IT & Software·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
19. März 2022

Nach BSI-Warnung: Deutsche Verbraucher:innen rücken von russischer Kaspersky-Software ab

Nachdem das BSI vor wenigen Tagen Zweifel an den Cyber-Security-Systemen des russischen Herstellers Kaspersky geäußert hatte, hat die Preisvergleichsplattform idealo im Bereich Antivirenprogramme und PC-Sicherheit einen Nachfrageanstieg von rund 590 Prozent beobachtet: Wie die Analyse von idealo zeigt, folgen deutsche Verbraucher:innen der Warnung des BSI und suchen vermehrt nach alternativen Programmen anderer Hersteller.

Während Kaspersky im Februar 2022 noch der beliebteste Hersteller für Antivirenprogramme auf idealo war, brach die Nachfrage infolge der BSI-Warnung um mehr als 40 Prozent ein. Davon profitieren vor allem konkurrierende Hersteller wie Bitdefender, NortonLifeLock und McAfee. Hier ist das Kaufinteresse seit der Meldung am 15. März im Vergleich zum Vortag um bis zu 1.630 Prozent gestiegen.

(ots)

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
    Handel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

    In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

    5 Min. LesezeitLesen
    Zwischen Algorithmus und Handschlagqualität: wie die Eder Versicherung den Schutzschirm für den modernen Mittelstand neu definiert
    Ratgeber
    Zwischen Algorithmus und Handschlagqualität: wie die Eder Versicherung den Schutzschirm für den modernen Mittelstand neu definiert

    In einer Welt, die sich immer schneller digitalisiert, scheint das Thema Absicherung oft nur noch aus anonymen Zahlenkolonnen und automatisierten App-Benachrichtigungen zu bestehen. Viele Versicherungsnehmer fühlen sich in der Flut an Online-Tarifen wie eine bloße Nummer im System eines fernen Konzerns. Doch gerade wenn es um die eigene Existenz oder die Sicherheit eines Unternehmens geht, reicht ein einfacher Mausklick oft nicht aus, um wirklich ruhig schlafen zu können. Besonders der Mittelstand steht heute vor völlig neuen Herausforderungen. Cyber-Kriminalität, komplexe Haftungsfragen und eine sich ständig wandelnde Arbeitswelt verlangen nach Lösungen, die weit über das Standardmaß hinausgehen. In diesem dynamischen Umfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Es stellt sich die Frage, wer echte Sicherheit garantiert und wer lediglich ein Versprechen auf dem Papier verkauft. Die Eder Versicherung geht hier einen Weg, der das Beste aus zwei Welten vereint. Hier trifft modernste digitale Abwicklung auf die klassische Handschlagqualität einer fest in der Region verwurzelten Agentur. Es geht nicht darum, den technologischen Fortschritt aufzuhalten, sondern ihn so zu gestalten, dass der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt bleiben.

    6 Min. LesezeitLesen
    Warum der erste Eindruck zählt: So beeinflusst Sauberkeit die Kundenentscheidung im Einzelhandel
    Business
    Warum der erste Eindruck zählt: So beeinflusst Sauberkeit die Kundenentscheidung im Einzelhandel

    Der Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.

    4 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite