Kostenlose Digitalisierung von Visitenkarten mit dem snapADDY CardScanner

Diese Entwicklung bestätigt auch die Pressestelle von FLYERALARM, eine der führenden Online-Druckereien Europas: „Wir registrieren seit Jahren eine stabile, leicht steigende Nachfrage an Visitenkarten. Die Visitenkarte hat als Medium für den Austausch von Kontaktinformationen noch lange nicht ausgedient. In Kombination mit neuen Veredelungstechniken und Technologie mit Zusatznutzen, wie zum Beispiel Augmented Reality, bleibt die Visitenkarte ein zeitloser Klassiker der Geschäftsausstattung.“
Obwohl die analoge Visitenkarte nicht wegzudenken ist, wächst der Wunsch nach einer digitalen Lösung, um alle Kontakte zu an einem zentralen Ort zu speichern. So hat man einen besseren Überblick und jederzeit Zugriff auf seine Daten. Denn die Suche nach einem Kontakt in einem Visitenkarten-Karussell ist zeitintensiv und mühsam.
Der snapADDY CardScanner bietet eine Lösung!
Der Visitenkartenscanner von snapADDY ist im App-Format für alle iPhone- und Android-Geräte nutzbar und digitalisiert analoge Visitenkarten in Sekundenschnelle auf Ihrem Smartphone. Die App wurde einem Test unter Laborbedingungen unterzogen und mit anderen namenhaften Visitenkartenscannern wie dem ABBYY Business Card Reader oder CamCard verglichen. Das Ergebnis ist eindeutig: der snapADDY CardScanner hat die beste Erkennungsqualität, wodurch eine händische Nachpflege der Kontaktdaten nach dem Scannen der Visitenkarten entfällt. Die Daten werden DSGVO-konform verarbeitet und unterliegen maximalem Datenschutz.
So einfach funktioniert die App!
Nachdem Sie die kostenlose App installiert haben, können Sie ohne Anmeldung oder Registrierung fortfahren. Bis zur erfolgreichen Digitalisierung Ihrer Visitenkarten folgen lediglich drei Schritte:
- Fotografieren Sie die Visitenkarte mit Ihrem Smartphone (iPhone oder Android) in Ihrer App.
- Speichern Sie den digitalisierten Kontakt in Ihrem Smartphone.
- Sparen Sie Zeit und erhöhen Sie langfristig die Qualität Ihrer Kontaktdaten.
Der snapADDY CardScanner steht im AppStore oder Google PlayStore direkt zum kostenlosen Download bereit:

snapADDY CardScanner mit dem CRM-System verbinden
Wenn man die neuen Kontaktdaten nicht nur auf dem Smartphone, sondern auch im CRM-System korrekt und ohne Tipparbeit speichern möchte, kann man für nur für nur 5,- EUR pro Monat auf den snapADDY CardScanner CRM upgraden. Damit werden die neuen Kontakte direkt in ein CRM-System, beispielsweise Salesforce, Microsoft Dynamics CRM, SAP Sales Cloud, SugarCRM oder Pipedrive exportiert. Darüber hinaus findet beim automatischen Auslesen der Kontaktdaten direkt eine Dublettenprüfung statt, wodurch es zu keinen Dopplungen von Kontakten kommt und veraltete Daten unmittelbar bereinigt oder ergänzt werden können.
Testen Sie es selbst!
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten
