Welche Maßnahmen ergreift Ihr Unternehmen für eine bessere Kundenbindung?

Dominik Boxler, Geschäftsführer von Vapiano in München, verrät business-on.de, was er über Kundenbindungsmaßnahmen denkt.
»Unsere Gäste stehen bei uns im Mittelpunkt – wir möchten sie stets überraschen und immer ihre Erwartungen übertreffen. Das ist uns Anfang des Jahres mit VAPIANO PEOPLE, dem neuen Gästeprogramm gelungen. Die Mitglieder haben viele Vorteile: Zum Beispiel laden wir sie bei ihrem elften Restaurantbesuch zum Hauptgericht ein und schenken ihnen zum Geburtstag eine Flasche Prosecco. Mehrwerte für unsere Gäste schaffen wir aber auch mit unserem Engagement in den Social Media, zum Beispiel auf unseren Facebook-Seiten. So haben wir im Februar dieses Jahres am europaweiten Launch von Facebook Deals mit einem Freundschaftsangebot teilgenommen: Vier Freunde, die gemeinsam via Facebook-Orte bei Vapiano eincheckten, erhielten Bruschetta zur Vorspeise und eine Flasche Prosecco. Außerdem können unsere Gäste sich über Foursquare im Restaurant einchecken. Sie erhalten ab einem Mayor-Status eine Kaffeespezialität auf Haus. Demnächst sind wir zudem auf Twitter präsent, um dort ebenfalls mit unseren Gästen in einen direkten Dialog zu treten. Bei allen Maßnahmen setzen auf das bestmögliche positive Erlebnis mit der Marke Vapiano, um von den Gästen weiterempfohlen zu werden«, sagt Dominik Boxler, Geschäftsführer von Vapiano in München.
Kathrin Hollmer
ArbeitslebenWer in Feldkirchen-Westerham ein Paket aufgeben will, landet nicht selten in dem Geschäft, in dem auch Elektroinstallationen geplant und Haushaltsgeräte verkauft werden: bei Elektro Widhammer. Der familiengeführte Betrieb vereint klassisches Elektrohandwerk, moderne Energietechnik und eine Postfiliale mit DHL-Service unter einem Dach. Diese Kombination klingt zunächst ungewöhnlich und ist zugleich ein Beispiel dafür, wie regionale Betriebe ihre Rolle im Ortskern heute neu definieren. Statt sich auf ein einziges Standbein zu verlassen, bündeln kleine Unternehmen Dienstleistungen, die im Alltag ihrer Kunden zusammengehören. Für Mittelständler und Unternehmer, die ihr eigenes Geschäftsmodell weiterentwickeln wollen, lohnt der Blick in die oberbayerische Gemeinde: Er zeigt, wie Diversifizierung im kleinen Maßstab gelingen kann. Ein Familienbetrieb mit zwei Standbeinen
BusinessZwischen München und Garmisch-Partenkirchen, südlich des Starnberger Sees, hat sich Penzberg über die Jahre als kleiner, aber lebendiger Standort für Trachtenmode etabliert. Wer in der Region ein Dirndl für die Hochzeit, Lederhosen für den Vereinsauftritt oder Trachten für die ganze Familie sucht, landet früher oder später bei einem Geschäft, das es dort seit rund fünf Jahrzehnten gibt: der Trachtenstube Inge. Der Familienbetrieb verbindet traditionelle und moderne Trachtenmode unter einem Dach und steht damit für eine Form des stationären Fachhandels, die auf Beratung, Nähe und Beständigkeit setzt. In einer Branche, in der Online-Shops und schnelle Kollektionswechsel den Markt prägen, ist ein Familienbetrieb mit einer solchen Historie eine bemerkenswerte Konstante. Dieses Porträt zeigt, wie das Penzberger Geschäft gewachsen ist, welches Sortiment es bietet und warum es für die Region zwischen München und Garmisch mehr ist als eine reine Verkaufsadresse. Für Unternehmer, die selbst im Handel oder in einer inhabergeführten Firma arbeiten, lohnt der Blick auf dieses Modell. Ein Familienbetrieb mit rund 50 Jahren Geschichte
BusinessWenn ein Mensch stirbt, bleibt den Angehörigen oft nur wenig Zeit, das Unvorstellbare zu organisieren. Zwischen Behördenwegen, Formalitäten und der eigenen Trauer entsteht in wenigen Tagen ein organisatorischer Kraftakt. In solchen Momenten zählt vor allem eines: ein verlässlicher Ansprechpartner vor Ort, der Ruhe, Erfahrung und Struktur in eine Ausnahmesituation bringt. In Chemnitz begleitet die Ambrosia Bestattungen GmbH als Familienunternehmen Menschen seit mehr als drei Jahrzehnten auf diesem Weg und hat zuletzt einen Generationswechsel vollzogen, der Kontinuität mit neuen Impulsen verbindet.
