Postcon: individuelle Preise statt starrer Postgebühren

business-on.de: Herr Mews, der Wettbewerb auf dem Postmarkt ist in den letzten 15 Jahren intensiver geworden. Was bedeutet das für Geschäftskunden?
Michael Mews: Geschäftskunden versenden günstiger. Denn Vielfalt und Wahlfreiheit sind größer geworden – und in der Folge rücken natürlich die Leistungen und vor allem die Preise der verschiedenen Anbieter in den Fokus. Da lohnt es sich, den Kostenfaktor Porto zu prüfen und alternative Anbieter zu vergleichen.
business-on.de: Geschäftskunden können sich also den Briefdienstleister aussuchen und so Porto sparen?
Michael Mews: …richtig. Viele wissen noch immer nicht, dass inzwischen rund 450 kleine, mittlere und größere Unternehmen Briefe, Kataloge und Warensendungen von der Nordsee bis an den Bodensee befördern. Postcon ist hier der marktführende Alternativanbieter.
business-on.de: Wie viel sparen Versender mit Postcon? Bieten Sie einen Portorechner an?
Michael Mews: Das macht wenig Sinn. Denn ein Portokalkulator liefert Standard-Preise auf Basis wenig flexibler Posttarife. Deshalb gibt es bei uns nicht das Einheitsporto, sondern kundenindividuell kalkulierte Preise. Je nach Sendungsart, -volumen und -zustellzeitraum lässt sich da einiges sparen. Schon unsere Basis-Portotarife sind günstig. Um weitere Kostenvorteile zu heben, nehmen wir die regionale, nationale und internationale Ausgangspost unter die „Porto-Spar-Lupe“. Von Kunden wissen wir, dass Einsparungen von zehn Prozent und mehr möglich sind.
„Wir haben zwölf eigene Sortierzentren, über 2.000 Zusteller sowie rund 140 Zustellpartner“
business-on.de: Stellt Postcon denn überhaupt bundesweit zu?
Michael Mews: Postcon steht für eine 100-prozentige Haushaltsabdeckung, zusammen mit Dritten. Wir haben zwölf eigene Sortierzentren, über 2.000 Zusteller sowie rund 140 Zustellpartner. Internationale Sendungen übernimmt unsere Schwestergesellschaft Spring Global Delivery Solutions.
business-on.de: Und worauf kommt es noch an, wenn ein neuer Briefdienstleister beauftragt werden soll?
Michael Mews: Der Preis ist sicherlich das Wichtigste. Die Einhaltung der Kundenversprechen ebenso – gerade auch bei hohem Sendungsaufkommen oder kurzfristigen Einmalaufträgen, die wir zuverlässig abfedern. Hohe Flexibilität schätzen unsere Kunden.
business-on.de: Was heißt das konkret?
Michael Mews: Versender können selbst entscheiden, welche Aufgaben sie an Postcon delegieren: Die Übergabe unsortierter, unfrankierter Mengen für die Konsolidierung ist eine Option. Die komplette Inhouse-Verarbeitung eine weitere, und auch hier können wir die Prozesse mit passenden Softwarelösungen optimieren. Dabei ist die Ausweisung einer nahezu beliebigen Anzahl von Kostenstellen möglich. Das schafft hohe Transparenz bei der monatlichen Abrechnung.
business-on.de: Apropos Transparenz: Was passiert, wenn ein Geschäftsbrief unzustellbar sein sollte?
Michael Mews: Dann greift unser Postcon Redressmanagement ein – ein intelligentes, modulares System für unzustellbare Sendungen. So erfahren Versender den Grund für eine Redresssendung, möglichst mit der neuen Adresse des Empfängers. Immerhin wechseln pro Jahr laut Statistischem Bundesamt rund neun Millionen Bürger ihren Wohnsitz.
„Mailings und Infopost haben nach wie vor Relevanz“
business-on.de: Wie sieht es mit adressierter Werbepost aus?
Michael Mews: Mailings und Infopost haben nach wie vor im Kommunikationsmix werbetreibender Geschäftskunden Relevanz. Vieles davon ist mittel- und langfristig geplant, wie der Versand einer Broschüre zum Beispiel. Sendungen, die nicht von heute auf morgen ankommen müssen, belohnen wir gerne mit einem Extra-Rabatt.
business-on.de: Sind Printprodukte in Zeiten voranschreitender Digitalisierung überhaupt noch attraktiv?
Michael Mews: Und ob! Nehmen Sie den gedruckten Katalog. Er ist ein wichtiger Baustein, um die Brücke von der Offline- in die Online-Welt zu schlagen. Denn Print erzeugt Aufmerksamkeit, genießt Akzeptanz, gewinnt neue Kunden und bindet Stammkäufer. Zuverlässig zugestellt, können Kataloge und Mailings spannende Botschaften übermitteln.
Dialog am Briefkasten ist also kein Schnee von gestern. Im Gegenteil: Besonders effektiv ist ein Marketing-Mix, der verschiedene Kommunikationsinstrumente ganzheitlich vernetzt. Welche Gestaltungsmöglichkeiten der Print-Dialog bietet, verraten unsere Postcon Profis in einem persönlichen Beratungsgespräch.
business-on.de: Zusammenfassend: Welche Vorteile bietet Postcon im Vergleich zu anderen Briefdienstleistern?
Michael Mews: Wir sind die Post für Profis – kundenorientiert und günstig. Mehr als eine Milliarde Sendungen stellen wir inzwischen pro Jahr zu, vom Geschäftsbrief über Kataloge und Mailings bis zur briefkastenfähigen Warensendung. Geschäftskunden, Druckdienstleister und der öffentliche Sektor profitieren von maßgeschneiderten, preisattraktiven Produkten aus einer Hand in einem transparenten Sendungsprozess.
business-on.de: Wir danken für das Gespräch.
Weitere Informationen und Ihr individuelles Angebot unter 0800 3 533 533 oder www.postcon.de.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
