Welche Industrie-Branchen die meisten Milliardäre hervorbringen

Technologie-Branche als großer Gewinner des Internet-Hypes
Offiziell wurden im Jahr 2018 exakt 2.124 Menschen gezählt, die als Milliardäre von Deutschland bis Japan in die Liste eingehen. Noch vor 30 Jahren waren es fast 2.000 weniger, sodass sich ein außergewöhnlicher Wachstum der Zahlen bilanzieren lässt. Durchschnittlich dauert es dabei bis zum 51. Lebensjahr, um es zum Milliardär zu schaffen. Während es 15,2 Millionen Millionäre auf der Welt gibt, ist es letztlich nur ein Bruchteil, der den Sprung in die nächsthöhere Kategorie schafft. Zum Millionär schaffen es die Menschen laut Betway Blog immerhin schon mit 37 Jahren. Während es im Schnitt also 14 Jahre dauerte, um sieben Stellen vor dem Komma mit derer zehn zu ersetzen, war diese Entwicklung statistisch belegbar auch von vielen anderen Faktoren abhängig.
Eine große Rolle nimmt dabei die Branche ein, in der die betroffene Person ihr Vermögen verdiente. Mit großen Abstand vorne liegt dabei die Technologie-Branche, die massiv von der Entwicklung des Internets profitierte. Hier dauerte es bei den 100 reichsten Milliardären der Welt gerade einmal durchschnittlich 7,3 Jahre, ehe der Sprung zum Super-Reichtum gelang. So sind mit Jeff Bezos, Bill Gates und Mark Zuckerberg gleich drei Mitglieder der Technologie-Sparte unter den Top-5 der reichsten Menschen der Welt aufgelistet. Etwas überraschend folgt die Automobilbranche auf Rang 2, wo es durchschnittlich knapp über 11 Jahre dauerte. Die Plätze 3 und 4 belegen unterdessen Metall- und Bergbau sowie die Energiebranche.
Wie schlägt sich Deutschland in den Top-Branchen?
Für uns stellt sich nun die Frage, wie sich die Bundesrepublik Deutschland mit ihrer Wirtschaft in den angesprochenen Top-Branchen schlägt. In der Produktion von deutschen Gütern dominiert die Technologie im Vergleich zu vielen anderen zentraleuropäischen Nationen deutlich. Noch immer ist das „Made in Germany“ Label viel wert, sodass selbst zunehmend auf lokale Produktion konzentrierte Staaten in Asien nach wie vor oftmals der deutschen Technologie vertrauen. Mit der zweitplatzierten Automobilindustrie gelangen wir recht schnell zur größten Stärke des Landes. Ganze 12% der Exporte Deutschlands stammen aus dieser Branche, nicht zuletzt dank großer Unternehmen wie Mercedes-Benz, Volkswagen oder Porsche. Zu den Autos kommen noch Teile, Traktoren und viele weitere Exporte.
Während sich die Exporte laut Statista abseits der globalen Finanzkrise auf einem stabilen Niveau bewegen, bleiben die USA mit 9,0% der beliebteste Exportpartner. Die Metall- und Bergbauindustrie musste in Deutschland unterdessen einige Verluste hinnehmen, ist jedoch nach wie vor ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die größte Summe nimmt dabei der Abbau von Salzen ein. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind unterdessen auch die Erdgasspeicher des Landes. Mit insgesamt 50 Speicherbetrieben liegt Deutschland an der Spitze der Europäischen Union und im internationalen Vergleich lediglich hinter den Vereinigten Staaten, Russland sowie der Ukraine.
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BusinessDer Markt für Gold- und Uhrenankauf leidet unter einem Vertrauensproblem: intransparente Preise, anonyme Formulare, Druck an der Ladentheke. Die Luxarion GmbH aus Leer geht den umgekehrten Weg mit namentlich benanntem Gutachter, offengelegter Preisrechnung und Bewertung ohne Verkaufszwang. Ein Blick auf ein Geschäftsmodell, das Seriosität zum Alleinstellungsmerkmal macht. Wer ist Luxarion? Die Luxarion GmbH ist ein inhabergeführter Fachbetrieb für den Ankauf von Edelmetallen und Luxusuhren mit Sitz in Leer, Ostfriesland. Das Unternehmen ist beim Amtsgericht Aurich unter HRB 208177 im Handelsregister eingetragen und betreibt ein Ladengeschäft in der Groninger Str. 78. Angekauft werden Gold, Silber, Platin und Palladium, dazu Zahngold, Münzen, Barren und hochwertige Armbanduhren. Damit grenzt sich die Luxarion GmbH klar ab: Sie ist weder Pfandleihhaus noch Juwelier mit Neuware und auch kein Edelmetallhändler für Anlagezwecke, sondern auf Ankauf, Bewertung und Uhrenservice spezialisiert. Das Geschäftsmodell beruht auf einem Anspruch: Jede Bewertung soll so transparent ablaufen, dass Kunden jede Zahl nachvollziehen können.
RatgeberWer Küche, Bad oder Böden erneuert, trifft eine Entscheidung für Jahrzehnte oder nur für wenige Jahre. Während Dekore und Trendfarben schnell wechseln, bleibt das eingebaute Material meist sehr lange im Alltag. Naturstein und Großkeramik gelten als besonders langlebige Optionen, unterscheiden sich aber deutlich in Optik, Pflegeaufwand und Budget. Wer vor der Investition weiß, welches Material zu welchem Raum und welcher Nutzung passt, vermeidet teure Fehlgriffe und kann in manchen Fällen sogar den kompletten Austausch bestehender Flächen vermeiden. Warum Naturstein und Großkeramik bei Sanierungen an Bedeutung gewinnen Der Markt bietet viele Alternativen von Vinyl und Laminat über Fliesen bis zu beschichteten Holzwerkstoffen. Trotzdem entscheiden sich Bauherren und Sanierer immer häufiger für Naturstein oder großformatige Keramikplatten. Der wichtigste Grund liegt in der Nutzungsdauer: Ein Granitboden oder eine Natursteinarbeitsplatte hält bei fachgerechter Verarbeitung Jahrzehnte, ohne sichtbar zu altern. Kleinere Beschädigungen lassen sich häufig herausschleifen oder wegpolieren, ohne dass das ganze Element ausgetauscht werden muss.
ArbeitslebenEin Arbeitsvertrag, dessen Klauseln plötzlich strittig sind. Eine Kündigung, die ausgesprochen werden muss oder eine, die ein Beschäftigter erhalten hat und nicht akzeptieren will. Ein Vorwurf der Diskriminierung am Arbeitsplatz. Solche Situationen gehören zum betrieblichen Alltag vieler Unternehmen, und sie verlangen meist schnell eine verlässliche rechtliche Einschätzung. Denn Fehler im Arbeitsrecht können teuer werden: Die Fristen sind kurz, Formfehler haben Folgen, und nicht jede vermeintlich klare Regelung hält einer gerichtlichen Prüfung stand. Gerade für kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Rechtsabteilung ist der Zugang zu fachkundiger Beratung deshalb entscheidend. In Niederbayern hat sich für solche Fälle seit Jahrzehnten eine Kanzlei etabliert, die heute mit sechs Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten an zwei Standorten arbeitet: die Kanzlei Hollmayr Perl & Kollegen mit Büros in Deggendorf und Regen. Ihr klarer Schwerpunkt ist das Arbeitsrecht als Experte für Arbeitsrecht in Deggendorf deckt die Kanzlei ein Dauerthema ab, das Unternehmer, Personalverantwortliche und Beschäftigte gleichermaßen betrifft. Dieses Porträt stellt die Kanzlei, ihre Geschichte und ihre Ansprechpartner vor. Von der Einzelkanzlei zum Anwaltsteam
