuen Mitarbeitern ist – anders als bei einer spontanen Initiativbewerbung – im Normalfall sehr kostenintensiv und mit einem relativ hohen zeitlichen Aufwand für die Personalabteilung verbunden. Im ersten Schritt muss in enger Absprache mit der jeweiligen Abteilung der konkrete Bedarf festgestellt werden. Danach erfolgt die Erstellung eines ausführlichen Anforderungsprofils, welches dann auf diversen Online-Portalen und in verschiedenen Tageszeitungen veröffentlicht werden muss. Darüber hinaus gilt es eventuelle Rückfragen der potentiellen Bewerber zu beantworten und darauf zu warten, dass die Bewerbungen eintreffen. Und da in der Regel meist eine wahre Flut an Bewerbungen eingeht – sowohl per E-Mail als auch auf dem postalischen Wege – kostet es zudem sehr viel Zeit, um die potentiell passendsten Bewerber und Bewerberinnen herauszufiltern, um diese danach zu einem Einstellungstest oder direkt zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.

business-on.de Redaktion·18. Januar 2023
Bewerbungen2 Min.

Online-Bewerbungsverfahren – nach Corona nicht mehr wegzudenken

Digitale Bewerbungsverfahren sind effizienter, weniger zeitaufwändig und kostengünstiger als klassische Bewerbungsmappen und Vorstellungsgespräche in Präsenz. Außerdem verbraucht ein digitaler Bewerbungsprozess weniger Umweltressourcen. In der Pandemie haben sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer diese Vorteile schätzen gelernt, auf die sie künftig nicht verzichten wollen. Einige Unternehmen haben sogar den kompletten Einstellungsprozess von der Bewerbung zur Vertragsunterschrift digitalisiert: Jedes sechste Unternehmen (16 Prozent) führt Bewerbungsgespräche ausschließlich per Videokonferenz durch. 63 Prozent machen das teilweise. Jedes elfte Unternehmen (9 Prozent) setzt exklusiv auf digitale Assessment-Center oder Online-Testverfahren, 44 Prozent teilweise. 3 Prozent lassen Arbeitsverträge ausschließlich per digitaler Signatur unterzeichnen, weitere 26 Prozent machen das teilweise. Auch digitales Probearbeiten ist bei einigen Unternehmen an der Tagesordnung, 1 Prozent ermöglichen das ausschließlich und weitere 18 Prozent teilweise. Digitale Technologien sind für 80 Prozent der Menschen in Deutschland ein fester Bestandteil ihres Alltags. Sie setzen selbstverständlich voraus, dass sie in Bewerbungsverfahren von künftigen Arbeitgebern in ihrer digitalen Lebenswelt abgeholt werden.

business-on.de Redaktion·22. März 2022